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Internationale Studien: Studium selbst erlebt

Wie erfolgte die Studienwahl? Wie wird dieses Fach vermittelt? Ein Einblick in den Hochschul-Alltag

Verstehen was in der Welt passiert

L.V. studiert Internationale Beziehungen im 5. Semester an der Universität St. Gallen HSG.

Was hat Sie dazu bewogen, Internationale Beziehungen zu studieren?

Mein grosses Interesse bezüglich politischer Entwicklungen, vor allem auf internationaler Ebene. Wenn ich die Zeitung öffne, sehe ich mich den Dingen gegenüber, die in der Welt passieren. Ich wollte die dahinterliegenden Strukturen und Zusammenhänge besser verstehen lernen.

Weshalb haben Sie sich für die Universität St. Gallen entschieden?

Der kleine Campus und die Diskussionskultur in Vorlesungen – man kennt schon nach kurzer Zeit seine Mitstudierenden – war für mich ein klares Argument für die HSG. Zudem bewertete ich das generalistisch aufgebaute Assessmentjahr als Vorteil. Auch fand ich positiv, dass man sich erst nach dem ersten Jahr entscheiden muss, ob man Internationale Beziehungen studieren möchte.

Erleben Sie das Studium als fordernd?

Die Arbeitsbelastung variiert nach Phase des Semesters. Wettbewerbs- und Leistungsdruck gehören dazu. Eine hohe Selbstorganisation, ein gutes Zeitmanagement und die richtige Priorisierung der Interessen helfen definitiv.

Was begeistert Sie im Studium, was weniger?

Highlights waren für mich immer jene Vorlesungen, welche die Internationale Zusammenarbeit und fremdländische Kulturen zum Thema hatten. Letztlich waren dies oft auch jene Vorlesungen, in welchen am aktivsten diskutiert wurde. Das Einführungsjahr hingegen erlebte ich etwas langatmig, gerade auch weil diese spannenden Themen erst in den Vertiefungssemestern behandelt werden.

Von Genf nach Peking

T.S. studiert Internationale Beziehungen im 6. Semester an der Universität Genf UNIGE.

Weshalb haben Sie sich für Internationale Beziehungen entschieden?

Es war die Vielseitigkeit des Studiums, die mich überzeugte. Zwei weitere Gründe waren für mich ausschlaggebend: Meine Vorliege für Sprachen und für das Reisen. Ich hoffe, dass ich einmal beides in meinem Berufsalltag integrieren kann.

Sie sind von Bern in die Westschweiz gezogen, um dieses Studium aufzunehmen.

Das stimmt. Auch weil an der UNIGE Geschichte zu den Hauptdisziplinen gehören. Zudem wollte ich etwas „Spezielles“. Eine andere Kultur, eine Fremdsprache – Genf bietet alles, was ein Auslandstudium auch bietet, mit dem Vorteil, dass es in der Schweiz liegt und es daher von der Organisation her einfacher ist. Des Weiteren hat Genf als Standort von zahlreichen internationalen Unternehmen und Organisationen ein interessantes Umfeld.

Wie haben Sie sich auf das französischsprachige Studium vorbereitet?

Ich besuchte vor dem Studium einen dreiwöchigen Sprachkurs an der Universität Genf. Gleichwohl stellte die Sprache zu Beginn eine grosse Herausforderung dar.

Ein breites, vielseitiges Studium – dafür mit ungewissen Berufsperspektiven?

"Wo führt mich dieses Studium hin?" Das ist bestimmt eine Frage, mit welcher sich die meisten von uns beschäftigen, da unser Studium nicht auf einen konkreten Beruf hinzielt. Das ist aber bei vielen anderen Studienrichtungen auch der Fall, was mich wiederum beruhigt. Ich muss mich gedulden und schauen, was nach dem Master kommt. Planbar ist es kaum.



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