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Internationale Studien: Studium selbst erlebt

Wie erfolgte die Studienwahl? Wie wird dieses Fach vermittelt? Ein Einblick in den Hochschul-Alltag

Verstehen, wie die Welt tickt

M. B. studiert Internationale Beziehungen im 6. Semester an der Universität St. Gallen HSG.

Was hat Sie dazu bewogen, Internationale Beziehungen zu studieren?

Einerseits bin ich offen für andere Kulturen, reise viel und lerne gerne Sprachen zusammen mit Einheimischen. Andererseits wollte ich verstehen, warum die Welt so tickt, wie sie tickt. Ich wollte mehr darüber erfahren, warum manche Länder ärmer sind als andere oder was die Schweiz als Standort für internationale Unternehmen und Organisationen auszeichnet.

Weshalb haben Sie sich für die Universität St. Gallen entschieden?

Der Ruf der Universität im deutschsprachigen Raum ist hervorragend. Mir gefiel auch, dass das Studium nicht nur politisch ausgerichtet ist, sondern auch Gewicht auf Kenntnisse in Recht, Volks- und Betriebswirtschaft legt.

Erleben Sie das Studium als fordernd?

Ich musste auf jeden Fall lernen, mich selbst zu managen. Niemand gibt einem die Kurse vor oder zwingt einen zu lernen. Motivation ist sehr wichtig und vor allem im ersten Jahr gilt es, auf die Zähne zu beissen. Das Studium fordert viel von den Studierenden.

Was gefällt Ihnen am Studium und was stört Sie?

Durch das Studium erhalte ich jedes Semester weitere Einblicke in politische, volkswirtschaftliche, rechtliche und betriebswirtschaftliche Themen. Zudem hat mir ein Austauschsemester in Beirut ermöglicht, mich hautnah über die politischen Konflikte im Mittleren Osten ins Bild zu setzen. Umgekehrt belastet mich die Angst vor Prüfungen und vor Versagen. An der Uni sind viele ehrgeizige Menschen und es erfordert sehr viel Stärke, mich nicht immer mit den anderen zu vergleichen und die eigenen Grenzen zu respektieren.

Internationales Studium in internationalem Umfeld

A. B. studiert Internationale Beziehungen im 6. Semester an der Universität Genf UNIGE.

Weshalb haben Sie sich für Internationale Beziehungen entschieden?

Das Studium geisterte lange Zeit in meinem Kopf herum, zumal ich mit meiner Familie viele Reisen unternommen und vier Jahre in den USA gelebt habe. Ausschlaggebend war allerdings seine interdisziplinäre Ausrichtung, da ich mich fachlich noch nicht festlegen konnte.

Sie sind von St. Gallen nach Genf gezogen, um dieses Studium aufzunehmen.

Das stimmt. Zur Wahl standen nur die Universitäten Genf und St. Gallen. Ich habe mich für Genf entschieden, da ich weniger wirtschaftsorientiert studieren und meine Französischkenntnisse verbessern wollte. Zudem reizte mich der neue Studienort, habe ich doch bereits in der Nähe von St. Gallen das Gymnasium besucht.

Wie haben Sie sich auf das französischsprachige Studium vorbereitet?

Eigentlich bin ich ohne Vorbereitung und mit der Einstellung, alles vor Ort zu lernen, nach Genf gegangen. Zu Beginn des Studiums kaufte ich mir ein Vokabelheft und schaute von Zeit zu Zeit in meinen alten Französischbüchern nach.

Gibt es Dinge, die Sie am Studium verbessern würden?

Mir gefällt sehr vieles an diesem Studium, insbesondere das internationale Umfeld in Genf, wo viele Konferenzen und Podiumsdiskussionen stattfinden. Ein negativer Aspekt sind für mich hingegen die vielen Wahlfreiheiten, die dazu verleiten, ein bisschen die Perspektive zu verlieren.



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