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Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

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Bewegungs- und Sportwissenschaften, Sport: Studium selbst erlebt

Wie erfolgte die Studienwahl? Wie wird dieses Fach vermittelt? Ein Einblick in den Hochschul-Alltag

Ich bin mir sicher, auf dem richtigen Weg zu sein

A.G. studiert Sport im 5. Semester an der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM.

Während einer normalen Woche widmen wir uns während vier Tagen jeweils halbtags der Praxis und halbtags der Theorie im Rahmen von Vorlesungen. Ein Tag in der Woche besuchen wir ausschliesslich Vorlesungen, was für Sportstudierende schon eine richtige Qual ist.
Zu den Praxisfächern gehören die kommerziellen Sportarten wie Leichtathletik, Schwimmen Spielsportarten und Rückschlagspiele. Diese werden ergänzt durch Tanzen, Judo, Fechten, Selbstverteidigung und Kanu. Dazu kommen Wintersportwochen sowie auch diverse fakultative Sommer-Blockwochen, während welchen wir viele weitere Sportarten in den Fokus nehmen können.

Auch wenn meine Vorstellungen von meiner beruflichen Zukunft noch relativ offen sind, sehe ich meinen Einstieg auf jeden Fall in der Praxis. Am liebsten würde ich gleich nach dem Bachelorabschluss ins Berufsleben einsteigen. Doch um nachhaltig im Beruf zu bestehen, denke ich, dass ein Master unabdingbar ist.
Eine Sparte, die mich besonders anspricht, wäre die Rehabilitation, beispielsweise die Sporttherapie. Ein weiterer Sektor, für welchen ich mich interessiere, ist der Rollstuhlsport.
Für mich war es sehr schwierig herauszufinden, was ich überhaupt will. Schlussendlich habe ich einfach das gewählt, worin ich gut bin und vor allem, was mir Freude bereitet. Nun bin ich mir sicher, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde.

Ich liebäugle mit einer Doktoratsstelle

D.M. studiert Sport Science Research im 4. Semester Master an der Universität Bern UNIBE.

Der Monomaster "Sport Science Research" richtet, neben den sportwissenschaftlichen Vorlesungen, welche alle Masterstudierenden besuchen, einen zusätzlichen Fokus auf "Research". Studierende in diesem Programm kommen mit diversen Projekten in Kontakt, die in der Forschung aktuell sind. Gemeinsam mit anderen Teilnehmenden erarbeiten wir während eines Semester ein komplettes Projekt, welches von der Forschungsfrage bis zur Umsetzung als Experiment im Labor mit Sportlern durchgeführt wird. Zusätzlich besteht der Master aus weiteren Kursen wie beispielsweise der Laborforschung und auch Feldforschung.

Im Verlauf des Masters wird Berufspraxis zunehmend wichtiger. In den Seminaren werden Vertreter/innen aus der Arbeitswelt eingeladen, Fallbeispiele und Projekte werden zusammen mit Praxispartnern direkt bearbeitet. Dabei bietet sich die Möglichkeit, selbst mit den Berufsleuten zu sprechen, eventuell sogar ein Praktikum bei ihnen in die Wege zu leiten oder zumindest Kontakte zu knüpfen und zunehmend zu verstehen, wo die Sportwissenschaft in der Arbeitswelt ihren Platz hat. Ich liebäugle damit, nach Studienabschluss eine Doktoratsstelle anzutreten, um der akademischen Welt nahe zu bleiben. Weiter sehe ich auch gute Möglichkeiten, einem Fussballverband als wissenschaftlicher Berater für Training und Innovation zur Seite zu stehen. Sollte sich da bis zum Ende meines Masterstudiums nichts ergeben, wäre ich auch offen, als Trainer im Vollamt Erfahrungen zu sammeln. Da bleibe ich bewusst offen.



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