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Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

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Tätigkeitsfelder in Schutz und Sicherheit

Berufsleute mit unterschiedlichesten Ausbildungen sorgen für unsere Sicherheit. Ein Hochschulstudium bringen Berufsoffiziere mit, aber auch Fachpersonen aus Rechts-, Wirtschafts- und Naturwissenschaften, Informatik oder Psychologie.

Branchenüberblick

Fachleute der Sicherheitsbranche sorgen dafür, dass wir uns sicher fühlen und unsere Gesetze eingehalten werden. Aktuelle Bedrohungen der Schweiz sind IT-Sicherheitslücken, Naturkatastrophen, Terrorismus und Kriminalität. Auch Unfallverhütung sowie Sicherheit am Arbeitsplatz gehören in dieses Tätigkeitsfeld. Die Branche beschäftigt rund 55000 Berufsleute, dazu kommt ein Mehrfaches an Milizpersonal insbesondere bei Armee und Feuerwehr.

Gute Voraussetzungen, um in dieser Branche tätig zu sein, sind neben körperlicher Fitness und Kommunikationsfähigkeit mit unterschiedlichsten Menschen eine gewisse Vorliebe für das Unvorhergesehene. Die Berufsleute im Sicherheitsbereich sollten zudem keine Angst vor unregelmässigen Arbeitszeiten haben. Gute  Sprachkenntnisse und vernetztes Denken sind ebenfalls hilfreich.

Tätigkeitsfelder

Die wichtigsten Arbeitgeber im Bereich Schutz und Sicherheit sind Armee, Polizei, Feuerwehr, Zoll oder private Sicherheitsfirmen. Hochschulabsolvent/innen, die hier tätig sind, arbeiten häufig in Kaderpositionen oder übernehmen anspruchsvolle Spezialaufgaben, etwa in der Forensik oder im IT-Bereich.

Armee

Die Schweizer Armee schützt Land, Bevölkerung und kritische Infrastrukturen vor Katastrophen oder Angriffen. Neben Berufsoffizieren, die Militärangehörige aller Grade ausbilden, und Studienabgängern, die eine militärische Karriere gemacht haben, finden hier auch Ingenieurinnen und wissenschaftliche Mitarbeitende Arbeit.

Polizei

Die Polizei sorgt dafür, dass Gesetze eingehalten werden. Neben dem klassischen Beruf der Polizistin bietet das Polizeiwesen auch für Juristen, Wirtschafts- und Kriminalwissenschaftlerinnen ein spannendes Tätigkeitsfeld. Rechtsmediziner arbeiten ebenfalls mit der Polizei zusammen. Grosse Polizeikorps beschäftigen zudem Psychologinnen in den Bereichen Schulung und Betreuung.

Zoll

Die eidgenössische Zollverwaltung hat die Aufgabe, die Zollgrenze so zu gestalten, dass diese für die Wirtschaft möglichst wenig spürbar ist und zugleich die Schweizer Bevölkerung vor Gefahren schützt. Zu den Berufsleuten mit einem Hochschulabschluss gehören hier etwa die Grenztierärztin der Steuerexperte (Abgaben), die Patentanwältin (Schutz von Urheber- und Designrechten) oder der Dolmetscher.

Weitere Tätigkeitsfelder

Weitere anspruchsvolle Aufgabengebiete im Sicherheitsbereich ergeben sich für Informatiker/innen im Bereich Datenschutz und Internetkriminalität, mit der sich auch Staatsanwälte befassen. Im Bereich Sicherheit am Arbeitsplatz kommen auch Gesundheitswissenschaftler und Arbeitsmedizinerinnen zum Einsatz. Aviatikerinnen beschäftigen sich auch mit der Sicherheit im Flugbetrieb und Sozialwissenschaftler erstellen Studien für die schweizerische Sicherheitspolitik.

Einstieg

Im Bereich Schutz und Sicherheit sind neben den Personen mit Hochschulabschluss mehrheitlich Menschen mit einer Höheren Berufsbildungtätig. Für eine Karriere bei der Armee oder Polizei braucht es normalerweise zuerst eine entsprechende Militärkarriere: Offiziersgrad sowie gute militärische Qualifikation.



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