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Pharmazeutische Wissenschaften: Studium selbst erlebt

Wie erfolgte die Studienwahl? Wie wird dieses Fach vermittelt? Ein Einblick in den Hochschul-Alltag

Nach dem Studium stehen mir alle Türen offen

M.M.M. studiert Pharmazie im 3. Semester Master an der Universität Basel UNIBAS.

Da Pharmazie ein naturwissenschaftliches Studium und die Vorbereitung auf einen Beruf (eidg. Dipl. Apotheker) ist, wird neben theoretischem Wissen viel Wert auf die praxisorientierte Anwendung gelegt. Im Bachelor hat man klassische Vorlesungen und jedes Semester Übungsstunden und Laborpraktika. Im Master hat man eine bunte Mischung aus Vorlesungen, Seminaren, Fallstudien, praktischer Arbeit in der Apotheke/im Spital sowie Forschung im Rahmen der Masterarbeit.

Die Assistenzzeit in der Offizin/Spitalpharmazie bringt grosse Abwechslung. So ist man im 1. Mastersemester noch fast täglich an der Uni und besucht Vorlesungen. In der Assistenzzeit hat man die Unterrichtsblöcke zwischen Arbeitswochen.
Grundsätzlich muss ich viel Zeit ins Studium investieren. Es werden uns Studierenden Unmengen an Wissen und praktischen Fertigkeiten vermittelt.

Nichts auszusetzen am Studium

Negative Punkte im Pharmaziestudium gibt es nicht und vor allem hat man anschliessend sehr viele Möglichkeiten! Man kann direkt ins Berufsleben eintauchen – als Apotheker in der Offizin arbeiten, eine Weiterbildung im Spital absolvieren oder ein Doktorat in der Forschung anstreben. Pharmazeutinnen/Apotheker sind aufgrund ihres Studiums sehr vielseitig. Sie können komplexe Zusammenhänge verstehen und Wissen von der Laborbench bis hin ans Patientenbett tragen. Sie sind unverzichtbar einerseits für die Grundlagenforschung, andererseits für die Gesundheitserhaltung/-förderung von Patientinnen und Patienten.

Die Wahl meines Studiums habe ich bis heute nie bereut, es ist sehr abwechslungsreich und extrem spannend. Das Lernen der Theorie und deren praktische Anwendung macht das Studium so toll. Auch die guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind im Vergleich zu anderen Studienrichtungen top. Ich würde mich sofort wieder für dieses Studium entscheiden.

Ein praxisnahes und interessantes Studium

N.F. studiert Pharmazeutische Wissenschaften im 5. Semester Bachelor an der ETH Zürich.

Den Studieneinstieg erlebte ich als sehr positiv. Sowohl die ETH als auch der Fachverein der Pharmaziestudierenden organisierten schon im Vorfeld Anlässe, um das Studienleben und die ETH besser kennenzulernen sowie Tipps von Studierenden höherer Semester zu bekommen. Am Anfang war es dennoch etwas schwer, sich zurechtzufinden. Das Studium begann auch relativ schnell, stressig zu werden. Neben einem vollen Stundenplan, der viele Praktika mit Anwesenheitspflicht beinhaltet, mussten wir Übungen zu Hause lösen oder Berichte schreiben. Deshalb sind gute Zeitplanung und ein starker Durchhaltewille im Studium sehr von Vorteil.
Wer sich gut im Griff hat, findet neben dem Studium noch Zeit für Hobbies, Freunde und Familie oder auch um zu arbeiten. Doch das Pharmaziestudium ist ein Vollzeitstudium, und die Semesterferien sind die Zeit, um für die Prüfungen zu lernen.

Englischkenntnisse sind wichtig

Was mir besonders am Studium gefällt ist der recht hohe Anteil an praktischer Arbeit. Im dritten Bachelorjahr ist dieser Anteil 50%. Somit kann ich das in den Vorlesungen Gelernte im Labor anwenden.
Neben Interessen an Chemie und Biologie sowie allgemein an praktischem/wissenschaftlichen Arbeiten sind auch Englischkenntnisse im Pharmaziestudium wichtig. Spätestens ab dem zweiten Jahr werden gewisse Vorlesungen auf Englisch gehalten und die Laborberichte müssen auf Englisch verfasst werden. Jedoch reichten mir zu Beginn die Englischkenntnisse aus dem Gymnasium, den Rest lernte ich während des Studiums.



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