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OST - Ostschweizer Fachhochschule

Die Ostschweizer Fachhochschule OST, hervorgegangen aus der Fachhochschule Ostschweiz FHO, ist die vom Bundesrat anerkannte und akkreditierte Fachhochschule in der Ostschweiz.

Die Hochschule

OST - Ostschweizer Fachhochschule, Campus Rapperswil
© OST - Ostschweizer Fachhochschule, Campus Rapperswil
OST - Ostschweizer Fachhochschule, Campus Rapperswil

© OST - Ostschweizer Fachhochschule, Campus Rapperswil

Die Fachhochschule Ostschweiz FHO wurde 2020 in zwei eigenständige Fachhochschulen aufgeteilt: Die bisherige HTW Chur wurde per 1.1.2020 zur Fachhochschule Graubünden FH GR fhgr.ch. Die drei übrigen Teilfachhochschulen FHS St. Gallen, HSR Rapperswil und NTB Buchs schlossen sich per 1.9.2020 zur Ostschweizer Fachhochschule OST zusammen.

Träger der OST sind die Kantone St. Gallen, Schwyz, Glarus, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Thurgau sowie das Fürstentum Liechtenstein.

Derzeit studieren an den drei Standorten Buchs, Rapperswil und St.Gallen insgesamt rund 3800 Bachelor- und Masterstudierende. Die sechs Departemente «Architektur, Bau, Landschaft, Raum», «Gesundheit», «Informatik», «Soziale Arbeit», «Technik» und «Wirtschaft» bieten über 20 Bachelor- und Masterstudiengänge an. Alle Informationen zur neuen Fachhochschule, Studiengängen, Weiterbildungen, Forschungseinrichtungen und Dienstleistungen finden Sie auf der OST-Website: www.ost.ch.

Kennzahlen

GründungsjahrFHO: 1999; OST: 2020
Anzahl Studierende3'800
Ausländer/innenanteil5%
SemestergebührenCHF 1000.- bis 1'500.- / 1'500.- (inländische / ausländische Studierende)

Quelle: ost.ch

Besonderheiten

  • Hoher Anwendungsbezug
    Viele Praxisarbeiten führen die Studierenden zusammen mit einem Unternehmen, einem Planungsbüro oder einer Institution durch. Dies erlaubt es schon früh, Kontakte für die berufliche Zukunft zu knüpfen.
  • Moderne Infrastruktur
    Werkstätten und Labors gewährleisten auch auf dem Hochschulgelände den Transfers vom Gelernten in die Praxis.
  • Nah und fern
    Die Studienangebote fördern durch die kleinen Klassengrössen den Austausch zwischen Studierenden und Dozierenden an den verschiedenen Standorten. Die internationalen Kooperationen der verschiedenen Departemente ermöglichen Studienaufenthalte in Europa und Übersee.
  • Vollzeit, Teilzeit oder berufsbegleitend
    Das Studienmodell kann individuell an die persönliche Situation angepasst werden. Es besteht die Möglichkeit, während des Studiums von einem Modell ins andere zu wechseln.


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