Start myBerufswahl

Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

Arbeitsmappe - Deine Ergebnisse

Einen Moment bitte...

myBerufswahl wird geladen.

Abgemeldet

Ihre Login-Session ist abgelaufen. Sie werden auf die Startseite weitergeleitet. Bitte melden Sie sich erneut an, um Ihr Login fortzusetzen.
#

Zulassung Fachhochschulen FH

Verschiedene Vorbildungsausweise erlauben die Zulassung zu den Bachelor- und Masterstudiengängen der Fachhochschulen FH. Je nach gewählter Studienrichtung können weitere Aufnahmekriterien gelten. Aufnahmen sur dossier sind möglich.

Zulassung Bachelorstudiengänge

Für diverse Studienrichtungen (z.B. Gesundheit, Kunst, Sport, Soziales) sind unabhängig von der Vorbildung aufgrund einer beschränkten Anzahl Studienplätze Numerus- Clausus-Verfahren oder Eignungsabklärungen zu absolvieren.
Bedingung für die Zulassung ist ausserdem eine fristgerechte Anmeldung. Dabei ist zu beachten, dass an einzelnen Fachhochschulen für gewisse Studiengänge laufend Anmeldungen entgegengenommen und falls alle Studienplätze vor Ablauf des Voranmeldetermins belegt sind, weitere Interessierte trotz Einhaltung der noch nicht abgelaufen Voranmeldefrist zum entsprechenden Studienjahr nicht mehr zugelassen werden (Prinzip " first come, first served").

Berufsmaturität

Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden werden grundsätzlich zum Bachelorstudium an einer FH zugelassen.
Inhaberinnen und Inhaber einer Berufsmaturität ohne berufliche Grundausbildung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf werden unter Vorbehalt allfälliger Numerus- Clausus-Bestimmungen oder einer Eignungsabklärung prüfungsfrei aufgenommen, wenn sie eine mindestens einjährige Arbeitswelterfahrung nachweisen.

Berufsmaturität nachholen

Die Berufsmaturität kann auch erst nach der Lehre absolviert werden. Dies dauert berufsbegleitend zwischen eineinhalb und zwei Jahren, als Vollzeitausbildung ein Jahr. Zugelassen wird, wer den Abschluss einer mindestens 3-jährigen Lehre vorweisen kann und eine Eignungsprüfung bestanden hat.

Gymnasiale Maturität

Inhaberinnen und Inhaber einer gymnasialen Maturität werden unter Vorbehalt allfälliger Numerus Clausus-Bestimmungen oder einer Eignungsabklärung prüfungsfrei aufgenommen, wenn sie über eine einjährige Arbeitswelterfahrung verfügen, in der Regel in einem Arbeitsfeld des Studiengangs, den sie studieren möchten.

Fachmittelschulabschluss / Fachmaturität

Die Fachmittelschule wird nach drei Jahren abgeschlossen. Ein zusätzlicher Ausbildungsteil ermöglicht den Erwerb der Fachmaturität, welche je nach absolvierter Fachrichtung und unter Vorbehalt allfälliger Numerus Clausus-Bestimmungen oder einer Eignungsabklärung eine Zulassung zum Fachhochschulstudium in den entsprechenden Bereichen Gesundheit, Pädagogik, Sozialarbeit, Kommunikation und Psychologie usw. ermöglicht.
Zum Teil können zusätzliche Praktika in der gewünschten Studienrichtung die Zulassung ermöglichen, selbst wenn die Fachrichtung eigentlich eine Zulassung ausschliesst.

Abschluss einer höheren Fachschule HF

Personen mit einem Diplom einer anerkannten Höheren Fachschule gemäss Berufsbildungsgesetz BBG werden für Bachelor-Studiengänge im gleichen oder verwandten Fachbereich (bereichsspezifisch) unter Vorbehalt allfälliger Numerus-Clausus-Bestimmungen oder einer Eignungsabklärung zugelassen. Es besteht in einigen Fächern die Möglichkeit, ein verkürztes FH-Studium zu absolvieren (z.B. Tourismus, Pflege, Informatik).

Spezialfall: der gestalterische Vorkurs

Wer an einer Fachhochschule eine künstlerisch-gestalterische Studienrichtung belegen möchte, absolviert im Vorfeld in der Regel statt eines einjährigen Praktikums in der Arbeitswelt einen von den Schulen für Gestaltung angebotenen Gestalterischen Vorkurs, teilweise auch Propädeutikum genannt. Zur Aufnahme ist ein Bewerbungsdossier einzureichen und ein selektives Eignungsverfahren zu durchlaufen. Der erfolgreich absolvierte Vorkurs ist neben dem zwingenden zusätzlichen Aufnahmeverfahren Bedingung für die Aufnahme in Bachelorstudiengänge an Fachhochschulen für Gestaltung.

Zulassung Masterstudiengänge

Zu Masterstudiengängen an Fachhochschulen ist grundsätzlich und direkt zugelassen, wer über einen fachgleichen oder -verwandten FH-Bachelorabschluss verfügt. Je nach Hochschule und Studienrichtung werden selektive Aufnahmekriterien definiert sowie Aufnahmeverfahren und Eignungsabklärungen verlangt.

Wechsel des Hochschultyps

Beim Wechsel des Hochschultyps (universitärer Bachelor mit Ziel fachgleicher oder -verwandter Master FH oder Bachelor Pädagogische Hochschule mit Ziel fachverwandter Master FH) werden je nach Fachrichtung 20-60 zusätzliche ECTS-Leistungspunkte verlangt.
Zusätzliche Informationen: Konkordanzliste swissuniversities.ch

Sur Dossier / Aufnahmeprüfungen /besondere Vorleistungen

Eine besondere Form der Zulassung ins Bachelorstudium sind Aufnahmeverfahren für Interessierte mit guter Vorbildung, aber ohne formaljuristisch für die Zulassung gültigen Vorbildungsausweis.
Es liegt in der Kompetenz der Fachhochschulen, Aufnahmegesuche auch aufgrund anderer Vorbildungen zu bewilligen. Dies geschieht mittels einer Dossierprüfung und/oder einer spezifischen Eignungsabklärung bzw. Aufnahmeprüfung und unter Vorbehalt allfälliger Numerus-Clausus-Bestimmungen.

Absolventinnen und Absolventen von Vorbildungen, die mit einer Berufsmaturität oder einer gymnasialen Maturität vergleichbar sind, können unter Vorbehalt allfälliger Numerus-Clausus-Bestimmungen oder einer Eignungsabklärung prüfungsfrei aufgenommen werden, wenn sie eine mindestens einjährige Arbeitswelterfahrung nachweisen.

Bewerber/innen mit einer mindestens dreijährigen Ausbildung auf Sekundarstufe II und einer mehrjähriger Berufspraxis können nach Bestehen einer Aufnahme- oder Eignungsprüfung und unter Vorbehalt allfälliger Numerus-Clausus-Bestimmungen aufgenommen werden.



Informationen

Informationen aus den Kantonen

Die folgenden Deutschweizer Kantone stellen zusätzliche Inhalte zur Verfügung.

Wählen Sie Ihren Kanton

?global_countybox_altimage? ?zh?

Zürich

Die Zulassungsbedingungen zu den FH-Studiengängen sind uneinheitlich und variieren je nach Studienrichtung und Hochschule. Das folgende Merkblatt bietet einen allgemeinen Überblick. Verbindliche Auskünfte geben die betreffenden Fachhochschulen.

Zulassung zu den Studiengängen an Fachhochschulen

Wer mit einer gymnasialen Matura an einer Fachhochschule studieren möchte, muss in der Regel ein einjähriges Praktikum absolvieren. Das folgende Merkblatt enthält eine Zusammenstellung der Aufnahmebedingungen für die Zürcher Fachhochschulen, gegliedert nach Schulen und Departementen.

Mit einer gymnasialen Maturität an die Zürcher Fachhochschulen