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Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

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Universität Bern

Die Universität Bern (UNIBE) versteht sich als Volluniversität mit einem breiten Studienangebot. Sie setzt auf fünf Themenschwerpunkte und fördert die Zusammenarbeit mit anderen Universitäten.

Besonderheiten

Universität Bern, Hauptgebäude
©Universität Bern, Kommunikation & Marketing

Mit über 17‘000 Studierenden gehört die Uni Bern zusammen mit der Uni Zürich, der ETH Zürich und der Uni Genf zu den vier grössten universitären Hochschulen der Schweiz. Sie bietet über 40 Bachelor- und über 70 Masterstudiengänge sowie zahlreiche Weiterbildungen an, die einer der folgenden acht Fakultäten zugeordnet sind:

Universität Bern, Hauptgebäude

©Universität Bern, Kommunikation & Marketing

  • Theologische Fakultät
  • Rechtswissenschaftliche Fakultät
  • Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
  • Medizinische Fakultät
  • Veterinärmedizinische Fakultät
  • Philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät
  • Philosophisch-historische Fakultät
  • Philosophisch-naturwissenschaftliche Fakultät

Die Universität Bern profiliert sich mittels fünf Themenschwerpunkten:
Nachhaltigkeit, Gesundheit und Medizin, Materie und Universum, Politik und Verwaltung sowie Interkulturelles Wissen.

Rund 37% der an der Universität Bern Studierenden stammen aus dem Kanton Bern, 51% kommen aus der übrigen Schweiz und 12% aus dem Ausland. Der Frauenanteil liegt bei 56%.

  • Einmalige Studiengänge
    Auf Bachelor- und Masterstufebietet die Universität Bern folgende in der deutschsprachigen Schweiz einmaligen Studiengänge an: Interreligiöse Studien, Zentralasiatische Kulturwissenschaften und The-aterwissenschaft. Auf Masterstufe werden folgende Spezialitäten angeboten: Climate Sciences, Bio-medical Engineering, Kunstgeschichte mit den drei zur Auswahl stehenden Schwerpunkten Denkmal-pflege und Monumentenmanagement, Ausstellungs- und Museumswesen sowie Geschichte der texti-len Künste, Lateinamerikastudien, World Arts und World Literature.
  • Vetsuisse
    Einzigartig für die Schweiz: Das Studium der Veterinärmedizin wurde in Bern und Zürich in der gemeinsamen Vetsuisse-Fakultät zusammengelegt. An beiden Studienorten werden im Grundstudium dieselben Inhalte angeboten. Die weiteren Spezialisierungen sind ebenfalls unabhängig vom Studienort, das heisst, die Wahl zwischen Bern oder Zürich bleibt den Studierenden überlassen.
  • Strategische Allianz Medizin Basel Bern
    Seit einigen Jahren arbeiten die Medizinischen Fakultäten Bern und Basel im Rahmen der "Strategischen Allianz Medizin Basel Bern" zusammen in der Herzchirurgie, Neurochirurgie, Pathologie und Mikrobiologie. Weitere Bereiche sollen in Zukunft hinzukommen.
  • Institut für Theaterwissenschaft
    Nach wie vor ist das 1992 gegründete Institut für Theaterwissenschaft das einzige in der Schweiz. Im Masterstudiengang steht auch der Schwerpunkt Tanzwissenschaft zur Auswahl. Studierende, die an anderen Schweizer Universitäten immatrikuliert sind, können das Fach im Bachelor Minor in Bern belegen.
  • Christkatholische Theologie
    Die Universität Bern ist weltweit die einzige Hochschule, die im Rahmen des Theologiestudiums den Schwerpunkt in christkatholischer Theologie anbietet.
  • Fünf nationale Forschungsschwerpunkte
    Die Universität Bern leitet fünf Nationale Forschungsschwerpunkte (NFS): "International Trade Regula-tion" (Internationale Regeln des Welthandels), "TransCure" (Membranbiologie), "Molecular Ultrafast Sciences and Technology (MUST)" (Experimentalphysik, zusammen mit der ETH Zürich), "RNA & Disease" (Auswirkungen von Ribonukleinsäuren, zusammen mit der ETZ Zürich) sowie "PlanetS" (Pla-netensysteme, zusammen mit der Universität Genf).
  • Weltraumforschung
    In ausgewählten Forschungsbereichen wie beispielsweise Weltraumforschung nimmt die Universität Bern eine internationale Spitzenposition ein. Das Physikalische Institut steuert regelmässig Experimente und Geräte zu Weltraummissionen der NASA und ESA bei.
  • Interdisziplinäre Kompetenzzentren
    Bern hat mehrere interdisziplinäre Kompetenzzentren gegründet, die spezialisierte Master in Kooperation mit anderen Universitäten anbieten: "Climate Sciences" am Oeschger Centre for Climate Change Research, "Public Management und Politik" am Kompetenzzentrum für Public Management und "Biomedical Engineering" am ARTORG Center for Biomedical Engineering Research. Andere Spezialmaster sind "Biomedical Sciences", "International and Monetary Economics" und "Antikes Judentum".
  • Graduate Schools
    Noch weiter als die spezialisierten Master führen die sogenannten Graduate Schools, in welchen die Doktorierenden einen PhD-Titel erwerben können. Von Strafrechtswissenschaft über Health Sciences bis Advanced Studies in the Humanities – die Auswahl ist gross.

Studieren ohne gymnasiale Matur

An der Universität Bern können Personen ohne anerkannten Vorbildungsausweis, die das 30. Lebensjahr vollendet haben und in einem Aufnahmeverfahren nachweisen, über die Hochschulreife für den gewählten Studiengang zu verfügen, zu einem Bachelorstudium zugelassen werden (Ausnahmen: Medizin und Pharmazie): Aufnahmeverfahren 30+

BeNeFri – Hochschulverbund

Eine für Berner Studierende besondere Art der Mobilität bieten die Fachkonventionen im Rahmen von BeNeFri. BeNeFri ist ein Netzwerk zwischen den Universitäten Bern, Neuenburg und Freiburg, welches einen Austausch untereinander fördert. Der Austausch ist in gut 30 Fächern möglich. In gewissen Berei-chen ist die Zusammenarbeit zwischen den drei Universitäten so festgelegt worden, dass ein Pendeln zwischen den Ausbildungsstätten zwingend ist, wie zum Beispiel bei den Erdwissenschaften. In diesen Fachbereichen schliessen die Studierenden mit einem gemeinsamen BeNeFri- Diplom ab. Die Trans-portkosten werden von der Universität zurückerstattet: BeNeFri-Programm

Die Universität Bern in Zahlen

Gründungsjahr1834
Anzahl Studierende16’794
Ausländer/innenanteil14%
SemestergebührenCHF 805.-

Quelle: swissuniversities, Studying in Switzerland [PDF, 1.65 MB]



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