Start myBerufswahl

Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

Arbeitsmappe - Deine Ergebnisse

Einen Moment bitte...

myBerufswahl wird geladen.

Abgemeldet

Ihre Login-Session ist abgelaufen. Sie werden auf die Startseite weitergeleitet. Bitte melden Sie sich erneut an, um Ihr Login fortzusetzen.

Zulassung Pädagogische Hochschulen PH

Je nach angestrebter Unterrichtsstufe erfordert die Zulassung zu den Pädagogischen Hochschulen unterschiedliche Vorbildungsausweise. Ein Quereinstieg in die Unterrichtsberufe ist möglich.

Zulassung Bachelorstudiengänge

Grundsätzlich gelten für die Zulassung zu den Bachelorstudiengängen der Pädagogischen Hochschulen PH die gleichen Bedingungen wie für die Zulassung zu den Bachelorstudiengängen der Universitären Hochschulen.
Direkt zugelassen ist, wer einen der folgenden Vorbildungsausweise besitzt:

  • schweizerisch anerkannte gymnasiale Maturität
  • von der EDK anerkanntes Lehrdiplom
  • schweizerisch anerkannter Hochschulabschluss
  • Berufsmaturität oder Fachmaturität mit bestandener Ergänzungsprüfung gemäss Passerellenreglement

An der PH der Fachhochschule Nordwestschweiz müssen alle Studieninteressierten zusätzlich ein Assessment zur Berufseignung absolvieren. Dieses entscheidet über die definitive Aufnahme.

Fachmaturität Pädagogik

Studieninteressierte mit einer Fachmaturität für das Berufsfeld Pädagogik werden von einigen PHs ebenfalls direkt zu den Ausbildungsgängen für die Vorschul- und Primarstufe zugelassen.

Andere Vorbildungsausweise

Inhaberinnen und Inhaber der folgenden Ausweise können ebenfalls zugelassen werden. Informationen darüber, welche Zulassungsausweise im Einzelnen akzeptiert werden, sind bei den jeweiligen Hochschulen einzuholen.

  • Berufsausbildung mit Berufserfahrung plus bestandene Ergänzungsprüfung in allgemeinbildenden Fächern
  • Fachmittelschulausweis plus bestandene Ergänzungsprüfung in allgemeinbildenden Fächern
  • Handelsmittelschule plus bestandene Ergänzungsprüfung in allgemeinbildenden Fächern
  • Berufsmaturität plus bestandene Ergänzungsprüfung in allgemeinbildenden Fächern

Das Niveau der Ergänzungsprüfung für die Studiengänge der Vorschul- und Primarstufe orientiert sich an den Anforderungen der Fachmaturität Pädagogik, jenes für die Studiengänge der Sekundarstufe I an den Anforderungen der Ergänzungsprüfung gemäss Passerellenreglement.

Aufnahmeverfahren für Personen ohne direkte Zulassung

Im Aufnahmeverfahren wird geprüft, ob eine Studienbewerberin oder ein Studienbewerber über den Kenntnisstand im Bereich der Allgemeinbildung verfügt, welcher für die angestrebte Ausbildung vorausgesetzt wird. Zur Aufarbeitung des erforderlichen Kenntnisstandes bieten die Pädagogischen Hochschulen Vorbereitungskurse an.
Es ist empfehlenswert, sich bei den Pädagogischen Hochschulen frühzeitig über die detaillierten Zulassungsbedingungen zu informieren.

Zulassung Masterstudiengänge Sek I

Üblicher Zugang zum Masterstudium für die Sekundarstufe I ist ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium für den Unterricht auf der Sekundarstufe I.

Für Personen mit einem Bachelor einer Universität oder Fachhochschule in ein bis zwei Unterrichtsfächern bieten mindestens folgende Hochschulen einen sogenannt konsekutiven Masterstudiengang an:

  • Pädagogische Hochschule der FHNW
  • Pädagogische Hochschule Zürich
  • Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung der Universität Freiburg

Verkürzter Weg für Primarlehrpersonen

Primarlehrer/innen können im Rahmen eines schweizerisch anerkannten zweijährigen Masterstudiengangs ein Lehrdiplom für die Sekundarstufe I erwerben. Vorausgesetzt ist ein von der EDK (Schweizerische Erziehungsdirektorenkonferenz) anerkanntes Lehrdiplom für die Vorschul- und Primarstufe oder für die Primarstufe. Inhaberinnen und Inhaber eines seminaristischen Lehrdiploms müssen über mindestens drei Jahre Unterrichtserfahrung verfügen.

Zulassung Lehrdiplom für Maturitätsschulen

Voraussetzung für den Erwerb eines Lehrdiploms für Maturitätsschulen ist ein Masterabschluss in einem oder zwei Fächern, die an Maturitätsschulen unterrichtet werden. Die berufsbezogene Ausbildung zur Lehrperson kann entweder im Anschluss an das fachwissenschaftliche Masterstudium oder parallel dazu erfolgen. Sie vermittelt die notwendigen Wissens- und Handlungskompetenzen für den Unterricht an Maturitätsschulen.

Quereinstieg in den Lehrberuf

Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) hat Vorgaben für den Quereinstieg in die Studiengänge Vorschul- und Primarstufe sowie Sekundarstufe I definiert: Als Quereinsteigende gelten berufserfahrene Personen, welche mindestens 30 Jahre alt sind und über wenigstens drei Jahre Berufserfahrung verfügen.

Für Quereinsteigende bieten die meisten Pädagogischen Hochschulen spezifische Aufnahmeverfahren an. In diesen stehen die grundlegende Studierfähigkeit (z.B. logisch-analytisches Denken) sowie die Berufseignung im Zentrum. Demgegenüber wird in den generellen Aufnahmeverfahren vorhandenes Fachwissen im Sinne einer Äquivalenz zur gymnasialen Maturität bzw. Fachmaturität Pädagogik geprüft.

Bei erfolgter Zulassung können auf Gesuch hin bereits erbrachte Ausbildungsleistungen mit Bezug zum Berufsfeld "Erziehung, Bildung, Unterricht" sowie – an einigen Hochschulen – nichtformal erworbene Kompetenzen angerechnet werden. Dadurch kann sich die Studienzeit verkürzen.
An den meisten Pädagogischen Hochschulen studieren Quereinsteigende flexibel in den regulären Studiengängen. Dank des modularen Aufbaus ist ein auf individuelle Bedürfnisse angepasstes, teilzeitliches oder berufsbegleitendes Studieren möglich.

Zulassung für Ausbildungen im Bereich Sonderpädagogik

Fachleute der Schulischen Heilpädagogik, der Logopädie und der Psychomotoriktherapie werden an Hochschulen ausgebildet. Das Diplom der Schulischen Heilpädagogik wird auf Masterstufe erworben, bei der Logopädie und der Psychomotoriktherapie handelt es sich um Bachelorstudiengänge.

Die Zulassung zum Masterstudium Schulische Heilpädagogik erfordert ein Lehrdiplom für die obligatorische Schule, ein Diplom in Logopädie oder Psychomotoriktherapie (mindestens auf Bachelorstufe) oder einen Bacheloabschluss in einem verwandten Studienbereich sowie Berufspraxis. Ebenfalls zugelassen werden können Personen, die im Rahmen eines Studiengangs für das Lehrdiplom der Sekundarstufe I den Bachelorabschluss erlangt haben.

Studierende ohne Lehrdiplom müssen vor oder während des Studiums theoretische und/oder praktische Zusatzleistungen erbringen, die für den Unterricht an Regelklassen befähigen.
Für die Zulassung zu den Studiengängen Logopädie und Psychomotoriktherapie gelten dieselben Bedingungen wie für die Zulassung zu den Bachelorstudiengängen der Lehrerbildung (vgl. oben), ergänzt durch zusätzliche Vorgaben (z.T. Eignungsprüfung, Praxiserfahrung u.a.).



Informationen

Informationen aus den Kantonen

Die folgenden Deutschweizer Kantone stellen zusätzliche Inhalte zur Verfügung.

Wählen Sie Ihren Kanton

Wappen Kanton Graubünden

Graubünden

Die Zulassungsbedingungen für die Pädagogische Hochschule Graubünden sind unter www.phgr.ch zu finden. Personen mit einer gymnasialen Matura oder einer Fachmaturität Pädagogik (FMP) sind direkt zum Studium zugelassen. Andere Interessierte haben für die Zulassung den einjährigen Vorkurs zu absolvieren und zu bestehen. Der Vorkurs wird durch die Evangelische Mittelschule in Schiers (EMS) durchgeführt.

Wappen Kanton Thurgau

Thurgau

Zulassung PH Thurgau

Die Zulassungsbedingungen zur PH Thurgau finden sich unter dem entsprechenden Studiengang: phtg.ch

Wappen Kanton Zürich

Zürich

(cho) Die Zulassungsbedingungen für die Pädagogische Hochschule Zürich (PHZH) sowie für das Institut Unterstrass können dem Merkblatt ~https://ajb.zh.ch/internet/bildungsdirektion/ajb/de/leistungen-fuer-fachpersonen-institutionen-behoerden/berufs-studien-laufbahnberatung/formulare_merkblaetter/merkblaetter/studienwahl_studium/_jcr_content/contentPar/downloadlist_1/downloaditems/aufnahmebedingungen_.spooler.download.1499260167458.pdf/mit_einer_gymnasialen_maturitaet.pdf~ entnommen werden.

berufsberatung.ch