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Geografie: Berufsmöglichkeiten

Porträts von Berufsleuten mit Abschluss in Geografie

Geografie

Sabine Balmer: Geografin, Meteorologin

Symbolbild Wetter
Symbolbild Wetter, © Bild von Free-Photos auf Pixabay
Meteorologin beim Schweizer Fernsehen

«Meine Arbeitstage sehen eigentlich immer gleich aus, nur das Wetter ändert.»

JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
Jetzige Tätigkeit

Ich arbeite als Meteorologin beim Schweizer Fernsehen. Wir sind eine Redaktion des Schweizer Fernsehens, unser Team umfasst 13 Leute. Nach aussen treten wir als DRS-Wetterredaktion auf. Wir beliefern sowohl die internen Redaktionen, zum Beispiel die Tagesschau, wie auch verschiedene externe Kunden mit aktuellen Wetterprognosen, dabei auch Radio DRS.

Die Wetterprognose entsteht im Büro, der Computer ist dabei unerlässlich. Eine grosse Datenquelle ist das Internet. Die Arbeitszeiten sind unregelmässig. Ich arbeite oft frühmorgens, dann beginne ich um 04.00 Uhr mit der Arbeit. Auch am Wochenende bin ich regelmässig im Einsatz. Mir gefällt, dass ich in einem Team arbeiten kann, aber dabei doch sehr selbstständig bin. Der Vorteil der Schichtarbeit ist, dass ich am Abend immer meine Pflichten abgearbeitet habe und nichts auf den nächsten Tag verschieben muss. Meine Hauptaufgabe ist das Erstellen von Wetterprognosen und das Vermitteln davon in den Medien. Einerseits beschäftigt mich also die wissenschaftliche Seite mit Analysieren von Wetterkarten, Vergleichen verschiedener Computermodelle und Interpretieren der verschiedenen Daten. Andererseits habe ich die Aufgabe, das Ergebnis verständlich und innert kurzer Zeit im Radio zu erzählen. Das ist manchmal ein Spagat und fordert immer wieder heraus.

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text] Meine Arbeitstage sehen eigentlich immer gleich aus, nur das Wetter ändert. Bei Arbeitsbeginn analysiere ich die verschiedenen Wettermodelle, die wir zur Verfügung haben. Dann folgt die Besprechung mit dem Kollegen im Dienst. So erhalte ich ein Bild des aktuellen und zukünftigen Wetters. In der Früh stehen für mich die Gespräche im Radio im Vordergrund. Die meisten sind live, da hat man nur eine Chance. Einige Kunden werden auch mit schriftlichen Prognosen beliefert.

Tipps

[nicht definitiver Text] Ich habe einen strengen Zeitplan, den ich minutengenau einhalten muss. Dazwischen versuche ich zu überprüfen, ob die Wetterprognose auch stimmt oder Anpassungen zu machen sind. Nebst der Schichtarbeit bin ich Teamleiterin der Radio DRS-Crew in unserer Redaktion. Wir sind mit mir zusammen vier Leute, welche hauptsächlich für Radio DRS im Einsatz sind. Ich bin für die Koordination mit dem Radio verantwortlich, sowohl für Ausbildung und Betreuung meines Teams.

Edith Oosenbrug: Geografin

Symbolbild Presse
Symbolbild Presse, © Bild von congerdesign auf Pixabay
Geografin in der Öffentlichkeitsarbeit

«Geht es aber darum, bei einem aktuellen Anlass den Mediendienst beim Veröffentlichen von Dokumentationen für Medienschaffende zu unterstützen, kann es durchaus auch einmal hektisch werden.»

JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
Jetzige Tätigkeit

Welche Informationen müssen nach einem Hochwasserereignis auf der Website des Bundesamts für Umwelt zu finden sein? Wie kann ich einen komplexen Text so aufbereiten, dass ihn auch eine interessierte Mittelschülerin versteht? Oder welche Themen interessieren nur die Mitarbeitenden und gehören somit auf das Intranet des Amts? - Fragen, mit denen ich mich fast täglich auseinandersetze.
Als Internetredaktorin für das Bundesamt für Umwelt (BAFU) schreibe ich Texte zu Themen wie Gewässerschutz, Klimapolitik oder Störfallvorsorge. Ich entwerfe neue Beiträge, redigiere bestehende Inhalte der Website des BAFU oder berate die Mitarbeitenden des Amts, wie sie selbst ihre Inhalte fürs Internet aufbereiten können. Daneben müssen Übersetzungen koordiniert und Bilder bearbeitet werden.

Zu meiner Arbeit gehört auch das Erstellen von Kommunikationskonzepten zu wichtigen Themen, die das BAFU betreffen. Wie wollen wir zum Beispiel in den nächsten Jahren das Thema Klimawandel kommunizieren? Wie setzt sich unser Zielpublikum zusammen und welche Kommunikationsmittel setzen wir ein? Dies sind meist Projekte, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. Geht es aber darum, bei einem aktuellen Anlass den Mediendienst beim Veröffentlichen von Dokumentationen für Medienschaffende zu unterstützen, kann es durchaus auch einmal hektisch werden.
Um den Internetauftritt kümmern sich beim BAFU fünf Personen, wobei alle Teilzeit arbeiten. Zur Kommunikationsabteilung gehören ausserdem die Informationsbeauftragten, Kommunikationsberaterinnen und Übersetzer, was einen bunten Sprach- und Kulturmix mit sich bringt.

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text] Während des Studiums begann ich mich immer mehr für die Öffentlichkeitsarbeit zu interessieren: Ich war Redaktorin der Zeitschrift des Fachvereins Geografie und schrieb einzelne Artikel für eine Lokalzeitung. Dann bekam ich die Gelegenheit, eine Hospitanz in der Redaktion der Sendung „Menschen, Technik, Wissenschaft“ des Schweizer Fernsehens zu absolvieren. Dort hat es mir den „Ärmel inegno“. Anderen Menschen die Wissenschaft näher bringen – das war es, was ich wollte. In verschiedene Forschungsbereiche hineinsehen und sich so auch laufend selbst weiterbilden.
Der Einstieg ins Berufsleben war dann aber nicht ganz leicht. Oft wird schon viel Berufserfahrung vorausgesetzt. Und so absolvierte ich - wie so viele andere Uniabsolventen auch – nach dem Studium zuerst mehrere Praktika. Unter anderem in der Kommunikationsabteilung der ETH Zürich und beim Pressedienst des damaligen Bundesamts für Umwelt, Wald und Landschaft. Es war eine anstrengende Zeit der Suche. Aber im Nachhinein habe ich viel profitiert, verschiedene Medien und Arbeitswelten kennen gelernt, aber auch viele Menschen. Von diesem Netzwerk zehre ich auch heute noch.

Tipps

[kein Text]



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