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Wirtschaftswissenschaften (Betriebswirtschaftslehre, Betriebsökonomie): Laufbahnbeispiele

Porträts von Berufsleuten mit Abschluss in Wirtschaftswissenschaften: Betriebswirtschaftslehre und Betriebsökonomie.

Betriebswirtschaftslehre BWL, Betriebsökonomie

Betriebsökonom als Inhaber und Geschäftsführer: Robin Mark

Robin Mark
Robin Mark
Betriebsökonom im Digitalen Marketing

«Mein Arbeitszentrum ist das Agenturbüro. Gleichzeitig bin ich häufig unterwegs anzutreffen.»

Laufbahn
JahrTätigkeit
Seit 2019Dozent für Digital Marketing, Fachhochschule Graubünden
Seit 2016Verwaltungsrat, Bergbahnen Feldis
Seit 2013Inhaber & Geschäftsführer, ROB NICOLAS GmbH, Chur
2013 ‒ 2021Leiter Ressort Kommunikation, Verband Schweizer Volksmusik, Altdorf
2014 ‒ 2016Masterstudium Business Administration mit Major Online Business & Marketing, Hochschule Luzern
2012 – 2013Konzepter, 08EINS AG, Chur
2009 – 2012Bachelorstudium Betriebsökonomie, Fachhochschule Ostschweiz, Chur
2009Volunteer, Peru
2008 – 2009Kreditsachbearbeiter, Graubündner Kantonalbank, Chur
2005 – 2008Lehre mit integrierter Berufsmaturität, Graubündner Kantonalbank, Chur
Jetzige Tätigkeit

Ich arbeite als Geschäftsführer der Digital Marketing Agentur ROB NICOLAS mit Sitz in Chur und Zürich. Mein Arbeitszentrum ist das Agenturbüro. Gleichzeitig bin ich häufig unterwegs anzutreffen, sind Termine bei Kundinnen und Kunden doch zentraler Bestandteil meiner Arbeit. Ich berate diese in Fragen rund um Digital Marketing und versuche, deren Bedürfnisse, Wünsche und Möglichkeiten möglichst genau herauszuarbeiten.

Meine zweite Haupttätigkeit neben der Kundenberatung bildet das Führen von Mitarbeitenden, welche in den Bereichen Social Media und Content Kreation tätig sind. In meiner täglichen Arbeit sind weiter das Aufbauen und Pflegen von Netzwerken, das Erstellen von Offerten, die Gewinnung von Personal sowie die Rechnungsstellung zentrale Bestandteile.

Berufseinsteig

Nach meinem Bachelorstudium in Betriebsökonomie erhielt ich eine Anstellung bei einer Agentur und arbeitete vorwiegend als Konzepter. Dass mein Berufseinstieg reibungslos klappte, hatte sicherlich auch mit meinen zuvor gemachten, vielfältigen Erfahrungen zu tun, beispielsweise im Rahmen meiner Tätigkeit als Musiker oder durch das Engagement in verschiedenen Vereinen und Institutionen.

Tipps

Wer sich schon während der Ausbildung für verschiedene Themen interessiert und Erfahrungen inner- und ausserhalb der Arbeitswelt sammelt, wer Kontakte pflegt und sich ein breites Netzwerk aufbaut, lernt nicht nur sich selber besser kennen, sondern verbessert auch seine Ausgangslage auf dem Arbeitsmarkt. Zudem bildete das die Grundlage für die Gründung meiner eigenen Agentur ROB NICOLAS.

Betriebswirtschafter, Business Controller bei einem Maschinenkonzern

Betriebswirtschaft, Betriebsökonomie
© Bild von tumisu auf Pixabay
Betriebswirtschafter, Business Controller in einem Maschinenkonzern

«Die Arbeitsgestaltung ist generell sehr flexibel und es gibt keine festgelegten Arbeitsabläufe, jedoch stehe ich ständig unter Zeit- und Leistungsdruck.»

Laufbahn
Business Controller in einem Maschinenkonzern
Trainee-Programm in einem Maschinenkonzern
Studium der Betriebswirtschaft
Jetzige Tätigkeit

Seit einigen Jahren arbeite ich in der internen Revision der Konzernzentrale eines internationalen Maschinenkonzerns. Wir sind eine Abteilung mit weltweit über 50 Mitarbeitenden. Als Audit Manager leite ich auf einer zwei- bis dreiwöchigen Projektbasis ein Team von ein bis zwei Personen, welches sich mit operativen Revisionen im südlichen Europa, Mittleren Osten, Afrika und Asien-Pazifik befasst.

Meine Aufgabe besteht darin, die Geschäftsprozesse der revidierten Tochter-Gesellschaften auf ihre Effizienz und Effektivität zu überprüfen und sicherzustellen, dass intern vorgegebene Konzernregeln eingehalten werden. Ein weiterer Punkt der Analysen befasst sich mit internen Kontrollen. Dabei prüfe ich beispielsweise, ob die bestehenden Prozesse und Arbeitsabläufe innerhalb der Firma eine maximale Risikokontrolle gewährleisten.

Bei meiner Tätigkeit konnte ich mir detaillierte Prozesskenntnisse in den verschiedenen Bereichen aneignen und die Beurteilung und Analyse von internen Kontrollmechanismen in Bezug auf das Finanzwesen vertiefen. Viele Arbeitsschritte in meinem Alltag geschehen im Team, die Erstellung der Revisionsberichte ist jedoch zu einem gewissen Grad Einzelarbeit. Die Arbeitsgestaltung ist generell sehr flexibel und es gibt keine festgelegten Arbeitsabläufe, jedoch stehe ich ständig unter Zeit- und Leistungsdruck.

Berufseinstieg

Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften absolvierte ich ein 12-monatiges Trainee-Programm bei meinem heutigen Arbeitgeber. Danach bin ich als Business Controller eingestiegen, sowohl im strategischen wie auch im operativen Controlling.

Tipps

Die Nachfrage nach Trainee-Programmen ist riesig. Wer sich dafür interessiert, sollte darauf achten, das Studium innert kurzer Frist und mit sehr guten Leistungen abzuschliessen – das zeigt den persönlichen Ehrgeiz und ist für Arbeitgeber attraktiv. Daneben sind sehr gute Kenntnisse mindestens einer Fremdsprache oder ein Auslandsaufenthalt gute Argumente im Bewerbungsschreiben.

Ein normaler Arbeitstag dauert bei mir oft neun bis zehn Stunden. Etwa 60 Prozent meiner Anstellung verbringe ich auf Reisen bei den operativen Einheiten im Ausland. In meinem Job ist es daher nicht möglich, Teilzeit zu arbeiten. Frauen sind – vielleicht auch wegen diesen Arbeitsbedingungen – in meinem Arbeitsumfeld eher untervertreten.

Betriebswirtschafter, Berater in einem Unternehmen für strategische Kommunikation

Symbolbild Notebook, © Bild von Lukas auf Pexels
Symbolbild Notebook, © Bild von Lukas auf Pexels
Vermittlung zwischen Unternehmen und Medien

«Ich muss auch damit leben können, selber im Hintergrund zu bleiben, während meine Texte und Reden unter einem anderen Namen erscheinen.»

Laufbahn
Berater in einem Unternehmen für strategische Kommunikation
Media Relations-Verantwortlicher bei einer Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft
Freelancer bei verschiedenen Zeitungen
Redaktor Magazin «Schweizer Bank»
Studium der Betriebswirtschaft und der Publizistik
Jetzige Tätigkeit

Meine Abteilung vermittelt zwischen Unternehmen und Medienschaffenden. Die Pflege des Netzwerks von Journalistinnen und Journalisten ist eine meiner Hauptaufgaben. Ich kenne die verantwortlichen Redaktorinnen und Redaktoren von Zeitungen, Nachrichtenagenturen und Zeitschriften. Ich nehme deren Anfragen und Wünsche entgegen, koordiniere die Kontakte zu unserer Geschäftsleitung, vermittle Autorinnen für Fachartikel und plane die Entstehung von Artikeln, zum Teil unter Mithilfe von Ghostwritern.

Ich organisiere zudem Pressekonferenzen, Fachseminare für Journalisten und helfe, die Vorurteile und Hemmschwellen auf beiden Seiten abzubauen: Journalistinnen und Journalisten sind keine Feindbilder, die einen in die Pfanne hauen möchten, und Top-Manager sind keine gewissenlosen Abzocker, die eiskalt ihre persönlichen und unternehmerischen Ziele verfolgen.

Als Presseverantwortlicher muss ich meine Erreichbarkeit rund um die Uhr gewährleisten. Mein Handy ist auch am Wochenende für sämtliche Anfragen eingeschaltet. Um ein Unternehmen und seine Entscheidungsprozesse so gut zu kennen, dass man die Kommunikation darüber aufbauen kann, braucht es eine Anlaufzeit von rund einem Jahr. Die Langfristigkeit des Arbeitsverhältnisses ist in der Branche zwar eher unüblich, hier aber für beide Seiten von Vorteil.

Berufseinstieg

Schreiben war schon immer meine Leidenschaft, sei es in der Schülerzeitung unserer Oberstufe oder als freier Mitarbeiter einer Regionalzeitung während des Studiums. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft hatte ich so die besten Voraussetzungen, um bei der Redaktion einer Wirtschaftszeitung einzusteigen und mir ein Netzwerk aufzubauen.

Tipps

Absolute Loyalität zum Unternehmen ist ein Muss in diesem Beruf. Wer selbst Zweifel und Vorbehalte bei gewissen Themen hat, macht das als Stimme gegen aussen auch spürbar.

Die Arbeit in der Unternehmenskommunikation reicht vom klassischen «Networking» über organisatorische Arbeiten bis zum Schreiben und Entwerfen von Texten und Statements. Während einiges davon zu einem sichtbaren Resultat führt und mir so Bestätigung und Genugtuung gibt, arbeite ich auch viel für die Schublade oder gar für den Papierkorb. Gerade in der Krisenkommunikation hofft man, das Vorbereitete nie gebrauchen zu müssen. Ich muss auch damit leben können, selber im Hintergrund zu bleiben, während meine Texte und Reden unter einem anderen Namen erscheinen.

Vokswirtschaftslehre

Volkswirtschaftlerin, Koordinatorin Internationale Partnerschaften bei einer NPO: Annette Schuster

Annette Schuster
Annette Schuster
Annette Schuster

Annette Schuster

Internationale Kooperationspartnerschaften pflegen

«Eine Vielzahl an unterschiedlichen Erfahrungen wird oft sehr geschätzt.»

Laufbahn
JahrTätigkeit
Seit 2020 Koordinatorin für Partnerschaften (Pensum 80%), Plan International Schweiz, Zürich
2019 ‒ 2019 Aupair und Sprachschule, Montpellier, Frankreich (3 Monate)
2018 ‒ 2019 Vorsitzende der Studentenorganisation «Brännpunkt Europa», Göteborg, Schweden
2018 Praktikum als Projektkoordinatorin & Assistentin der Geschäftsleitung, Africa Health and Community Program, Kibera Slum, Nairobi, Kenia (3 Monate)
2017 ‒ 2019 Masterstudium in International Administration and Global Governance, Universität Göteborg, Schweden
2017 Praktikum als Analyst Intern, Charles River Associates, München, Deutschland (6 Monate)
2016 ‒ 2017 Praktikum als Analyst Intern, BAK Economics AG, Basel (6 Monate)
2013 ‒ 2016 Bachelorstudium in Economics and Business Economics (Volkswirtschaftslehre), Universität Maastricht, Niederlande, inkl. Auslandssemester, National Taiwan University, Taipei, Taiwan
2012 Praktikum als Assistentin der Geschäftsleitung, The Greater Chernobyl Cause, Cork, Irland (3 Monate)
Jetzige Tätigkeit

Ich arbeite als Koordinatorin für Partnerschaften bei Plan International Schweiz in Zürich, einer unabhängigen Non-Profit Organisation, die sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter in verschiedenen Teilen der Welt einsetzt. Zu meinen Haupttätigkeiten gehören der Aufbau und die Pflege von Beziehungen mit diversen Partnern (Stiftungen, Firmen, Institutionen).

Dabei bin ich, in enger Zusammenarbeit mit der Programmabteilung unseres Schweizer Büros und anderen nationalen Plan-Büros, zuständig für die Entwicklung und Umsetzung neuer Strategien zur Sicherung zukünftiger Zuwendungen, die Ausarbeitung überzeugender Projektanträge sowie die Vorbereitung von Berichten und anderen Materialien. Ich schätze an der Arbeit besonders, dass sie sehr abwechslungsreich ist, viel Raum für Kreativität bietet und man mit vielen interessanten Menschen weltweit zusammenarbeitet.

Berufseinstieg

Das Bachelorstudium in Volkswirtschaft eröffnet eine Vielfalt an Tätigkeitsfeldern. Um herauszufinden, was mir besonders gefällt und/oder nicht gefällt, habe ich nach dem Bachelorabschluss Praktika in einem Wirtschaftsforschungsinstitut und einer globalen Strategieberatung absolviert. Dabei habe ich viele Fähigkeiten erlangt, die auch in meinem heutigen Job oft Anwendung finden.

Nach diesem Praxisjahr habe ich mich aufgrund meines langjährigen Interesses jedoch für ein Masterstudium in Internationalen Beziehungen mit Fokus Entwicklungszusammenarbeit entschieden. Während des Masters hatte ich die Möglichkeit, ein weiteres Praktikum bei einer lokalen NGO in Kenia zu absolvieren. Diese Erfahrung hat mir wertvolle Einblicke ermöglicht, welche mir bei späteren Bewerbungen zugutekamen. Zudem habe ich mich während des Studiums immer in diversen Studentenorganisationen engagiert: So konnte ich meine Organisationsfähigkeiten stärken und erste Führungserfahrung sammeln.

Aufgrund meiner vielen Stationen im Ausland hatte ich den Wunsch, meinen Berufseinstieg zunächst in der Schweiz anzugehen. Ich bewarb mich bei einer Vielzahl an Organisationen für Jobs in verschiedenen Abteilungen. Für die Stelle als Koordinatorin für Partnerschaften bei Plan International Schweiz habe ich mich entschieden, weil ich das Gefühl hatte, dass diese meine Interessen und Fähigkeiten bestmöglich vereint.

Tipps

Ich denke, dass es hilfreich ist, seinen Interessen zu folgen und sich im Zweifelsfall die Zeit zu nehmen, verschiedene Bereiche kennenzulernen und sich zu seinem individuellen Berufsprofil vorzutasten. Denn jeder Einblick bereichert einen mit neuen, vielseitigen und wertvollen Erfahrungen und Fähigkeiten. Zudem wird eine Vielzahl an unterschiedlichen Erfahrungen oft sehr geschätzt.

Personen, welche sich für das Feld der Entwicklungszusammenarbeit interessieren, empfehle ich, internationale Erfahrungen zu sammeln und bereits ein Praktikum oder einen Nebenjob während/nach dem Studium in diesem Feld zu absolvieren. Zudem sind Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil – besonders Französisch und/oder solche, welche wenig verbreitet sind. Da sich viele Absolventinnen und Absolventen für eine berufliche Laufbahn in Entwicklungsorganisationen interessieren, ist es ratsam, sich bereits während des Studiums oder durch Weiterbildungen in einem bestimmten Feld, z.B. der Konfliktlösung, Frauenrechten, Umwelt und Natur, zu spezialisieren und sich dadurch interessant zu machen.

Volkswirtschaftlerin, Personalleiterin bei einer Versicherung

Betriebswirtschaft, Betriebsökonomie
© Bild von CUsai auf Pixabay
Personalleiterin bei einer Versicherung

«Wenn intern etwas nicht nach Wunsch läuft, vermittle ich zwischen den Parteien und versuche, Lösungen zu finden.»

Laufbahn
Personalleiterin in einer Versicherungsgesellschaft, Anstellung: 50%
Personalcontrolling und Projektleiterin in einer Versicherungsgesellschaft
Trainee-Programm in einer Versicherungsgesellschaft
Studium der Wirtschaftswissenschaften
Jetzige Tätigkeit

Ich arbeite seit zehn Jahren bei einer Versicherungsgesellschaft. Als Stabsmitarbeiterin unterstützte ich zusammen mit einem Kollegen den Konzernpersonalchef in diversen Bereichen. Heute bin ich Personalleiterin und als solche die Ansprechperson für die Unternehmensbereiche Aktuariat und Zentrale Dienste. Mir direkt unterstellt ist eine Assistentin.

Zu meinen Haupttätigkeiten gehören die Rekrutierung und Betreuung von Mitarbeitenden sowie die Beratung von Vorgesetzten in Personalbelangen. Ich führe Gespräche mit Vorgesetzten, Bewerberinnen und Bewerbern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wenn intern etwas nicht nach Wunsch läuft, vermittle ich zwischen den Parteien und versuche Lösungen zu finden. Dazu kommen Projektarbeiten.

Meine berufliche Zukunft sehe ich weiterhin im Gebiet der Human-Resources. Demnächst werde ich voraussichtlich intern die Stelle wechseln. Ich werde dann vor allem Konzepte im Bereich Personalmarketing bearbeiten. Dadurch bin ich zeitlich etwas flexibler und weniger abhängig von Kontakten mit Bewerbern, Mitarbeitenden und Vorgesetzten. Im Moment muss ich meine berufliche Tätigkeit um meine Familie herum bauen; für die nächste Zeit ist das so gut für mich.

Berufseinstieg

Nach dem Studium absolvierte ich ein 18-monatiges Trainee-Programm in einer Versicherungsgesellschaft und wechselte später in den Bereich Human-Resources. Seit dem ersten Mutterschaftsurlaub konnte ich zudem mein Pensum auf 50% reduzieren, um mich neben dem Beruf um meine Familie zu kümmern. Trotzdem wurde es mir ermöglicht, Mitglied des Kaders zu bleiben.

Tipps

Um in ein Trainee-Programm aufgenommen zu werden, ist ein überdurchschnittlicher Abschluss nicht das einzige Kriterium. Auch Soft Skills spielen eine grosse Rolle: Die Kommunikation mit Kunden, der Wille zur Teamarbeit, Flexibilität und Belastbarkeit sowie interkulturelle Kompetenzen (für die Arbeit bei internationalen Konzernen) werden deshalb in einem Assessment geprüft.



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