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Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

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Geographie: Berufsmöglichkeiten

Die Fachbereiche von Geographinnen und Geographen sind vielfältig, von der Metereologie bis zur Raumplanung. Angestellt sind sie häufig in der Grundlagenforschung, im Unterrichtswesen, in Ämtern oder bei privaten Dienstleistern.

Tätigkeitsfelder

Geographinnen und Geographen vermitteln als Generalisten zwischen Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften, entsprechend breit sind ihre möglichen beruflichen Einsatzgebiete. Die beiden Spezialisierungsrichtungen Physische Geographie (das Studium natürlicher Gegebenheiten wie Boden, Gesteine, Gewässer, Vegetation, Luft) und Humangeographie (das Studium besiedelter und bewirtschafteter Räume) können mit weiteren, später berufsrelevanten Abschlüssen vertieft werden (z.B. Glaziologie, Hydrologie, Meteorologie). Hilfreich für den Berufseinstieg sind Praktika bzw. die Mitarbeit an Forschungsprojekten im In- und Ausland.

Unterricht und Forschung

Etwa ein Drittel der Geographie-Absolvent/innen unterrichtet nach dem Studium an Schulen und Hochschulen. Etwa ein Viertel  nimmt nach Abschluss des Studiums noch ein Doktorat in Angriff. Das ist im Vergleich zu anderen Naturwissenschaften eher ein kleiner Anteil.

Öffentliche Verwaltung

Die geographische Informationsverarbeitung (GIS) befasst sich mit der digitalen und graphischen Aufbereitung raumbezogener Daten (Landkartenherstellung). Diese Daten werden nach diversen thematischen Aspekten aufbereitet, zum Beispiel für ein Inventar landesweiter Trockenwiesen oder zur Bearbeitung digitaler Zonenpläne - aber auch für Umwelt- und Katastrophenschutzprojekte (Klimawandel). GIS ist die Grundlage zur Siedlungsplanung, Forstwirtschaft, Landschaftsplanung und Koordination der Wasserbewirtschaftung, insbesondere im Rahmen der öffentlichen Verwaltung.

Private Dienstleistungen

Geographen und Geographinnen stellen ihr breit gefächertes Fachwissen auch beratend im Rahmen privater Dienstleistungsbetriebe zur Verfügung, zum Beispiel in Ingenieurbüros: Hier erstellen sie umfassende Analysen, konkret etwa Umweltverträglichkeitsprüfungen. Für den Bau einer neuen Staumauer ist z.B. abzuklären, welche Konsequenzen die geplante Vergrösserung eines Stausees auf die Umwelt hat.

Metereologie und weitere Tätigkeitsfelder

Geographen und Geographinnen, die sich im Bereich der Meteorologie spezialisiert haben, analysieren und dokumentieren anhand von Karten, Statistiken, Messungen und eigenen Beobachtungen die Wetterlage. Arbeitgeber im Feld der Meteorologie können wissenschaftliche Institute, Verwaltungen und verschiedene Medien sein.
Ein Tätigkeitsfeld mit Zukunft bieten zudem Wirtschaftsförderung und Standortmarketing, wo geografische Daten eine wichtige Grundlage bilden: Die Fachleute beraten Unternehmen und Behörden im Hinblick auf Gesetze, Finanzierungshilfen und Fördermöglichkeiten, die Durchführung von Genehmigungsverfahren und die Presse- sowie Öffentlichkeitsarbeit. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten zudem Tourismus, Journalismus, Information & Dokumentation, Museen, Umweltschutzorganisationen und die Entwicklungszusammenarbeit.



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