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Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen

Das interdisziplinäre Studium in Wirtschaftsingenieurswesen vereint die technischen Grundlagen des Ingenieursstudiums mit dem Fachwissen der Betriebswirtschaft.

Fachgebiet

Wirtschaftsingenieurwesen
Wirtschaftsingenieurwesen, © Photocase

Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens verbindet eine technische Ausbildung mit fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Das Entwickeln von innovativen Produkten wird im Zusammenhang mit der Vermarktung betrachtet. Zudem werden Unternehmensprozesse analysiert und optimiert. Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens ist darum breiter aufgestellt als ein klassisches Maschinenbaustudium.

Wirtschaftsingenieurwesen

Wirtschaftsingenieurwesen, © Photocase

Studium

Das Studium ist zwei grosse Blöcke gegliedert:

  • Technische Fächer, wie: Mathematik, Konstruktionslehre, CAD, Simulationsmethoden
  • Betriebswirtschaftliche Fächer, wie: Organisation, Management, Rechnungswesen, Produktmanagement

Während des Studiums werden verschiedene Projekte bearbeitet, welche oftmals in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Praxis erarbeitet werden.

Anforderungen

Nebst einem guten technischen Verständnis und Freude an technischen und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, müssen die Studierenden des Wirtschaftsingenieurwesens auch betriebswirtschaftliche Aspekte spannend finden. Wen nur das Eine oder das Andere fasziniert, ist mit einem spezifischen Studiengang besser bedient. Da Wirtschaftsingenieur/innen später oft mit verschiedenen Leuten zusammenarbeiten müssen, sind gute kommunikative Fähigkeiten gefragt.

Forschungsthemen

Die Forschung im Wirtschaftsingenieurwesen dreht sich oftmals um konkrete Fragestellungen an den Schnittstellen zwischen Technik und Wirtschaft. Es kann darum gehen, wie man Prozesse verbessern kann, damit die Produktion eines Gerätes in einem Betrieb wirtschaftlicher gemacht werden kann. Es kann darum gehen, woher man Rohstoffe beziehen kann, welche den Qualitätsanforderungen genügen und trotzdem günstig eingekauft werden können.

Unterschiede zwischen den Fachhochschulen

Wirtschaftsingenieurwesen kann man in der Schweiz nur an den Fachhochschulen studieren. Die Kombination der beiden Richtungen verbunden mit einem hohen Praxisanteil zeichnet sie aus.
Je nach Hochschule haben die Studiengänge unterschiedliche Schwerpunkte, mal fokussieren sie auf Innovationen, mal auf die Systemtechnik, mal auf erneuerbare Energien. Es lohnt sich also, diese zu vergleichen.

Zulassung, Anmeldung und Studienbeginn

Informationen zur Zulassung an die verschiedenen Hochschulen sowie zur Anmeldung und dem Studienbeginn finden sich unter Zulassung, Anmeldung, Studienbeginn.

Studiengänge

Berner Fachhochschule BFH

Departement Technik und Informatik TI

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

Hochschule für Technik

Fachhochschule Ostschweiz FHO

Hochschule für Angewandte Wissenschaften St.Gallen FHS

Haute école spécialisée de Suisse occidentale HES-SO

Haute école d'ingénierie et de gestion du canton de Vaud HEIG-VD

Hochschule Luzern HSLU

Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana SUPSI

Dipartimento tecnologie innovative DTI

Zürcher Fachhochschule ZFH

Fernfachhochschule Schweiz FFHS

Departement Wirtschaft & Technik

Tätigkeitsfelder

Wirtschaftsingenieure arbeiten an der Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und Technik – meistens in anspruchsvollen Projektleitungsfunktionen. Durch ihr Studium, in dem sie sowohl lernten, systematisch technisch zu denken und gleichzeitig betriebswirtschaftliche Abläufe zu verstehen, sind sie die idealen Vermittler zwischen zwei Welten. Meistens arbeiten sie in interdisziplinär zusammengesetzten Teams an Verbesserungen und Optimierungen – sei es von Produkten, von Prozessen oder von Dienstleistungen.

Weiterbildung

Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens ist berufsqualifizierend, man kann ohne zusätzliche Qualifizierung ins Berufsleben einsteigen. Trotzdem gibt es viele Absolventen, die später Weiterbildungen anstreben. Sinnvoll ist eine spezifische Weiterqualifizierung nach einiger Praxiserfahrung. Diese kann eher betriebswirtschaftlich oder eher technisch sein, je nach Berufserfahrung. Meistens wird dadurch das Profil mit der Zeit noch geschärft.
Es stehen natürlich sowohl technische wie auch betriebswirtschaftliche Weiterbildungen offen:



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