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Studienrichtung Journalismus und Organisationskommunikation

Im Journalismus geht es um die unabhängige Recherche von Fakten und deren Übermittlung an die Öffentlichkeit. Die Organisationskommunikation sendet gezielt Botschaften an unterschiedliche interne und externe Zielgruppen.

Fachgebiet

Journalismus und Organisationskommunikation
Journalismus und Organisationskommunikation, © Can Stock Photo Inc./PicsFive

Das Fachgebiet Journalismus beschäftigt sich mit unabhängiger Inhaltsproduktion. Dabei werden zum Beispiel Recherche- und Interviewtechniken oder verschiedene Produktionsformen (Texte, Bilder, Filme usw.) für Print-, elektronische (TV, Radio) oder Online-Medien thematisiert. Journalistische Inhalte können sowohl für ein Massenpublikum wie für enger definierte Zielgruppen (Fachmedien) aufbereitet werden.

Journalismus und Organisationskommunikation

Journalismus und Organisationskommunikation, © Can Stock Photo Inc./PicsFive

Unter Organisationskommunikation wird die Gestaltung der Beziehungen zwischen einer Organisation und der Öffentlichkeit verstanden. Ziel ist es, Aufmerksamkeit, Vertrauen und Verständnis für das unternehmerische Handeln zu gewinnen und zu pflegen.

Das Media Engineering bzw. das Medieningenieurwesen legt den Schwerpunkt auf die technischen Aspekte einer mediengerechten bzw. zielgruppenspezifischen Aufbereitung, Produktion und Vermittlung von Informationen. Das Medieningenieurwesen vereint Kompetenzen aus der Informatik, der Business-Communication und des Managements.

Studium

Im Gegensatz zur eher theoretisch ausgerichteten Kommunikations- und Medienwissenschaft vermitteln Journalismus und Organisationskommunikation eher anwendungsbezogene Inhalte. Dazu zählen das Recherchieren, Texten, Redigieren, die Produktion multimedialer Inhalte, Archivieren sowie Atem- und Stimmtechnik, Auftritte live und am Mikrofon. Weitere Themen sind das Analysieren von typischen Textsorten aus den beiden Berufsfeldern oder die Bedeutung von Geschichten (Storytelling) in der Medienarbeit.

Media Engineering ist ein Schnittstellenstudiengang. Er vermittelt die Grundlagen der Informatik, des Journalismus, der Unternehmenskommunikation, sowie von Film und Radio. Studierende lernen neben den inhaltlichen vor allem die technischen Aspekte der verschiedenen Medien kennen und beherrschen. Sie können so eine Brücke zwischen den Bereichen bilden.

Die Schweizerische Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft, sgkm.ch, publiziert auf ihrer Website für jedes Hochschulinstitut ein PDF. Das erlaubt einen Vergleich der gelehrten Fachgebiete und ihrer Eignung für bestimmte Berufsfelder.

T. M., Kommunikation mit Schwerpunkt Journalismus an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW.

«Besonders beim Schreiben, Texten, Filmen und Schneiden entdeckte ich das grosse Potential für Kreativität und Gestaltung.»

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Anforderungen

Für das Studium im Bereich Journalismus und Organisationskommunikation ist eine überdurchschnittliche Sprachkompetenz Voraussetzung. Analytische Fähigkeiten und ein Interesse an neuen Informationstechnologien sind ebenso gefragt. Die Medien- und Informationslandschaft ist durch Schnelligkeit geprägt. Sie erfordert Flexibilität, Innovationsgeist und Stressresistenz.

Die Anzahl Studienplätze ist bei den meisten Hochschulen begrenzt und die Aufnahme erfolgt "sur dossier" bzw. über eine kostenpflichtige, selektive Eignungsabklärung.

Unterschiede Universitäre Hochschulen und Fachhochschulen

Die Studiengänge im Bereich Journalismus werden in der Deutsch- und z.T. in der Westschweiz an Fachhochschulen angeboten. Sie sind stark praxisorientiert und vermitteln Fertigkeiten, die im konkreten Berufsalltag eingesetzt werden können.

An der Universität im Tessin und an einigen Universitäten der Westschweiz werden theoretisch und praktisch ausgerichtete Studiengänge angeboten.

An Universitäten der Deutschschweiz kann Kommunikationswissenschaft und Medienforschung studiert werden. Studierende lernen Theorien und Methoden des Fachs. Sie analysieren und erforschen die Struktur und den Wandel der Medien. Eine berufliche Tätigkeit in den Medien ist nach einem solchen Studium möglich. Die praktischen Fertigkeiten müssen on-the-Job und/oder in Weiterbildungen nach dem Studium erworben werden.

Forschungsthemen

Beispiele für Forschungsthemen im Bereich Journalismus und Organisationskommunikation sind:

  • Innovative Storytellingformate und Arbeitsprozesse
  • Kommunikation als Erfolgsfaktor der Unternehmensführung
  • Online Kommunikation und Marketing
  • Numérique, innovation et engagement : pratiques et perspectives des publics des médias d’information
  • Fake news, publics et journalisme

Zulassung, Anmeldung und Studienbeginn

Informationen zur Zulassung an die verschiedenen Hochschulen sowie zur Anmeldung und dem Studienbeginn finden sich unter Zulassung, Anmeldung, Studienbeginn.

Studiengänge

Fachhochschulen

Fachhochschule Graubünden FHGR

Fachhochschule Westschweiz HES-SO

Haute école d'ingénierie et de gestion du canton de Vaud HEIG-VD

Zürcher Fachhochschule ZFH

Hochschule für Wirtschaft HWZ

Fachhochschule Kalaidos FH KAL

Departement Wirtschaft


Universitäre Hochschulen


Interdisziplinäre Studiengänge

Tätigkeitsfelder

Journalisten und Kommunikatorinnen erschliessen Informationen. Erstere im Interesse der Öffentlichkeit, letztere im Interesse der Auftraggeber.

  • Studium - und dann?
    Informationen zum Berufseinstieg für Hochschulabsolventinnen und -absolventen.


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