?global_aria_skip_link_title?

Start myBerufswahl

Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

Arbeitsmappe - Deine Ergebnisse

Einen Moment bitte...

myBerufswahl wird geladen.

Abgemeldet

Ihre Login-Session ist abgelaufen. Sie werden auf die Startseite weitergeleitet. Bitte melden Sie sich erneut an, um Ihr Login fortzusetzen.

Studienrichtung Kommunikations- und Medienwissenschaft

Kommunikationswissenschaft analysiert, beschreibt und erklärt kommunikative Prozesse sowie Verarbeitungsformen von Information und Wissen. Medienwissenschaft beschäftigt sich insbesondere mit Massenmedien und öffentlicher Kommunikation.

Fachgebiet

Kommunikations- und Medienwissenschaft
Kommunikations- und Medienwissenschaft

Die Kommunikationswissenschaft untersucht, wie der Umgang mit sprachlichen, nonverbalen und anderen kommunikativen Mitteln charakterisiert werden kann. Sie fragt nach den Regeln und Bedingungen, mit denen Beteiligte sich dieser Mittel bedienen. Gegenstand der Medienwissenschaft sind Printmedien, Radio, Fernsehen, Online-Medien sowie Social Media. Ihre Hauptbereiche sind die Medienanalyse, Mediengeschichte und Medientheorie.

Kommunikations- und Medienwissenschaft

Kommunikations- und Medienwissenschaft

Das Fachgebiet der Medienwissenschaft überschneidet sich mit jenem der Kommunikationswissenschaft. Während die Medienwissenschaft eher sprach- und geisteswissenschaftliche Aspekte fokussiert, interessiert sich die Kommunikationswissenschaft mehr für die Wechselwirkungen zwischen Massenmedien und Gesellschaft. Beide Wissenschaften haben Berührungspunkte mit anderen Studiengebieten wie Sprachwissenschaft, Soziologie, Psychologie, Wirtschaft und Technik.

Studium

Studierende der Kommunikationswissenschaft lernen, wie Kommunikation funktioniert. Sie befassen sich mit Theorien, die erklären, wie eine Botschaft vom Sender zum Empfänger gelangt und wie Inhalte aufgenommen werden. Sie untersuchen, wie verschiedene Akteurinnen und Akteure Inhalte verbreiten und diese in der Medienwelt durchsetzen. Auch das Kommunikationsmanagement von politischen, kulturellen oder ökonomischen Organisationen wird beschrieben und analysiert.

In der Medienwissenschaft stehen die Rolle und Wirkungsweise von Radio, Fernsehen und Print sowie der digitalen Medien im Zentrum. Gegenstand des Studiums sind auch die ökonomischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in die die Medien eingebettet sind, ebenso die Mediennutzung und -wirkung.

Der Bachelorstudiengang der Universität Freiburg bietet auch zahlreiche Praxiskurse in Journalismus und Organisationskommunikation an.

An der Universität Bern ist Medien- und Kommunikationswissenschaft Teil des Bachelorstudiengangs Sozialwissenschaften.

Die Studiengänge in Kommunikations- und Medienwissenschaft qualifizieren nicht direkt für eine journalistische Tätigkeit und sind nicht mit jenen in Journalismus und Organisations-kommunikation zu verwechseln.

D. B., Kommunikationswissenschaft und Medienforschung im 4. Semester Master an der Universität Freiburg UNIFR.

«Ich habe vor meinem Master ein Praktikum in einer Kommunikationsagentur absolviert.»

Mehr dazu

Anforderungen

Dieses stark vernetzte Studium setzt breite Interessen voraus – sowohl sprachliche als auch gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische. Auch analytische Fähigkeiten und ein Interesse an neuen Informationstechnologien sind gefragt. Neben einer hohen Sprachkompetenz in Deutsch sind gute Sprachkenntnisse in einer Zweit- und Drittsprache (Französisch, Englisch) empfohlen. Speziell in den universitären Studiengängen wird das Interesse an der Auseinandersetzung mit theoretischen Ansätzen vorausgesetzt.

Unterschiede Universitäre Hochschulen und Fachhochschulen

An Universitäten der Deutschschweiz kann Kommunikationswissenschaft und Medienforschung studiert werden. Studierende lernen Theorien und Methoden des Fachs. Sie analysieren und erforschen die Struktur und den Wandel der Medien. Eine berufliche Tätigkeit in den Medien ist nach einem solchen Studium möglich. Die praktischen Fertigkeiten müssen on-the-Job und/oder in Weiterbildungen nach dem Studium erworben werden.

An der Universität im Tessin und an einigen Universitäten der Westschweiz werden theoretisch und praktisch ausgerichtete Studiengänge angeboten.

Die Studiengänge im Bereich Journalismus werden in der Deutsch- und z.T. in der Westschweiz an Fachhochschulen angeboten. Sie sind stark praxisorientiert und vermitteln Fertigkeiten, die im konkreten Berufsalltag eingesetzt werden können.

Forschungsthemen

Die Forschung beschäftigt sich mit vielfältigen Fragestellungen. Einige Beispiele:

  • Medien und Meinungsmacht
  • Excessive Media Use in Times of Netflix – “Binge watching“: Motives, Experience, and its Effects on Sleep
  • Der Einsatz von künstlicher Intelligenz zum Schreiben von Zeitungsartikeln
  • Verändern Newsrooms den redaktionellen Alltag
  • Der Blick der Medien auf Big Data

Zulassung, Anmeldung und Studienbeginn

Informationen zur Zulassung an die verschiedenen Hochschulen sowie zur Anmeldung und dem Studienbeginn finden sich unter Zulassung, Anmeldung, Studienbeginn.

Studiengänge

Universitäre Hochschulen

Tätigkeitsfelder

Kommunikationswissenschaftler und Medienwissenschaftlerinnen arbeiten in den Bereichen Medien, Information, öffentliche Dienste, Organisationen, Wirtschaft und Wissenschaft.