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Filmwissenschaften: Studium selbst erlebt

Wie erfolgte die Studienwahl? Wie wird dieses Fach vermittelt? Ein Einblick in den Hochschul-Alltag

Es gibt Filme, die mich verwirren und nachhaltig beschäftigen

E. S. studiert Filmwissenschaft an der Universität Zürich UZH. Am Medium Film faszinieren ihn die Vielschichtigkeit und die gesellschaftlichen Fragen, die damit aufgeworfen werden können.

Was fasziniert Sie am Film?

Das Eintauchen in eine Welt, die starke Sogwirkung des bewegten Bildes. Aber auch, dass der Film mit vielen weiteren Themen in Verbindung gebracht werden kann: Mit Fragen der Kultur, des Sozialen, der Geschichte usw., und dies in verschiedensten Gesellschaften und Schichten.

Was hat Sie dazu bewogen, Filmwissenschaft zu studieren?

Mit etwa 14 sah ich den Film "Trainspotting" von Danny Boyle – und hatte ein Aha-Erlebnis. Zum ersten Mal sah ich einen Film, der mich nachhaltig beschäftigte und mich dazu brachte, ihn wieder und wieder zu schauen.

Welches sind die wichtigsten Voraussetzungen für ein solches Studium?

Man sollte gern Bücher lesen und Filme schauen, aber auch Interessen darüber hinaus haben. Es geht nicht darum, zur Unterhaltung Filme zu schauen, sondern darum, Zusammenhänge und Prozesse zu verstehen, die sich in einem Film exemplarisch zeigen.

Wie gross ist der jeweilige Anteil an Theorie und Praxis?

Der Studiengang ist vorwiegend theoretischer Natur. Die wissenschaftliche Arbeit umfasst das Schauen, Lesen, Schreiben und Analysieren. Es gibt aber auch praxisbezogene Übungen wie Werkstattgespräche mit Filmemachern oder Exkursionen auf Filmfestivals.

Wie viele Vorlesungen und Übungen besuchen Sie, und wie viele Stunden pro Woche wenden Sie zusätzlich fürs Studium auf?

Momentan besuche ich zwei Seminare und eine Vorlesung. Ich lese in meiner Freizeit über Filme, die nicht unbedingt Thema eines Seminars sind, oder informiere mich über Filme, zu denen ich etwas schreiben möchte. Pro Woche beschäftige ich mich rund 30 Stunden mit dem Thema Film.

Womit beschäftigen Sie sich aktuell?

Mit japanischen Filmen und alternativen Darstellungen von Sexualität.

Was möchten Sie nach Studienabschluss beruflich machen?

Momentan interessiere ich mich sehr fürs Kuratieren von Filmen. Auch der Filmverleih würde mich interessieren.



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