Start myBerufswahl

Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

Arbeitsmappe - Deine Ergebnisse

Einen Moment bitte...

myBerufswahl wird geladen.

Abgemeldet

Ihre Login-Session ist abgelaufen. Sie werden auf die Startseite weitergeleitet. Bitte melden Sie sich erneut an, um Ihr Login fortzusetzen.

Soziologie, Sozialpolitik, Gender Studies: Berufsmöglichkeiten

Porträts von Berufsleuten mit Abschluss in Soziologie, Sozialpolitik, Gender Studies.

Soziologie, Sozialpolitik, Gender Studies

Cristina Crotti: Soziologin, Präventionsfachstelle

Symbolbild Soziologie
Symbolbild Soziologie, © Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Als Soziologin bei einer Präventionsfachstelle

«In Projekten, die den Jugendschutz, die Sucht im Alter und den Medikamentenmissbrauch  zum Thema haben oder die Suchtprävention im Betrieb,  bin ich aktiv engagiert.»

JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
Jetzige Tätigkeit

Meine hauptsächlichen Tätigkeiten bei der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamentenmissbrauchs (ZüFAM) bestehen in der Vernetzung und Koordination mit anderen kantonalen und nationalen Institutionen, in der Öffentlichkeitsarbeit, in der Mitarbeit in Arbeitsgruppen und in der Projektarbeit. Ich erarbeite Präventionsmaterialien, entwickle Konzepte und führe Projekte durch. Auch das Studium der Fachliteratur und diverse Aufgaben der Betriebsführung nehmen einen nicht kleinen Raum ein. Dabei sind vor allem im Studium erworbene Verständnis- und Interpretationsfähigkeiten von wissenschaftlichen Studien, Zahlen und Artikeln gefragt, aber auch das Verständnis für gesellschaftliche Fragen und Probleme, für die Medienwirkung usw.

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text] In Projekten, die den Jugendschutz, die Sucht im Alter und den Medikamentenmissbrauch  zum Thema haben oder die Suchtprävention im Betrieb,  bin ich aktiv engagiert. Bei Letzterem geht es beispielsweise um die Schulung des Personals oder des Kaders in Betrieben. Dabei geht es primär um einen Haltungsfindungsprozess bezüglich des Umgangs mit Alkohol und Medikamenten im Betrieb.

Tipps

[nicht definitiver Text] Wir sensibilisieren Frauen ab 40 zu Themen wie Frauenbilder, Schönheitsideale, Wegzug der Kinder, Wechseljahre und fördern Erfahrungsaustausch, Stärkung der persönlichen Ressourcen und Vernetzung untereinander. Und schliesslich unterstützen wir die Präventionsarbeit der Gemeinden u.a. zum Thema Suchtmittelkonsum Jugendlicher.

Soziologin, Bundesamt für Statistik

Symbolbild Statistik
Symbolbild Statistik, © Bild von Photo Mix auf Pixabay
Soziologin beim Bundesamt für Statistik

«Im Nachhinein erwiesen sich zudem die Kombination mit den Wirtschaftswissenschaften und mein Interesse für IT als sehr förderlich für meinen beruflichen Werdegang.»

JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
Jetzige Tätigkeit

Im Rahmen meiner derzeitigen beruflichen Tätigkeit bin ich sehr vielfältig beschäftigt. Der Aufgabenbereich umfasst Konzeptarbeiten (z.B. Erhebungsinstrument, Datenbankmanagement, Publikationsplanung), methodisch-statistische Tätigkeiten (Plausibilisierung, Auswertungen, Anfragenbearbeitung), redaktionelle Arbeiten (Publikationen, Artikel), organisatorische Aufgaben (Verträge, Mitarbeiterführung, Koordination) und vieles mehr.  Der Mix von wissenschaftlicher und organisatorischer Arbeit gefällt mir sehr: Einerseits die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und wissenschaftlichen Begleitgruppen, wobei ich täglich die viel gefragten Sozial-, Organisations- und Führungskompetenzen anwenden und vertiefen kann; andererseits die wissenschaftliche Arbeit in Form von statistischer Datenanalyse und Verfassen von Berichten und Konzepten.

Berufseinstieg

Bereits während meines Studiums kristallisierte sich der Wunsch heraus, in der empirischen Sozialforschung zu arbeiten. Deshalb legte ich meinen Studienschwerpunkt auf Statistik und erwarb mittels Praktika erste Praxiserfahrung. Im Nachhinein erwiesen sich zudem die Kombination mit den Wirtschaftswissenschaften und mein Interesse für IT als sehr förderlich für meinen beruflichen Werdegang. Nach meinem Studienabschluss erhielt ich bei der HIS (Hochschul-Informations-System) GmbH in Hannover eine Anstellung als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt «Absolventenstudien». Nach ca. zwei Jahren wechselte ich an die Universität Jena und arbeite dort im Rahmen eines DFG Projekts (Deutsche Forschungsgemeinschaft) zur Sicherung von Humankapitalinvestitionen. Nach Abschluss dieses Forschungsprojektes verliess ich Deutschland und übernahm die Leitung des Bereichs «Finanzen und Personal der Schweizer Hochschulen» beim Bundesamt für Statistik in der Schweiz. Nach rund sechs Jahren war es wieder einmal Zeit für eine thematische Neuorientierung – ich bewarb mich deshalb für die Projektleitung der Hochschulabsolvent/innenstudien.

Tipps

[nicht definitiver Text] Unser Projektteam besteht aus mir und drei wissenschaftlichen Mitarbeitern, einer Sachbearbeiterin und je nach Projektphase aus studentischen Hilfskräften und Praktikant/innen. Zudem arbeiten wir zeitweise mit freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen.

Soziologe, Marktforschung

Symbolbild Marktforschung
Symbolbild Marktforschung, © Bild von rawpixel auf Pixabay
Als Soziologe in der Marktforschung

«Meine Arbeit besteht vor allem in der Auswertung der Resultate bestehender Studien und in der Kommunikation zu den Kunden.»

JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
Jetzige Tätigkeit

Die Aufgabe in der Marktforschungsabteilung besteht darin, Studien zu Kundenzufriedenheit und Qualität der Dienstleistungen und Produkte der Bank sowie zu Potenzialen in neuen Märkten durchzuführen. In meiner Arbeit geht es vor allem um die Abwicklung interner Servicequalitätsstudien meist in Form von Zufriedenheitsmessungen von Mitarbeitenden mit internen Services. Ein Marktforschungsprojekt gliedert sich in verschiedene Phasen, etwa: Formulierung eines Forschungskonzepts, Bestimmung der Methodik (Art der Befragung, Stichprobengrösse, Befragungsgruppe), Ausarbeiten des Fragebogens, Durchführung der Erhebung, Auswertung der Resultate (d.h. statistische Analyse, Darstellung in grafischer Form), Verfassen eines Schlussberichts, Kommunikation der Resultate in Form von Präsentationen oder Workshops. Meine Arbeit besteht vor allem in der Auswertung der Resultate bestehender Studien und in der Kommunikation zu den Kunden.

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text] Ein durchschnittlicher Arbeitstag sieht so aus, dass ich den Hauptteil meiner Zeit vor dem Computer verbringe und mich mit den verschiedenen Phasen der Studien befasse. Einen weiteren Teil der Arbeitszeit verbringe ich in fachlichen Diskussionen mit meinen Arbeitskollegen oder in Meetings.

Tipps

[nicht definitiver Text] Durch mein Studien-Nebenfach Betriebswirtschaftslehre kenne ich auch die Prozesse und Prinzipien in privatwirtschaftlichen Unternehmen und habe darum auch eine gewisse Ahnung, um was es in Bereichen wie Marketing, Organisation oder Human Resources geht, für welche wir immer wieder Projekte durchführen.



berufsberatung.ch