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Grenztierarzt/-ärztin

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Bildungstypen

Hochschulberuf

Berufsfelder

Gesundheit

Branchen

Ärztliche und wissenschaftliche Funktionen - Tierzucht und Tierpflege - Zoll

Swissdoc

0.140.17.0

Aktualisiert 25.07.2007

Tätigkeiten

Grenztierärzte und -ärztinnen überprüfen bei der Ein-, Durch- und Ausfuhr die erforderlichen Begleitdokumente für Tiere und Produkte, die von Tieren stammen (Fleisch, Eier, Felle usw.). Sie führen stichprobenweise physische Kontrollen durch und überprüfen dabei, ob die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden, die auf der Tierseuchen-, der Tierschutz- und der Lebensmittelgesetzgebung beruhen. Je nach Arbeitsort sind Grenztierärzte auch mit Aufgaben im Bereich des Vollzugs des Artenschutzabkommens betraut.

Ausbildung

Erforderliche/r Ausbildungsweg/e

Master Universitäre HochschuleDissertation Universität- Studium in Veterinärmedizin an der Universität Bern oder Zürich (gemeinsam geführte Fakultät Vetsuisse) mit empfohlener Schwerpunktfachrichtung Veterinary Public Health (VPH) und Abschluss als diplomierte Tierärztin, diplomierter Tierarzt
- Promotion zum Dr. med.vet.
- Bisher: Kurse und praktische Ausbildung zur Erlangung der Diplome als Fleischkontrolleur/in mit tierärztlichem Abschluss sowie als Fleischinspektor/in (leitende Funktion); eine veränderte Weiterbildung und entsprechende Kurse sind im Aufbau.

Voraussetzungen

Anforderungen
  • - Abschluss in Veterinärmedizin (Staatsexamen)
    - Mehrjährige Berufserfahrung als Tierärztin / Tierarzt erwünscht
    - Diplom als Fleischkontrolleur/in von Vorteil
    - Gute Kenntnisse in mindestens einer zweiten Landessprache und Englisch

Weiterbildung

Leiter-Stellvertreter/in oder Leiter/in eines Flughafen BIP’s (Border Inspection Post)
Diverse Funktionen beim Bundesveterinäramt

Bemerkungen

Die Umstellung auf das Bachelor- und Master-System für das Studium der Veterinärmedizin erfolgt ab Herbst 2007. Zurzeit sind die genauen Bezeichnungen für die Abschlüsse noch nicht definitiv festgelegt. Es wird jedoch so sein, dass die Bachelor-Stufe Teil des Grundstudiums sein wird. Nach dem Grundstudium wird nach wie vor das Eidgenössische Tierarztdiplom verliehen. Bezüglich der zukünftigen Aus- und Weiterbildung der Grenztierärztinnen und -ärzten kann zum jetzigen Zeitpunkt (Dezember 2006) noch keine definitive Aussage gemacht werden. Es liegen Erstentwürfe für eine neue Ausbildungsverordnung (richtet sich an alle Tierärzte und Tierärztinnen mit einer amtlichen Funktion) und eine neue Verordnung über die Ein-, Aus- und Durchfuhr von Tieren und tierischen Produkten (die die Grundlage für die Funktion und Aufgaben des grenztierärztlichen Dienstes darstellt) vor. Gemäss diesen Entwürfen werden Grenztierärzte/-ärztinnen in Zukunft innerhalb von 5 Jahren nach Anstellungsbeginn eine Ausbildung zum amtlichen Tierarzt resp. zum leitenden amtlichen Tierarzt (BIP-Leiter) erfolgreich abschliessen müssen. Damit soll das Ziel einer einheitlichen Ausbildung aller Tierärzte/-ärztinnen mit amtlicher Funktion erreicht werden. Zusätzlich werden für Grenztierärzte/-ärztinnen spezifische Weiterbildungen angeboten werden, die einzelne Funktionen ihrer konkreten Arbeit betreffen. Diese Kurse werden z.T. auch in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission stattfinden und partiell im Ausland stattfinden. Diese Fachleute sind beim Grenztierärztlichen Dienst (GTD) des Bundesamtes für Veterinärwesen beschäftigt. Ändern gesetzliche Bestimmungen sowie Abkommen mit anderen Ländern hat dies Auswirkungen auf ihre Tätigkeit. Der Zoll ist in der Schweiz beim Eidgenössischen Finanzdepartement angesiedelt.

Weitere Informationen

Adressen

Bundesamt für Veterinärwesen
Schwarzenburgstrasse 155
3003 Bern
Tel.: 031 323 30 33
URL: http://www.bvet.admin.ch