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Kommunikations- und Medienwissenschaft: Berufsmöglichkeiten

Porträts von Berufsleuten mit Abschluss in Kommunikations- und Medienwissenschaft

Kommunikations- und Medienwissenschaft

Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin

Symbolbild Bücher
Symbolbild Bücher, © Bild von Luisella Planeta Leoni auf Pixabay
Publizistin im Verlagswesen

«Wir bestimmen aufgrund der Schlagzeile sowie weiterer Faktoren, wie viele Exemplare unserer Titel in den Einzelverkauf kommen.»

JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
Jetzige Tätigkeit

Ich bin als Sachbearbeiterin Auflagensteuerung im Verlagsservice tätig. Wir bestimmen (teilweise in Absprache mit Chefredaktor und Verlagsleitung) aufgrund der Schlagzeile sowie weiterer Faktoren, wie viele Exemplare unserer Titel in den Einzelverkauf kommen und an welche Verkaufsstellen/Kioske wie viele Exemplare geliefert werden.

Anschliessend erstellen wir entsprechende Reportings mittels statistischer Auswertungen, um verschiedene Verkaufsfragen beantworten zu können: Von welcher Ausgabe mit welcher Schlagzeile wurden wie viele Exemplare verkauft? Wie ist der Verkauf im Vergleich zum Vorjahr? Welche Auswirkungen haben gewisse Aktionen und Promotionen auf den Einzelverkauf? Wo gibt es regionale Mehrverkäufe? Wie ist der Zusammenhang zwischen der Remissions- und der Ausverkaufsquote?

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text] Davor war ich mehrere Jahre in der Marktforschung tätig, zunächst in einem mittelgrossen Marktforschungsinstitut, wo wir im Auftrag von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen Marktforschungsstudien erarbeiteten, welche den Firmen als Grundlage zur Lösung von absatz- und sozialpolitischen Problemen dienten.

Tipps

[nicht definitiver Text] Während ich in meiner früheren Funktion als Supervisorin zum Teil schon während des Studiums vor allem mit der Durchführung und Auswertung von Untersuchungen und der Betreuung der Interviewer/innen betraut war, erschlossen sich mir als Projektleitungsassistentin neue Aufgaben: Konzeption von Befragungen und Untersuchungen, Kundenkontakt, Präsentation der Ergebnisse.

Public-Relations-Leiter / Medien- und Kommunikationswissenschaftler

Symbolbild Tasse
Symbolbild Tasse, © Bild von congerdesign auf Pixabay
PR-Manager in einem Handelsunternehmen

«Nebst viel Schreibarbeit ist auch der persönliche Kontakt mit Medienschaffenden wichtig: Ich versuche, den Journalisten Expertenaussagen oder Fotos in kürzester Zeit zu liefern.»

JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
Jetzige Tätigkeit

Meine Arbeitgeberin ist die Competec-Gruppe aus Mägenwil AG. Die Firmengruppe, zu der bekannte Marken wie Brack Electronics oder die Liveshopping-Community DayDeal.ch gehören, hat sich auf den Handel mit Elektronik, Software und Büromaterial spezialisiert. Ich arbeite in der Marketingabteilung als PR-Manager. Zu meinen Aufgaben gehören die Planung, die Umsetzung und die Auswertung von PR-Massnahmen. Ein Beispiel: In enger Zusammenarbeit mit der Marketingplanung und dem Einkauf erarbeite ich die begleitende PR-Kampagne für eine Produkteinführung: Wann versorgen wir welche Journalisten und Blogger mit Infos und Testmustern? Welche Alleinstellungsmerkmale vermitteln wir in der Medienmitteilung? Und später: Wie haben die Empfänger auf die Mitteilung reagiert?

Nebst viel Schreibarbeit ist auch der persönliche Kontakt mit Medienschaffenden wichtig: Ich versuche, den Journalisten Expertenaussagen oder Fotos in kürzester Zeit zu liefern. Ferner möchte ich überblicken, was über unser Unternehmen gesagt wird. Ich werte Zeitungsausschnitte aus, in denen etwas über unsere Marken steht. Darüber hinaus verfolge ich Online-Magazine sowie Blogs und beteilige mich aktiv auf Facebook und Twitter – auch einmal abends oder am Wochenende. In allen Kanälen versuche ich stets, verständlich zu kommunizieren, Fehler offen zuzugeben und dafür zu sorgen, dass sowohl Lob als auch Kritik zu den Stellen gelangen, die es betrifft. „PR-Blabla“ ist heute kaum mehr gefragt.

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text] Wie hilft Publizistikwissenschaft, meinen Job zu erledigen? Dieses Studium verhilft weder zu einer besseren Schreibe noch lernt man, eine PR-Strategie aufzustellen. Aber fürs Verständnis von Zusammenhängen und Akteuren, von Medienwirkungen und –beziehungen ist es wertvoll. Arbeitserfahrung bereits während des Studiums zu sammeln ist nicht verkehrt.

Tipps

[nicht definitiver Text] Mein Werdegang ist ein Beispiel dafür: Bereits während der Unizeit stellte ich für ein Studentenmagazin News online, kümmerte mich bei Telefonfirmen um Kundenanliegen oder war als Reporter für eine Regionalzeitung unterwegs. Alles Erfahrungen, die ich – nebst meiner Leidenschaft für Gadgets – beim Berufseinstieg einbringen konnte und immer noch kann.

Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin

Symbolbild Mikrofon
Symbolbild Mikrofon, © Bild von Jorge Guillen auf Pixabay
Videojournalistin beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF

«Als Videojournalistin bin ich eine ziemliche Einzelkämpferin. Nur bei den Redaktionssitzungen und den Abnahmen der Beiträge ist Teamwork gefragt.»

JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
Jetzige Tätigkeit

Ich arbeite als Videojournalistin beim trimedialen Kinderprogramm „Zambo“ vom Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Als VJ mache ich Beiträge für Fernsehen und Internet. Für einen Beitrag habe ich rund eineinhalb Tage Zeit. Meistens fängt meine Arbeit damit an, dass ich für ein vorgegebenes Thema recherchiere,die geeigneten Protagonisten ausfindig mache und kontaktiere und ein kleines Drehkonzept schreibe.

Themen werden von der Redaktion ausgearbeitet und für alle drei Vektoren Fernsehen, Radio und Internet geplant. Für den Dreh bin ich alleine zuständig. Das heisst, ich bin für das Funktionieren der Technik und für den Ablauf mit den involvierten Personen am Drehort verantwortlich. Ich muss das Material so drehen, dass ich es nachher im Schnitt gut und effizient bearbeiten kann. Bei der Umsetzung des Beitrages ist meine Kreativität gefragt.
Nach dem Dreh schneide ich das Rohmaterial zu einem fertigen Beitrag, schreibe den Text und vertone ihn mit meiner Stimme. Manchmal wird ein Beitrag am Morgen gedreht und am Abend läuft er in einer Sendung.

Als Videojournalistin bin ich eine ziemliche Einzelkämpferin. Nur bei den Redaktionssitzungen und den Abnahmen der Beiträge ist Teamwork gefragt. Ab und zu bin ich als „Tagesproduzentin“ der Fernsehsendungen im Einsatz. An solchen Tagen bin ich dafür verantwortlich, dass alle geplanten Sendungsinhalte vorhanden sind und im vorgegebenen Zeitrahmen gesendet werden. Ich briefe die Moderatoren und die Regisseurin und bin bei den Proben und während der Sendung im Studio anwesend.

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text] Das Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften war für mich eine gute Grundausbildung. Durch die beiden Nebenfächer Ethnologie und Zeitgeschichte konnte ich mir ein gutes Allgemeinwissen aneignen. Das praktische, journalistische Wissen habe ich mir während des Studiums als freie Mitarbeiterin bei zwei regionalen Zeitungen angeeignet. Nach dem Studium folgten mehrere Praktika bei einem Privatfernsehen und Videoproduktionsfirmen.

Tipps

[nicht definitiver Text] Diese Erfahrungen waren wichtig für den Erwerb des fernsehspezifischen Knowhows. Der Umgang mit der Kamera und Schnittsystemen und die Organisation und Durchführung von Drehs habe ich bei diesen Firmen gelernt. „Training on the job“ war hier die Devise.

Informations- und Dokumentationsspezialist

Symbolbild Bibliothek
Symbolbild Bibliothek, © Bild von Foundry Co auf Pixabay
Informations- und Dokumentationsspezialist/Dozent für Archivkunde

«Das ständig wechselnde Arbeitsspektrum erfordert eine grosse Flexibilität und die Bereitschaft, sich ständig weiterzubilden.»

JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
Jetzige Tätigkeit

Nach einigen Jahren als Diplomkaufmann orientierte ich mich beruflich um und absolvierte einen Lehrgang als Bibliothekar BBS. Danach leitete ich eine Filiale einer öffentlichen Bibliothek und wechselte dann zum Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Meine Ausbildung zum diplomierten Informations- und Dokumentationsspezialisten FH an der HTW Chur konnte ich berufsbegleitend am Standort Zürich absolvieren. Die Ausbildung war breit ausgerichtet: Unter anderem wurden auch die Grundstrukturen der Programmierung vermittelt. Dieses „technische“ Wissen ist auch in meinem heutigen Job von Nutzen, wenn es darum geht, neue Produkte und Dienstleistungen zu validieren oder archivische Hilfsmittel und Methoden einzuführen.

In der Abteilung Dokumentation und Archive (D+A) SRF war ich schon in vielen Aufgabenbereichen tätig. Dank meiner Ausbildung an der HTW bin ich polyvalent einsetzbar und kann unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Zurzeit beschäftige ich mich mit Fragen der Archivverwertung. Ich katalogisiere und erschliesse Wort-Sendungen der einzelnen Programme von SRF.  Ausserdem entwickle ich – zusammen mit D+A-Spezialisten – interne Ausbildungskonzepte und setze diese dann um. Die Grundlagen meiner vielseitigen Tätigkeit liefert die Ausbildung an der HTW Chur – sei es die Mitarbeit bei der Einführung eines Records-Management-Systems, die Betreuung des Unternehmensarchivs, die Digitalisierung von Magnetbändern und Tonbandkassetten oder der Auskunfts- und Recherchedienst. Das ständig wechselnde Arbeitsspektrum erfordert eine grosse Flexibilität und die Bereitschaft, sich ständig weiterzubilden. Das sehe ich aber eher als Privileg an.

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text] Nach dem Studium absolvierte ich einen Kompaktlehrgang zum Ausbilder mit eidgenössischem Fachausweis. Das hat mir die Möglichkeit eröffnet, als Berufskundelehrer an der Allgemeinen Berufsschule Zürich zu unterrichten. Mein Gebiet sind die archivarischen Aspekte der beruflichen Grundbildung zum Fachmann/zur Fachfrau Information und Dokumentation.

Tipps

[nicht definitiver Text] Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich, nicht nur wegen meiner zwei Jobs. Theorie und Praxis ergänzen sich gegenseitig. Trotzdem könne ich mir vorstellen, irgendwann einmal etwas ganz anderes zu machen. Unter anderem interessiere ich mich sehr für Gartenbau.



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