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Lehre nach der gymnasialen Maturität, spezielle Ausbildungsprogramme

Auch Gymnasiasten und Gymnasiastinnen können in eine Lehre einsteigen. Für sie gelten angepasste Regeln. In einigen Branchen gibt es spezielle Programme und Möglichkeiten eines direkten Berufseinstiegs.

Angepasste Regeln für die Lehre

Wer nach der gymnasialen Maturität eine berufliche Grundbildung (Berufslehre) absolvieren möchte, wird in der Regel vom allgemeinbildenden Unterricht in der Berufsfachschule dispensiert. Die Berufslehre kann um ein Jahr verkürzt werden. Dazu braucht es das Einverständnis des Lehrbetriebs und des Amtes für Berufsbildung des betreffenden Kantons.
Weitere Informationen: Verkürzte berufliche Grundbildung, Lehre

Spezielle Programme

Way-up

Eine spezielle Möglichkeit einer geregelten verkürzten beruflichen Grundbildung bietet das Programm way-up.ch an. Maturandinnen und Maturanden schliessen einen zweijährigen kompakten und praxisorientierten Lehrgang mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis ab und eröffnen sich damit den Zugang zur Fachhochschule.
In den folgenden fünf Berufen bietet dies way-up an:

  • Automatiker/in
  • Elektroniker/in
  • Informatiker/in
  • Konstrukteur/in
  • Polymechaniker/in

Weitere Informationen: way-up.ch.

Way up plus (früher Bau-up)

Way up plus ist eine praxisorientierte Ausbildung für Maturandinnen und Maturanden. In einem zweijährigen Lehrgang wird das eidgenössische Fähigkeitszeugnis erworben. Dieses sichert einerseits den Einstieg in die Arbeitswelt und anderseits den direkten Zugang an eine Fachhochschule.
Weitere Informationen auf der Website des Kantons Zug.

Direkter Einstieg: Ausbildungsprogramme bei Firmen

Einige Firmen, vor allem im Dienstleistungsbereich bei Banken und Versicherungen, bieten Ausbildungsprogramme an, die sich speziell für Maturandinnen und Maturanden mit Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht und guten Fremdsprachen- und Computeranwenderkenntnissen richten. Die Ausbildung dauert ein bis zwei Jahre (Ausbildungsprogramme für Maturandinnen und Maturanden, Kurzausbildung). Es empfiehlt sich, frühzeitig mit den Firmen Kontakt aufzunehmen, da es deutlich mehr Interessierte als Ausbildungsplätze gibt.
Einige Beispiele, die Aufzählung ist nicht vollständig: