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Linguistik

Bachelor UH

Universität Bern > Philosophisch-historische Fakultät

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Kategorien
Ausbildungsort

Bern 9 (BE)

Unterrichtssprache

Deutsch

Ausbildungstyp

Universitäre Hochschulen UH

Zeitliche Beanspruchung

Vollzeit

Ausbildungsthemen

Sprach- und Literaturwissenschaften, Dolmetschen

Studiengebiete

Allgemeine Sprachwissenschaft

Swissdoc

6.841.3.0

Aktualisiert 02.07.2015

Beschreibung

Beschreibung der Fachrichtung

Die Linguistik betrachtet Sprache und Sprachen einerseits als Produkt historischer Entwicklung und andererseits als Ausdruck des universalen menschlichen Sprachvermögens. Sie beschreibt die Strukturen moderner und älterer Sprachen, untersucht ihre Sprachgeschichte, rekonstruiert vorhistorische Sprachstufen, vergleicht moderne und ältere Sprachen in genetischer, arealer und typologischer Hinsicht und erforscht alle Formen von Sprachvariation. Sie befasst sich mit allen Aspekten der menschlichen Sprachverwendung und deren Auswirkungen auf den Sprachwandel.
 
Die Allgemeine Linguistik beschäftigt sich mit der Theorie und Beschreibung der menschlichen Sprachen (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik), mit der Variabilität von Sprachen (areale, soziale, situative Variabilität), mit der Frage der Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten von Sprachen, mit dem Erwerb und Verlust von Sprache(n) und mit allen Aspekten der menschlichen Sprechtätigkeit (Psycho- und Neurolinguistik).
 
Die Historische Linguistik beschäftigt sich mit der Theorie und Empirie des Sprachwandels in Zeit und Raum. Sie ergründet die Gesetzmässigkeiten der Veränderung von Sprachen und Sprachfamilien und erforscht die internen Gründe des Sprachwandels im Prozess der Semiose, im Sprachsystem und in der kognitiven Ausstattung des Menschen sowie die externen Gründe wie gesellschaftliche und soziolinguistische Prozesse, Kontaktphänomene aller Art, technologische Veränderungen, kulturelle Bedingungen, Veränderungen im Gebrauch und in den Funktionen von Sprachen für ihre jeweiligen Sprachgemeinschaften, die Entstehung neuer Sprachen und Sprachvarietäten als Folge von Kolonialisierung, Migration und Globalisierung und das Verschwinden von Sprachen.
Von grosser Wichtigkeit ist dabei die Beschreibung undokumentierter und manchmal bedrohter Sprachen der noch kaum historisch erforschten Sprachfamilien wie  Tibetobirmanisch, Austroasiatisch, Austronesisch, Dravidisch, die Feststellung der genetischen Verwandtschaftsbeziehungen der Einzelsprachen und die Anwendung der historischen Methodik auch auf jüngere Sprachstufen. Auch unzulänglich erforschte Zweige des Indogermanischen, z.B. Indoarisch, und Phänomene wie Kreolisierung, Pidginisierung und Gebärdensprachen werden berücksichtigt.

Beschreibung des Angebots

Schwerpunkt der Lehre und Forschung

Im Bachelor-Studium Linguistik werden vor allem Grundlagen vermittelt. Es besteht aus einer Kombination von Kursen in Allgemeiner und Historischer Linguistik, wobei eines der beiden Teilgebiete als Schwerpunkt gewählt wird. Je nach Ausrichtung werden eine oder mehrere (nicht-) indoeuropäische Sprachen gelernt.
Zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts für Sprachwissenschaft im Bereich der Allgemeinen Linguistik gehören u.a. Sprachbeschreibung und Typologie sowie Soziolinguistik und Dialektologie.

Organisation des Studiums

Der Bachelor ist der erste Studienabschluss vor dem Master. Das Bachelorstudium umfasst insgesamt 180 Kreditpunkte (ECTS). Es besteht aus einem Major (Hauptfach, 120 Kreditpunkte) und einem oder mehreren Minor (Nebenfach) im Umfang von 60 Kreditpunkten. Linguistik kann sowohl als Major wie auch als Minor (à 60 oder à 30 ECTS) belegt werden.

Aufbau der Ausbildung

Studienaufbau

Ein Kreditpunkt ECTS entspricht ungefähr 30 Arbeitsstunden.
 
BA Linguistik, Major (120 ECTS)

 Semester  Lehrveranstaltungen  ECTS
 P r o p ä d e u t i s c h e   P h a s e
1 A Einführungslehrveranstaltung (ELV) I
 im gewählten Schwerpunktbereich
6
1 A ELV Sprache I 4
1 B ELV I des nicht gewählten Schwerpunkts 6
1 - 6 C Wählbare Leistungen aus allen Fakultäten,
 die als Freie Leistungen angeboten werden
15
2 A ELV II 6
2 A ELV Sprache II 4
2 B ELV II des nicht gewählten Schwerpunkts 6
 H a u p t s t u d i e n p h a s e
3 A Systematische Lehrveranstaltung (SystemLV) I 6
3 A Thematische Lehrveranstaltung (ThemLV I) 6
3 B Frei wählbare LV in der Linguistik
 ausserhalb des Schwerpunktbereichs
6
4 A SystemLV II 6
4 A ThemLV II 6
4 B Frei wählbare LV in der Linguistik
 ausserhalb des Schwerpunktbereichs
6
5 A SystemLV III 6
5 A ThemLV III 6
5 B Frei wählbare LV in der Linguistik
 ausserhalb des Schwerpunktbereichs
3
6 A SystemLV IV 6
6 A ThemLV IV 6
6 A Bachelor-Arbeit 10
 Total 120

 
Das Bachelor-Major-Studienprogramm Linguistik gliedert sich in

  • einen Schwerpunktbereich (A) im Umfang von 78 ECTS-Punkten,
  • einen Ergänzungsbereich (B) im Umfang von 27 ECTS-Punkten sowie
  • einen Wahlbereich (C) im Umfang von 15 ECTS-Punkten.

Als Schwerpunktbereich (A) kann entweder Allgemeine Linguistik (AL) oder Historische Linguistik (HL) gewählt werden. Vom gewählten Schwerpunktbereich ist auch die Wahl der Sprache abhängig, in der Einführungsveranstaltungen im Umfang von 8 ECTS-Punkten absolviert werden müssen. In der Allgemeinen Linguistik sind dies nichtindogermanische Sprachen; in der Historischen Linguistik kann aus dem Angebot der Linguistik (und anderer Studienrichtungen, namentlich der Religionswissenschaft und der Slavistik) frei gewählt werden. Abhängig von der gewählten Sprachfamilie empfehlen sich Sprachen wie beispielsweise Altchinesisch, Mandarinchinesisch, Sanskrit, Wambule, Tibetisch, Altkirchenslavisch, Tagalog, Thai, Khmer, Mon, Dzongkha, Nepalesisch, Hindi, Afrikaans.
Systematische und Thematische Lehrveranstaltungen sind mit je 24 ECTS-Punkten dotiert.
Systematische Lehrveranstaltungen vertiefen die Kernbereiche der Allgemeinen und der Historischen Linguistik. Im Schwerpunktbereich AL führen sie in die deskriptiven, funktionalen und formalen Methoden und Theorien ein und umfassen Lehrveranstaltungen in Phonologie, Morphologie, Syntax und Semantik & Pragmatik. Themen im Schwerpunktbereich HL sind Lautwandel, Sprachwandel, Rekonstruktion, Arealität, Typologie oder Grammatikalisierung.
Thematische Lehrveranstaltungen des Schwerpunktbereichs AL dienen der empirischen Projektarbeit in ausgewählten Bereichen (z.B. Soziolinguistik, Psycholinguistik, Erstspracherwerb, Zweitspracherwerb, Diskursanalyse, Typologie, Grammatikalisierung). Sie führen zu spezifischen Problemstellungen in der aktuellen Forschung. Thematische Lehrveranstaltungen des Schwerpunkts HL sind der Beschäftigung mit einer weiteren Sprache gewidmet, wobei sprachhistorische Fragestellungen im Vordergrund stehen.
Zwei der Thematischen Lehrveranstaltungen mit 6 ECTS-Punkten können ersetzt werden durch vier Vorlesungen mit 3 ECTS-Punkten.
Der Ergänzungsbereich (B) entspricht dem nicht gewählten Schwerpunktbereich. Die Lehrveranstaltungen werden aus dem Angebot des nicht gewählten Schwerpunktbereichs oder eines anderen linguistischen oder philologischen Bachelor-Studienprogramms bezogen, mit dem ein Austausch vereinbart wurde (Germanistik, English Linguistics, Italienische Sprachwissenschaft, Slavistik).
Für die 15 ECTS-Punkte im Wahlbereich (C) können Leistungen aus allen Fakultäten angerechnet werden, welche als Freie Leistungen angeboten werden. Es wird empfohlen, eine Lehrveranstaltung in Grundlagen der Statistik zu belegen.

Fächerkombination

Zum Major-Studienprogramm Linguistik können alle an der Universität Bern in entsprechendem Umfang angebotenen Studienprogramme als Minor gewählt werden. Das Bachelor-Studienprogramm Linguistik ist je nur als Major oder als Minor zulässig.
Wenn anstelle eines 60-ECTS-Minor mehrere Minor gewählt werden, darf maximal einer davon aus dem Angebot der Philosophisch-historischen Fakultät stammen. Von dieser Einschränkung ausgenommen ist der 30-Kreditpunkte-Minor Basis Antike.
Für alle Kombinationen gilt, dass Leistungskontrollen oder Module, die Bestandteil mehrerer Studienprogramme sind, nur an ein Studienprogramm angerechnet werden können.
Ausserfakultäre Studierende richten sich nach den Kombinationsmöglichkeiten innerhalb der Fakultät, an der das Majorstudium absolviert wird.

Beschreibung als Nebenfach / Minor / Teilstudium / auch ausserfakultär

Studium als Nebenfach

Der Bachelor Minor in Linguistik à 60 ECTS vermittelt eine Einführung in die Allgemeine und die Historische Linguistik sowie in die Methoden der Linguistik. Er bietet darüber hinaus in verschiedenen Sprachkursen eine praktische Auseinandersetzung mit diesen Themen und Methoden. In drei systematischen und zwei thematischen Bereichen wird das Wissen weiter vertieft. Die Inhalte des Studienprogramms variieren je nach gewähltem Schwerpunktbereich.
 
Der Minor à 30 ECTS bietet einen Einblick in die Methoden und Inhalte der Linguistik. Für die Einführungslehrveranstaltung kann zwischen den Schwerpunktbereichen Allgemeine Linguistik (AL) oder Historische Linguistik (HL) gewählt werden. Danach ist eine theoretischere oder eine praktischere Ausrichtung möglich.

Aufbau Nebenfach

Studienplan

Bachelor Linguistik, Minor (60 ECTS)

 Semester  Lehrveranstaltungen  ECTS
1 Einführungslehrveranstaltung
 in die Allgemeine Linguistik (ELV AL) I
6
1 ELV Sprache I 4
2 ELV AL II 6
2 ELV Sprache II 4
3 Einführungslehrveranstaltung
 in die Historische Linguistik (ELV HL) I
6
4 ELV HL II 6
4 Systematische Lehrveranstaltung (SystemLV) 6
5 SystemLV 6
5 Thematische Lehrveranstaltung (ThemLV) 5
6 SystemLV 6
6 ThemLV 5
 Total 60

 
Bachelor Linguistik, Minor (30 ECTS)
Theoretischere Ausrichtung

 Semester  Lehrveranstaltungen  ECTS-Punkte
ELV I (AL oder HL) 6
ELV II 6
SystemLV I 6
SystemLV II 6
ThemLV I oder SystemLV III 6
 Total 30

 
Praktischere Ausrichtung

 Semester  Lehrveranstaltungen  ECTS-Punkte
ELV I (AL oder HL) 6
ELV II 6
ELV Sprache I 4
ELV Sprache II 4
SystemLV I 5
ThemLV I oder SystemLV II 5
 Total 30

 
Die Einführungslehrveranstaltungen (ELV) sollten im ersten Teil des Studiums absolviert werden.

Voraussetzungen

Zulassung

Direkte Zulassung

  • Schweizerische oder schweizerisch anerkannte gymnasiale Maturität
  • Eidgenössische Berufsmaturität mit bestandener Ergänzungsprüfung (“Passerelle”)
  • Bachelor einer schweizerischen universitären Hochschule, Fachhochschule oder pädagogischen Hochschule
  • Master, Lizentiat oder gleichwertiger Abschluss einer schweizerischen universitären Hochschule
Weitere Informationen unter www.zib.unibe.ch.

Zulassung mit anderen Abschlüssen

Inhaberinnen und Inhaber weiterer Ausweise (schweizerische oder ausländische) können sich mit ihren Fragen bezüglich Zulassung direkt an die Kanzlei der Universität wenden.
Weitere Informationen unter www.zib.unibe.ch.

Latein / Griechisch

Es werden keine Lateinkenntnisse bzw. Griechischkenntnisse vorausgesetzt.

Weitere Sprachkenntnisse

Für das Lesen von Fachliteratur sind Kenntnisse des Englischen und Französischen im Umfang der Anforderungen für die Maturität erforderlich. Liegt kein Nachweis im Maturitätszeugnis vor, sind die Kenntnisse in Absprache mit den Dozierenden zu erwerben.
Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch werden studienbegleitend erworben. Die entsprechenden Kreditpunkte werden als Zusatzleistungen extracurricular im Diploma Supplement ausgewiesen.
Der Erwerb von Kenntnissen anderer Sprachen oder von vertieften Kenntnissen in den genannten Sprachen ist innerhalb des Wahlbereichs mit schriftlicher Bewilligung der Institutsleitung im Rahmen der frei in Linguistik wählbaren Lehrveranstaltungen möglich.
Der Erwerb von Kenntnissen solcher Sprachen, die erst während des Studiums erlernt werden können, wird im Bachelorstudium kreditiert.

Anmeldung

Voranmeldung

Wer an der Universität Bern ein Bachelorstudium in einem nicht-medizinischen Fach aufnehmen oder wiederaufnehmen will, muss sich für das Herbstsemester jeweils bis zum 30. April mit den dafür vorgesehenen Formularen bzw. per Internet voranmelden (der Studienbeginn ist nur im Herbstsemester möglich).
Die gleichzeitige Voranmeldung für mehrere Studienrichtungen ist unzulässig.
Weitere Informationen: www.zib.unibe.ch.

Immatrikulation

Die Universitätsleitung lädt die Vorangemeldeten zur Einreichung der Immatrikulationsbelege ein. Die Immatrikulation kann zu Beginn des akademischen Jahres wahlweise für ein ganzes Jahr oder für ein Semester erfolgen.
Es gelten folgende Fristen:

  • Herbstsemester: jeweils 31. August
  • Frühjahrssemester: jeweils 31. Januar

Weitere Informationen unter: www.zib.unibe.ch.

Kosten

Universität Bern > Philosophisch-historische Fakultät

Anmeldegebühren

Für die Anmeldung zum Studium ist eine Gebühr von Fr. 100.- zu entrichten.

Semestergebühren

Die Studien- und Semestergebühren betragen CHF 784.- pro Semester.

Abschluss

  • Bachelor Universitäre Hochschule UH

Bachelor of Arts in Linguistics, Universität Bern

Leistungskontrollen / Prüfungen

Jede Studienleistung wird im Rahmen von Leistungskontrollen benotet. Mögliche Leistungskontrollen sind: Kurzreferate, Zwischen-/Schlussberichte, benotete Hausaufgaben, schriftliche oder mündliche Prüfungen. Die Modalitäten der Leistungskontrollen werden jeweils zu Beginn des Semesters von den Dozierenden festgelegt.
Nicht bestandene Leistungskontrollen können einmal wiederholt werden.

Perspektiven

Weiterführende Masterstudien

  • Master of Arts in Linguistics, Universität Bern
  • Master of Arts in Sociolinguistics, Universität Bern

Praktische Hinweise

Ort / Adresse

  • Bern 9 (BE)

Universität Bern
Institut für Sprachwissenschaft
Länggassstrasse 49
Postfach 999
3000 Bern 9

Zeitlicher Ablauf

Beginn

Herbst- oder Frühjahrssemester
Bei Einstieg im Frühjahrssemester ist die Studienfachberatung zu kontaktieren.

Dauer

Die Regelstudienzeit für das Bachelorstudium beträgt sechs Semester (Vollzeitstudium).
Bei Vorliegen wichtiger Gründe (Erwerbstätigkeit, Schwangerschaft, Kinderbetreuung, Militärdienst, Zivildienst, Krankheit) kann die Studienzeit verlängert werden.

Zeitliche Beanspruchung

  • Vollzeit

Unterrichtssprache

  • Deutsch

Bemerkungen

Studienfachinformation, Reglemente

www.isw.unibe.ch

Universität Bern > Philosophisch-historische Fakultät

Reglemente der Fakultät

www.philhist.unibe.ch > Studium > Reglemente

Links

Auskünfte / Kontakt

Kontakt:
Allgemeine Linguistik
Dr. Manana Topadze
(manana.topadze@isw.unibe.ch / 031 631 37 55)
M.A. Florian Matter
(florian.matter@isw.unibe.ch / 031 631 37 55)
Historische Linguistik
M.A. Selin Grollmann
(selin.grollmann@isw.unibe.ch / 031 631 37 07)
M.A. Pascal Gerber
(pascal.gerber@isw.unibe.ch / 031 631 36 02)

Universität Bern

Zulassung, Immatrikulation und Beratung
Tel.: +41 31 631 39 11