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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Lehre - und dann?

Nach der Berufslehre gibt es verschiedene Möglichkeiten: Man kann arbeiten, um für seinen Lebensunterhalt aufzukommen, aber auch sich weiterbilden, einen Auslandsaufenthalt einplanen oder den Militärdienst absolvieren.

Eine Stelle finden

Nach der Berufslehre gehen die meisten Absolventinnen und Absolventen dem erlernten Beruf nach.

Weiterarbeiten im Lehrbetrieb

Es empfiehlt sich, im Lehrbetrieb rechtzeitig abzuklären, ob eine Weiterbeschäftigung nach der Lehre – falls erwünscht – möglich ist. Für die Arbeitgeber besteht keine gesetzliche Verpflichtung zur Weiterbeschäftigung.
Das Lehrverhältnis endet mit dem im Lehrvertrag festgelegten Datum. Eine Weiterbeschäftigung im Lehrbetrieb kann in Form einer festen Anstellung (Arbeitsvertrag) oder als temporärer Einsatz im Sinne einer Überbrückung bis zum nächsten Laufbahnschritt angestrebt werden (z.B. Auslandaufenthalt, Weiterbildung oder Anstellung in anderem Betrieb).

In einem anderen Betrieb

Bei der Suche nach einer Stelle in einem anderen Unternehmen kann auf verschiedene Weisen vorgegangen werden: Man kann sich auf Stellenanzeigen im Internet oder in Zeitungen bewerben, Spontanbewerbungen versenden, das persönliche Kontaktnetz nutzen, ein Stellenvermittlungsbüro beauftragen usw. Weitere Informationen: Stellensuche.

Weiterbildung

Nach einer Berufslehre gibt es verschiedene Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, um sein berufliches Fachwissen zu vertiefen oder neue Kompetenzen zu erwerben.

Zweitlehre

Im Anschluss an ein eidgenössisches Berufsattest (EBA) kann eine zwei- oder dreijährige zusätzliche Ausbildung absolviert werden, um ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) in der Branche zu erlangen. Weitere Informationen: Weiterführende EFZ nach einem EBA.

Nach einem EFZ kann eine Zweitlehre zur Erweiterung der eigenen Kompetenzen absolviert werden. In bestimmten Fällen kann die Dauer der Lehre verkürzt werden. Weitere Informationen: Verkürzte Lehre.

Höhere Berufsbildung

Die Höhere Berufsbildung richtet sich an Berufsleute mit einem EFZ und einigen Jahren Berufserfahrung, die ihr Fachwissen vertiefen und spezialisieren möchten. In der Regel übernehmen die Absolventinnen und Absolventen nach der Ausbildung leitende oder spezialisierte Funktionen. Weitere Informationen:  Höhere Berufsbildung.

Berufsmaturität

Die Berufsmaturität ist eine ergänzende Allgemeinbildung, die während oder nach dem EFZ erfolgt und ein Studium an einer Fachhochschule oder über die Passerelle an einer Universitären Hochschule ermöglicht. Weitere Informationen: Berufsmaturität und Ergänzungsprüfung Passerelle 'Berufsmaturität - universitäre Hochschulen'.

Weiterbildung

Gleichzeitig zu einer Erwerbstätigkeit bestehen zahlreiche Möglichkeiten, um seine Kenntnisse zu vervollständigen oder weiterzuentwickeln. Weitere Informationen: Weiterbildung - Kurse, Lehrgänge.

Ins Ausland

Nach der Berufslehre im Ausland eine Sprache lernen, sich weiterbilden oder arbeiten ist eine bereichernde Erfahrung. Weitere Informationen: Fremdsprachen lernen, Sprachaufenthalte, Auslandsaufenthalte und Ins Ausland.

Militär-, Zivildienst

Nach der beruflichen Grundbildung gibt es verschiedene Möglichkeiten, um seinen Militärdienst zu absolvieren. Weitere Informationen finden sich auf der Website der Schweizer Armee: vtg.admin.ch.

Zivildienst

Der Zivildienst ist ein Ersatzdienst für Stellungspflichtige, welche aus Gewissensgründen keinen Militärdienst leisten können. In der Regel dauert er 1,5-mal so lange wie die (noch zu leistende) Militärdienstzeit. Eine zivildienstwillige Person muss am Orientierungstag und den Rekrutierungstagen teilgenommen haben und während letzteren militärdiensttauglich erklärt worden sein. Erst dann kann ein Gesuch zur Zivildienstzulassung gestellt werden mit der Erklärung, dass ein Gewissenskonflikt vorliegt und der Gesuchsteller bereit ist, Zivildienst nach Zivildienstgesetz zu leisten.

Das offizielle Formular für ein Gesuch um Zulassung zum Zivildienst kann bei der Vollzugsstelle für den Zivildienst angefordert werden. Weitere Informationen: www.zivi.admin.ch/de/zivi-werden.



Informationen

Informationen aus den Kantonen

Die folgenden Deutschweizer Kantone stellen zusätzliche Inhalte zur Verfügung.

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Graubünden

Sich nach der Berufslehre für den nächsten Laufbahnschritt zu entscheiden, ist ein Prozess der Zeit braucht. Eine Übersicht der vielen Wege bietet das folgende Merkblatt:

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Lehre – wie weiter?

Infoblatt "Wie weiter nach der Lehre?" [PDF, 65.7 KB]

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Zürich

Wie weiter nach der Lehre?

Die Broschüre Wie weiter nach der Lehre gibt Anregungen, sich über die berufliche Zukunft Gedanken zu machen. Eine Vielfalt von Informations- und Kontaktmöglichkeiten wird aufgezeigt.