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Pflegewissenschaften: Berufsmöglichkeiten

Porträts einer Absolventin mit Abschluss in Pflegewissenschaften.

Pflegewissenschaften

Pflegewissenschaftlerin

Symbolbild Krankenhaus
Symbolbild Krankenhaus, © Sharon McCutcheon auf Pixabay
Pflegewissenschafterin

«Es gehört zu meinen Aufgaben, Patienten und Patientinnen im Umgang mit chronischen Leiden zu unterstützen und ihre Ressourcen zu fördern.»

Laufbahn
Stellvertretende Stationsleiterin auf einer chirurgischen Intensivstation
Masterstudium in Pflegewissenschaft
Weiterbildung in Intensivpflege
Bachelor-Studium zur diplomierten Pflegefachfrau
Jetzige Tätigkeit

Ich arbeite als stellvertretende Stationsleiterin auf einer chirurgischen Intensivstation. Ich bin keine Führungsperson, sondern sehe meine berufliche Laufbahn im Fachlichen, das mich mehr interessierte als das Management.
Was in den USA seit Anfang und in Grossbritannien seit Mitte des letzten Jahrhunderts begann, fasst auch in der Schweiz langsam Fuss: die Pflegewissenschaft. Wer Neues einführen möchte, eckt natürlich oft am Althergebrachten an. Es gibt immer noch Ärzte, die sich über diesen in der Schweiz neuen Wissenschaftsbereich lustig machen, weil sie selber nur wenig darüber wissen. Es gibt auch Pflegende, die alles beim Alten belassen möchten. Allgemein ist jedoch eine zunehmende Akzeptanz gegenüber der Pflegewissenschaft spürbar.
Wird ein Mensch krank, tauchen Probleme auf, die nicht nur biologischer Natur sind, sondern weit über das Spitalbett hinausreichen. Da ist zum Beispiel die stetig wachsende Zahl von chronisch Kranken, die einer anderen Pflege bedürfen als Patienten in Akutspitälern. Sie brauchen Unterstützung im Umgang mit ihrem chronischen Leiden. Es ist meine Aufgabe als Pflegewissenschaftlerin, ihre trotz Krankheit vorhandenen Ressourcen zu fördern, damit sie sich nicht in völlige Abhängigkeit begeben müssen und so ihr ganzes Selbstwertgefühl verlieren. Dank meinem wissenschaftlichen Background kann ich solche Ressourcen erkennen und daraus die richtigen Schlüsse ableiten.

Berufseinstieg

Schon während der Ausbildung zur Pflegefachfrau hatte ich den Wunsch, mehr zu machen und mehr zu wissen. Eine Spezialisierung war darum naheliegend: Ich bildete mich zur Intensivpflege-Schwester weiter und arbeitete später mehrere Jahre auf der chirurgischen Intensivstation, am Schluss als stellvertretende Stationsleiterin.



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