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Zulassung Fachhochschulen FH

Verschiedene Vorbildungsausweise erlauben die Zulassung zu den Bachelor- und Masterstudiengängen der Fachhochschulen FH. Je nach gewählter Studienrichtung können zusätzliche Aufnahmekriterien gelten. Auch Aufnahmen sur Dossier sind möglich.

Zulassung Bachelorstudiengänge

Für die Zulassung zu einem Fachhochschulstudium wird grundsätzlich eine Maturität sowie Berufs- bzw. Arbeitswelterfahrung (z.B. Berufslehre, Praktikum) vorausgesetzt. Unabhängig von der Vorbildung sind für diverse Studienrichtungen (z.B. Gesundheit, Kunst, Sport, Soziales) aufgrund beschränkter Studienplätze Numerus-clausus-Verfahren oder Eignungsabklärungen zu absolvieren. Weitere Informatinen dazu finden sich unter dem Kapitel Zulassungsbeschränkungen.

Bedingung für die Zulassung ist ausserdem eine fristgerechte Anmeldung. Dabei ist zu beachten, dass an einzelnen Fachhochschulen für gewisse Studiengänge die Studienplätze nach Eingangstermin der Anmeldung vergeben werden, wenn die Kapazität bereits vor Ablauf des Voranmeldetermins ausgeschöpft ist. So werden allenfalls Interessierte trotz fristgerechter Anmeldung für das entsprechende Studienjahr nicht mehr zugelassen.

Berufsmaturität

Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden mit einer Grundbildung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf, bzw. mit einer mindestens einjährigen einschlägigen Arbeitswelterfahrung, werden grundsätzlich zum Bachelorstudium an einer FH zugelassen.
Je nach Studienrichtung sind ergänzende Aufnahmebedingungen möglich (z.B. Eignungsabklärung).

Berufsmaturität nachholen

Die Berufsmaturität kann auch erst nach der Lehre absolviert werden. Dies dauert berufsbegleitend zwischen eineinhalb und zwei Jahren, als Vollzeitausbildung ein Jahr. Zugelassen wird, wer den Abschluss einer mindestens 3-jährigen Lehre vorweisen kann und eine Eignungsprüfung bestanden hat.

Gymnasiale Maturität

Inhaberinnen und Inhaber einer gymnasialen Maturität werden unter Vorbehalt allfälliger Numerus-clausus-Bestimmungen oder einer Eignungsabklärung aufgenommen, wenn sie über eine einjährige Arbeitswelterfahrung verfügen, in der Regel in einem Arbeitsfeld des Studiengangs. Für den Gesundheitsbereich werden meist 2 Monate Praktikum vorausgesetzt.

Fachmittelschulabschluss / Fachmaturität

Die Fachmittelschule wird nach drei Jahren abgeschlossen. Ein zusätzlicher Ausbildungsteil ermöglicht den Erwerb der Fachmaturität, welche unter Vorbehalt allfälliger Numerus-clausus-Bestimmungen oder einer Eignungsabklärung eine Zulassung in eine verwandte Studienrichtung  erlaubt, z.B. Gesundheit, Pädagogik, Sozialarbeit, Kommunikation, Psychologie.
Zum Teil können zusätzliche Praktika in der gewünschten Studienrichtung eine Zulassung ermöglichen, selbst wenn die absolvierte Fachrichtung eine Zulassung eigentlich ausschliesst.

Abschluss einer höheren Fachschule HF

Personen mit einem Diplom einer anerkannten Höheren Fachschule gemäss Berufsbildungsgesetz BBG werden für Bachelorstudiengänge im gleichen oder verwandten Fachbereich unter Vorbehalt allfälliger Numerus-clausus-Bestimmungen oder einer Eignungsabklärung zugelassen. Stammt das Diplom aus einem der Studienrichtung nicht verwandten Beruf, muss eine mindestens einjährige einschlägige Arbeitswelterfahrung nachgewiesen werden.
An einzelnen Fachhochschulen besteht in einigen Fächern die Möglichkeit, ein verkürztes Studium zu absolvieren, z.B. in Betriebsökonomie, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsinformatik, Informatik, Tourismus oder Pflege. Auskunft erteilen die Fachhochschulen.

Berufsprüfung BP und Höhere Fachprüfung HFP

Studieninteressierte können nach Bestehen einer Aufnahmeprüfung zugelassen werden, wenn sie eine mindestens einjährige Arbeitswelterfahrung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf nachweisen. Die Aufnahmeprüfung orientiert sich an den Anforderungen der Berufsmaturität und stellt fest, ob die erforderten Kompetenzen im Bereich der Allgemeinbildung vorhanden sind.

Spezialfall: der gestalterische Vorkurs

Wer an einer Fachhochschule eine künstlerisch-gestalterische Studienrichtung belegen möchte, absolviert im Vorfeld in der Regel statt eines einjährigen Praktikums in der Arbeitswelt einen von den Schulen für Gestaltung angebotenen Gestalterischen Vorkurs, teilweise auch Propädeutikum genannt. Zur Aufnahme ist ein Bewerbungsdossier einzureichen und ein selektives Eignungsverfahren zu durchlaufen. Der erfolgreich absolvierte Vorkurs ist neben dem zwingenden zusätzlichen Aufnahmeverfahren Bedingung für die Aufnahme in Bachelorstudiengänge an Fachhochschulen für Gestaltung.

Aufnahme sur Dossier

Eine besondere Form der Zulassung an Bachelorstudiengänge von Fachhochschulen sind Aufnahmeverfahren für Interessierte mit guter Vorbildung, aber ohne formaljuristisch für die Zulassung gültigen Vorbildungsausweis. Es liegt in der Kompetenz der Fachhochschulen, Aufnahmegesuche zu bewilligen. Dies geschieht mittels einer Dossierprüfung und/oder einer spezifischen Eignungsabklärung bzw. Aufnahmeprüfung und unter Vorbehalt allfälliger Numerus-clausus-Bestimmungen.

In den Bereichen Musik, Theater, Gestaltung und Kunst können Fachhochschulen ausnahmsweise vom Nachweis eines Abschlusses auf Sekundarstufe II absehen, wenn eine ausserordentliche künstlerische Begabung nachgewiesen werden kann.

Zulassung Masterstudiengänge

Zu Masterstudiengängen an Fachhochschulen ist grundsätzlich zugelassen, wer über einen fachgleichen oder -verwandten FH-Bachelorabschluss verfügt. Je nach Hochschule und Studienrichtung werden selektive Aufnahmekriterien definiert – z.B. in Form einer Bachelor-Mindestnote und/oder praktischer Erfahrung – sowie Aufnahmeverfahren und Eignungsabklärungen verlangt.

Wechsel des Hochschultyps

Beim Wechsel des Hochschultyps (universitärer Bachelor mit Ziel fachgleicher oder -verwandter Master FH oder Bachelor Pädagogische Hochschule mit Ziel fachverwandter Master FH) werden je nach Fachrichtung 20-60 zusätzliche ECTS-Leistungspunkte verlangt.
Zusätzliche Informationen: Konkordanzliste swissuniversities.ch



Informationen

Informationen aus den Kantonen

Die folgenden Deutschweizer Kantone stellen zusätzliche Inhalte zur Verfügung.

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Zürich

(cho) Die Zulassungsbedingungen zu den FH-Studiengängen sind uneinheitlich und variieren je nach Studienrichtung und Hochschule. Das Merkblatt Zulassung zu den Studiengängen an Fachhochschulen [PDF, 50.2 KB] bietet einen allgemeinen Überblick. Verbindliche Auskünfte geben die betreffenden Fachhochschulen.

Wer mit einer gymnasialen Matura an einer Fachhochschule studieren möchte, muss in der Regel ein einjähriges Praktikum absolvieren. Das Merkblatt "Mit einer gymnasialen Maturität an die Zürcher Fachhochschulen" ist unter Download zu finden.

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