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Studienrichtung Japanologie

Japanologie befasst sich mit den sozialen und kulturellen Gegebenheiten in Japan, von den historischen Anfängen bis zur Gegenwart. Das Studium vermittelt Kenntnisse der japanischen Sprache in Wort und Schrift sowie Grundlagenwissen in kultureller, gesellschaftlicher und historischer Hinsicht.

Fachgebiet

Japanologie
Japanologie; © Wikimedia Commons / Jordy Meow

Japanologie ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Japan von den geschichtlichen Anfängen bis heute. Ihr Fundament ist die Erschliessung und methodisch reflektierte Interpretation von originalsprachlichen Quellen. Neben der Vermittlung profunder Kenntnisse der modernen japanischen Sprache und der Einführung in vormoderne Sprachformen werden Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Religion, Philosophie und Literatur behandelt. Es stehen einerseits Themen der Literatur- und Religionsgeschichte sowie andererseits aktuelle Fragen der japanischen Gesellschaft wie Immigration oder soziale Ungleichheit im Zentrum.

Japanologie

Japanologie; © Wikimedia Commons / Jordy Meow

Zentralasiatischer Kulturraum (Tibet und Mongolei)

Die Studienrichtung Zentralasiatische Kulturwissenschaft erforscht die Sprachen und Kulturen des zentralasiatischen Raumes. Zentralasien umfasst sowohl die islamischen wie die buddhistischen Regionen Innerasiens. Im Bachelor kann das Fach nur als Minor (Nebenfach) gewählt werden.

Studium

Das Studium der Japanologie ist breit gefächert. Zum Studium der Japanologie gehören neben der Vermittlung umfassender Sprachkenntnisse auch landeskundliche Einführungen in den Bereichen Geschichte, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Religion, Literatur sowie die Befähigung, mit den Methoden und Hilfsmitteln des Fachs zu arbeiten. Zusätzlich werden Kenntnisse in einzelnen Themenbereichen erworben.
Längere Landesaufenthalte werden empfohlen.

Im Studium Zentralasiatische Kulturwissenschaft wird Grundlagenwissen der Sozial-, Kultur- und Religionsgeschichte Tibets und der Mongolei bis zur Gegenwart erworben sowie klassisches Tibetisch oder die uiguro-mongolische Schriftsprache erlernt: Im Masterstudium kommt eine zweite für diesen Raum relevante Sprache (Tibetisch, Mongolisch, Chinesisch, Persisch, Uigurisch, Usbekisch etc.) dazu.

A.D., Japanologie im 8. Semester Bachelor an der Universität Zürich UZH.

«Durch mein Auslandjahr an einer Universität in Japan bekam ich einen wahren und unzensierten Einblick in die japanische Kultur.»

Mehr dazu

Anforderungen

Die wichtigsten Voraussetzungen für ein Studium der Japanologie sind: Freude am Umgang mit Sprachen, Texten und aussereuropäischen Kulturen, die Bereitschaft, intensiv Fremdsprachen (und Schriften) zu lernen und sich ins fremde Sprach- und Kulturgebiet zu begeben und somit mit unterschiedlicher Mentalität konfrontiert zu werden.

Sprachen

Zu Beginn des Studiums werden keine Kenntnisse in Japanisch vorausgesetzt. Lateinkenntnisse sind für das Studium der Japanologie ebenfalls nicht erforderlich.

Forschungsthemen

Forschungsthemen der Japanologie sind z. B.: Begriff und Bild der japanischen Philosophie, Culture et société du Japon contemporain, Time in Medieval Japan, German Dictionary of Buddhism, Histoire culturelle du Japon usw.

Zulassung, Anmeldung und Studienbeginn

Informationen zur Zulassung an die verschiedenen Hochschulen sowie zur Anmeldung und dem Studienbeginn finden sich unter Zulassung, Anmeldung, Studienbeginn.

Tätigkeitsfelder

Das Studium vermittelt spezifische sprachliche und kulturwissenschaftliche Kompetenzen und ermöglicht unterschiedlichste Tätigkeiten in den Bereichen Bildung, Medien, Bibliotheken, Diplomatie, Stiftungen, Verbände, Tourismus usw. Mit zusätzlichen Fachkompetenzen (z. B. Wirtschaft oder Recht) können sich auch Chancen für den japanischen Wirtschaftsraum eröffnen.



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