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Universität Genf

Die Universität Genf (UNIGE) befindet sich in einer international ausgerichteten Stadt und bietet dementsprechend Studiengänge im Bereich der Internationalen Beziehungen an. Sie beherbergt eines der ältesten Übersetzer- und Dolmetscherinstitute der Welt.

Besonderheiten

Haupteingang Uni Mail
Haupteingang Uni Mail, © Yan, Rui Stephan

Die Universität Genf wurde im Jahr 1559 auf Initiative des Reformators Jean Calvin gegründet. Mit rund 16'500 Studierenden ist Genf nach Zürich die zweitgrösste Universität der Schweiz. Sie hat eine markant internationale Ausrichtung mit nahezu 40% ausländischen Studierenden, die rund 150 verschiedenen Nationalitäten angehören. Über 60% der Studierenden sind Frauen; damit weist die Universität Genf den höchsten Frauenanteil der Schweizer Universitäten auf.

Haupteingang Uni Mail

Haupteingang Uni Mail, © Yan, Rui Stephan

  • Sechs Nationalen Forschungsschwerpunkten
    Die Universität Genf ist an sechs Nationalen Forschungsschwerpunkten beteiligt: "LIVES" (Studien im Bereich der Sozialwissenschaften), "Synaptische Grundlagen von psychischen Erkrankungen", "Chemische Biologie" (Invivo- Analyse der biochemischen Prozesse, die das Leben einer Zelle ausmachen), "Affektive Wissenschaften" (Fünf Schweizer Universitäten bilden eines der weltweit ersten multidisziplinären Forschungsnetze, die die psychologischen, biologischen und sozialen Mechanismen zur Steuerung von Emotionen umfassend untersuchen), "PlanetS" (Ursprung, Entwicklung und Charakterisierung von Planeten innerhalb und ausserhalb des Sonnensystems) und "SwissMAP" (Die Mathematik der Physik).
  • Centre interfacultaire de neurosciences
    Das Centre interfacultaire de neurosciences vereint 60 Forschungsgruppen aus verschiedenen Abteilungen der Universität. Die Mitglieder des Zentrums forschen an vorderster Front auf verschiedenen Feldern der Neurowissenschaften. Sie befassen sich mit normalen und pathologischen Vorgängen sowohl beim erwachsenen Menschen und beim Kind wie auch bei Tieren. Das Zentrum organisiert auch Kurse und Lehrgänge in Neuro- und Kognitionswissenschaften sowie zahlreiche Seminare, Konferenzen und öffentliche Anlässe.
  • Institut des sciences de l’environnement
    Das Institut des sciences de l‘environnement (ISE) trägt dazu bei, Genf als eine der internationalen Hochburgen der nachhaltigen Entwicklung zu etablieren. Gemeinsam mit der Faculté des Sciences, der Faculté des sciences de la société und der Faculté d'économie et management bietet das Institut auch einen interdisziplinären Master in Umweltwissenschaften (MUSE) an.
  • Relations internationales
    In der Stadt, die Sitz zahlreicher internationaler Organisationen ist, kann durch den Bachelorstudiengang Baccalauréat en relations internationales an der Universität Genf und diverse, auch interdisziplinäre Masterstudiengängen am Graduate Institute of International and Development Studies (IHEID) ein volles Studium in internationalen Beziehungen absolviert werden. Das Institut widmet sich der umfassenden Erforschung internationaler Beziehungen mit dem Ziel, die internationale Zusammenarbeit zu fördern und einen wissenschaftlichen Beitrag zur Lösung von Entwicklungsproblemen zu leisten. Die Zweisprachigkeit des Studiums (Französisch und Englisch), die vielfältige Zusammensetzung des Lehrkörpers und der Studentenschaft (über hundert Nationalitäten sind vertreten) sowie ein Netz von Partnerinstitutionen, das sich über die ganze Welt erstreckt, machen aus dem IHEID eine einzigartige akademische Ausbildungsstätte.
  • Faculté de traduction et d‘interprétation
    Die 1941 gegründete Faculté de traduction et d‘interprétation (FTI) ist eines der ältesten Übersetzer- und Dolmetscherinstitute der Welt. Ihre Nähe zur UNO und zu zahlreichen weiteren internationalen Organisationen hat sie zu einem weltbekannten Kompetenzzentrum werden lassen.

Die Universität Genf in Zahlen

Gründungsjahr1559
Anzahl Studierende16’530
Ausländer/innenanteil37%
SemestergebührenCHF 500.-

Quelle: swissuniversities, Studying in Switzerland [PDF, 1.65 MB]



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