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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Materialwissenschaft: Berufsmöglichkeiten

Materialwissenschaftler und Materialwissenschaftlerinnen sind Fachleute für die Entwicklung neuer Werkstoffe. Sie arbeiten dafür häufig für die Industrie, für private Dienstleistungsbetriebe oder in der Forschung.

Tätigkeitsfelder

Materialwissenschaftlerinnen und Materialwissenschaftler sind für Grundlagenforschung prädestiniert und entwickeln nicht nur an Hochschulen sondern auch in Labors der Industrie neue Materialien. Ihre Tätigkeitsfelder sind oft interdisziplinär ausgerichtet  und sie arbeiten häufig eng mit Konstrukteur/innen oder Maschinen- und Verfahrensingenieur/innen zusammen.

Industrie

Viele Materialwissenschaftler/innen arbeiten in Forschungslabors und Entwicklungsabteilungen von Industriebetrieben unterschiedlichster Branchen, darunter  Medizintechnik, Elektrotechnik, Metallverarbeitung oder Fahrzeugbau. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Entwicklung und Verbesserung von Werkstoffen oder die Werkstoffauswahl für die Herstellung von Maschinen oder Geräten des alltäglichen Gebrauchs. Dafür besetzen sie Schlüsselstellen zwischen Entwicklung und Konstruktion.

Private Dienstleistungen

Viele weitere Absolventinnen und Absolventen der Materialwissenschaft bieten ihre Forschungs- und Entwicklungs-Expertise auch als Selbstständige oder Mitarbeitende von Ingenieurbüros an. Stellen finden sie zudem manchmal auch in Handelsbetrieben, Informatikdiensten sowie Unternehmens- und Personalberatungen.

Hochschule

Materialwissenschaftlerinnen und Materialwissenschaftler sind zudem häufig forschend tätig. Dies zeigt auch der im Vergleich zu den klassischen Ingenieurrichtungen hohe Anteil an Doktorierenden. Viele  nutzen die Doktorarbeit, um sich nach dem sehr breit angelegten Studium auf ein bestimmtes Gebiet zu spezialisieren.

Weitere Tätigkeitsfelder

Aufgrund der grossen Anzahl an verfügbaren Werkstoffen ist es eine Herausforderung, in einer konkreten Situation den Passenden zu finden. Deshalb befassen sich Fachleute mit einem Abschluss in Materialwissenschaft auch mit bei der Ausarbeitung und Registrierung von Werkstoffpatenten und den entsprechenden datentechnischen und rechtlichen Fragen. Dafür können sie auch in Rechtsdiensten oder anderen spezialisierten Organisationen arbeiten.



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