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Studienrichtung Mathematik

Mathematik betrachtet Strukturen und Figuren, um darin Gesetzmässigkeiten zu beschreiben. Als eigenständige Wissenschaft entwickelt sie neue Theorien und Methoden, als Hilfswissenschaft liefert sie anderen Disziplinen Lösungsansätze.

Diese Seite behandelt Mathematik. Verwandte Seite: Rechnergestützte Wissenschaften.

Fachgebiet

Mathematik,
Mathematik, © keystone

Die Anfänge der Mathematik reichen bis ins Altertum zurück. Das Fachgebiet lässt sich grob in reine Mathematik und in angewandte Mathematik unterteilen. Algebra, lineare Algebra, Analysis, Geometrie und Topologie zählen unter anderem zur reinen Mathematik. Biostatistik und Versicherungsmathematik sowie deren Grundlagen in Numerik, Stochastik und weiteren Gebieten werden der angewandten Mathematik zugerechnet. Allerdings herrscht keine Einigkeit darüber, welche Gebiete angewandt und welche rein sind. Zudem stehen einzelne Gebiete sehr eng zueinander oder fliessen gar ineinander über.

Mathematik,

Mathematik, © keystone

Studium

Das Bachelorstudium vermittelt Grundlagen in Algebra, linearer Algebra, Analysis, Geometrie/Topologie, Numerik, Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie. Je nach Hochschule variieren der Umfang und die Breite der Pflichtfächer und -module. Im Masterstudium lassen sich auch Spezialgebiete wie beispielsweise Zahlentheorie, Logik, hyperbolische Geometrie, Codierungstheorie und Kryptographie oder Kombinatorik vertiefen. Zudem bieten sich auf Masterstufe Studiengänge an, die sich mit besonderen Anwendungen der Mathematik befassen, wie: Statistik, Biostatistik, Actuarial Science.

R.D., Mathematik im 6. Semester Bachelor an der Universität Basel UNIBAS.

«An der Uni lerne ich, mathematische Aussagen zu beweisen und logisch zu denken.»

Mehr dazu

Anforderungen

Ein Mathematikstudium setzt eine Begabung für abstraktes und logisches Denken voraus. Phantasie, Intuition und Mut für Unkonventionelles sind ebenso gefragt wie Kreativität, Spieltrieb und Neugierde. Ein hohes Mass an Durchhaltevermögen und Frustrationstoleranz sowie gute Englischkenntnisse erleichtern das Studium.

Forschungsthemen

Forschungsschwerpunkte werden je nach Universität unterschiedlich gesetzt. Forschung wird beispielsweise in folgenden Teilbereichen der Mathematik betrieben: Algebra und Grundlagen, Analysis, Angewandte und Numerische Mathematik, Geometrie und Topologie, Wahrscheinlichkeitstheorie, Statistik, Finanz- und Versicherungsmathematik usw.

Zulassung, Anmeldung und Studienbeginn

Informationen zur Zulassung an die verschiedenen Hochschulen sowie zur Anmeldung und dem Studienbeginn finden Sie unter Zulassung, Anmeldung, Studienbeginn.

Tätigkeitsfelder

Neben den klassischen Tätigkeiten als Wissenschaftlerin in der Forschung oder als Lehrer an der Schule gibt es zahlreiche andere Einsatzgebiete für Mathematikerinnen und Mathematiker. Sie arbeiten z.B. in der Finanz- und Versicherungswirtschaft, in Konstruktion und Simulation, in Unternehmensberatungen und in der Softwareentwicklung.

Weiterbildung

Matheamtiker/innen, die nach dem Studienabschluss in Lehre und Forschung arbeiten wollen, müssen in der Regel einen Doktortitel erwerben. Wer an einer Maturitätsschule, Fachmittelschule oder Fachhochschule unterrichten möchte, braucht ein entsprechendes Lehrdiplom.

Mögliche Weiterbildungen sind beispielsweise:



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