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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Umweltingenieurwissenschaften: Berufsmöglichkeiten

Fachleute der Umweltingenieurwissenschaften arbeiten vor allem im privaten Dienstleistungsbereich und in der öffentlichen Verwaltung.

Tätigkeitsfelder

Umweltingenieurinnen und -ingenieure sind in der Lage, Problemstellungen aus dem Ökosystem mit naturwissenschaftlichen und technischen Methoden zu bearbeiten. Ihre Tätigkeiten zielen darauf, die lebenswichtigen Ressourcen Boden, Wasser und Luft zu nutzen und zu erhalten.
Ein Teil dieser Tätigkeiten überschneidet sich mit denen der Umweltnaturwissenschaftlerinnen und der Geomatiker.
FH-Absolventinnen starten überwiegend mit einem Bachelorabschluss ins Berufsleben, UH-Absolventen mit einem Masterabschluss oder Doktorat.

Private Dienstleistungen

Fachleute der Umweltingenieurwissenschaften sind sowohl in kleineren Planungs- und Ingenieurbüros als auch in grösseren Unternehmen (Bau, Rückbau, Recycling usw.) tätig. Neben Nutzung und Entsorgung von Stoffen bieten sie auch Dienstleistungen in den Bereichen Sanierung, Schutz und Risikobeurteilung an. Bei Banken und Versicherungen analysieren Ingenieure und Ingenieurinnen vorwiegend Umweltrisiken.

Öffentliche Verwaltung

In kommunalen, kantonalen und Bundesämtern befassen sich Umweltingenieurinnen und -ingenieure mit dem Vollzug der Umweltgesetzgebung. Dabei sind sie vor allem beratend (z.B. Raumplanung und -entwicklung), kontrollierend (z.B. Abfallentsorgung) und überwachend (z.B. Luftreinhaltung und Lärmschutz) tätig.

Weitere Tätigkeitsfelder

Umweltingenieurinnen und -ingenieure übernehmen weitere Führungs- und Fachaufgaben an Hochschulen (Forschung und Lehre), in Land- und Fortwirtschaft (z.B. Bodennutzung), in Energie- und Wasserversorgung (z.B. Abwasserreinigung) oder in Verbänden und Organisationen (z.B. Lobbying).



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