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Materialwissenschaftler/in ETH

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Kategorien
Bildungstypen

Hochschulberuf

Berufsfelder

Metall, Maschinen - Chemie, Physik - Textilien

Branchen

Maschinentechnik - Kunststoff, Papier, Oberflächentechnik - Textilien und Leder - Oberflächentechnik

Swissdoc

0.553.20.0

Aktualisiert 15.12.2014

Tätigkeiten

Materialwissenschaftler/innen (frühere Bezeichnung: Werkstoffingenieure/-innen) erforschen die Eigenschaften von Materialien und ihre Eignung für verschiedenste Anwendungen und sie entwickeln auch neuartige Materialien mit Eigenschaften, die hohen Anforderungen z.B. bezüglich Zug, Druck, Schwingung, Temperaturen oder Chemikalienresistenz genügen. Dabei berücksichtigen sie auch Anforderungen hinsichtlich Umweltverträglichkeit, Kosten oder Energieverbrauch in der Produkton. Sie können sich spezialisieren in Richtung keramischer Stoffe, Metalle oder Kunststoffe. Ihr Knowhow ist auch gefragt in der Qualitätskontrolle, in der Analyse von Materialschäden, in Prüflabors für neuartige Materialien. Die Palette der Objekte ist dabei riesig und reicht von Membranen in der Sportbekleidung bis zu Pfannenbeschichtungen, künstlichen Gelenken, Lebensmittelverpackungen oder neuen Baustoffen.

Sie sind in der industriellen Glasherstellung, in der metallverarbeitenden, keramischen, medizinal- und raumfahrttechnischen Industrie sowie in der Baustoff-, Kunststoff-, Bindemittel-, Maschinen- und Elektroindustrie tätig. Weitere Stellen finden sie in Lehre und Forschung von Hochschulen und staatlichen Forschungsinstituten.

Ausbildung

Erforderliche/r Ausbildungsweg/e

  • Master Universitäre Hochschule
Materialwissenschaften gehört zu den Ingenieurrichtungen, d.h. sie ist nicht nur grundlagen- sondern auch anwendungsorientiert. Da die Materialforschung aber sehr naturwissenschaftlich geprägt ist (Physik, Chemie), absolviert fast die Hälfte der Materialwissenschaftler und -wissenschaftlicher nach dem Master auch ein Doktoratsstudium.