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Landschaftsarchitektur: Studium selbst erlebt

Wie erfolgte die Studienwahl? Wie wird dieses Fach vermittelt? Ein Einblick in den Hochschul-Alltag

Die Landschaft gestalten

A. P. studiert Landschaftsarchitektur im 2. Semester an der Hochschule für Technik Rapperswil HSR.

Wer oder was hat dich zu dieser Studienwahl inspiriert?

Ich hatte schon immer eine Leidenschaft für Pflanzen und Gartenarbeit, habe meinen Freundinnen oft Tipps gegeben, wenn bei ihnen im Garten nicht alles so lief, wie es sollte. Der Studiengang kombiniert mit Kreativität und Umwelt zwei Aspekte, die mir sehr am Herzen liegen. Auch kann man mit einem Job in diesem Arbeitsbereich etwas für den Schutz der Natur tun. Das hat mich sofort angesprochen.

Warum hast du dich für die Hochschule entschieden, an der du heute studierst?

In der Schweiz kann man Landschaftsarchitektur nur in der Romandie oder eben in Rapperswil studieren. Ich wollte aber nicht in die Westschweiz, mein Französisch war auch nicht gut genug dafür. Wir haben an unserer Schule aber sehr wenig Zürcher, dafür Deutsche, Bündner, sogar einen Studenten aus Mexico City und eine Studentin aus Thailand.

Was gefällt dir besonders gut an deinem Studienort, was fehlt oder stört?

Wir haben einen eigenen Zugang zum Zürichsee. Wenn uns danach ist, können wir also effektiv in der Pause kurz in den See hüpfen. Das verströmt natürlich Ferien-Feeling. Ausserdem sind wir direkt neben Knies Kinderzoo stationiert. Manchmal hört man sogar die Elefanten tröten! Dafür haben wir aber keinen eigenen Garten. Das heisst, wir haben theoretisch einen, aber er ist klein und in katastrophalem Zustand. Die Pflanzen wachsen dort nie so, wie sie eigentlich sollten, die Lage ist auch recht ungünstig. Ziemlich peinlich für eine Schule, die den Studiengang Landschaftsarchitektur anbietet!



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