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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Geburtshilfe: Berufsmöglichkeiten

Hebammen sind sehr berufsspezifisch im Fachbereich Geburtshilfe ausgebildet. Sie arbeiten vorwiegend im Gesundheitswesen und häufig als Selbstständige.

Tätigkeitsfelder

Das Studium eröffnet Tätigkeitsfelder rund um Schwangerschaft, Geburt sowie Wochenbett und Stillzeit. Die Fachpersonen pflegen, betreuen und beraten (werdende) Eltern und ihre Neugeborenen. Sie arbeiten sowohl stationär wie auch ambulant und führen zudem häufig auch Hausbesuche durch. Ihre Arbeitszeiten sind unregelmässig und umfassen Nacht-, Wochenend- und Pikettdienste. Es gibt Vollzeit- und Teilzeitstellen, möglich sind auch Mehrfachbeschäftigungen.

Diplomierte Hebammen finden nach Abschluss der Fachhochschule meist problemlos eine Arbeitsstelle. Ein Drittel von ihnen arbeitet als selbstständig Erwerbende: entweder alleine, in einem Geburtshaus oder in einer Hebammenpraxis. Wer eine selbstständige Tätigkeit anstrebt, muss mindestens über zwei Jahre Berufspraxis (Pensum 100%) verfügen und benötigt eine Berufsausübungsbewilligung von den jeweiligen kantonalen Behörden.

Gesundheitswesen

Als Angestellte im stationären Bereich (Spital, Geburtshäuser) übernehmen Hebammen die Pflege und Betreuung der Mutter und des Neugeborenen. Hebammen arbeiten häufig in interdisziplinären Teams zusammen mit anderen medizinischen Fachpersonen oder im Austausch mit Fachleuten aus Elternberatung oder Sozialdiensten.

Hochschulen: Lehre und Forschung

Hebammen können auch als Dozentinnen an Fachhochschulen oder in Weiterbildungsinstituten tätig sein. Des Weiteren können sie an Hochschulen oder Kliniken an Forschungsprojekten im Fachbereich Geburtshilfe mitarbeiten.

Weitere Tätigkeitsfelder

Das Fachwissen eröffnet den Absolventinnen und Absolventen zudem weitere Tätigkeitsfelder rund um Geburtshilfe und Gesundheitsförderung. Beispiele dafür sind wissenschaftliche, kommunikative oder vermittelnd/beratende Funktionen auf Ämtern und in Fachorganisationen, in der Erwachsenenbildung oder auch in der Entwicklungszusammenarbeit.

Berufe, Funktionen

Eine Auswahl von Berufen und Funktionen, in denen Abgänger/innen der Geburtshilfe/Hebamme arbeiten:



berufsberatung.ch