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Filmwissenschaften: Studium selbst erlebt

Wie erfolgte die Studienwahl? Wie wird dieses Fach vermittelt? Ein Einblick in den Hochschul-Alltag

Filmfreak von klein auf

J. M. studiert Filmwissenschaft an der Universität Zürich.

Die Faszination für Film und Theater hat J.M. zu diesem spezialisierten Masterprogramm geführt. Es wird im Rahmen des universitätsübergreifenden Netzwerkes Cinema CH angeboten und bietet die Möglichkeit, theoretisches und praktisches Wissen zu verbinden.

Welche Überlegungen haben bei der Wahl Ihres Studienfachs eine Rolle gespielt?

Ich liebe Film und Theater sehr – ich kann mir eigentlich kaum einen anderen Bereich für meine berufliche Zukunft vorstellen. Die Faszination für diese Künste und die Frage, wie intensiv ich mich damit auseinandersetzen möchte, haben mich zu diesem spezialisierten Master geführt. Dabei spielte für mich die Verbindung von Theorie und Praxis natürlich eine Rolle, denn das Programm bietet eine enorme Variation an Kursen an. Als Kind faszinierten mich im Kino die Produktionslogos von Universal und Co. – da zeigte sich wohl der kleine Filmfreak in mir.

Ist Ihr Studium eher theoretisch oder praktisch-beruflich orientiert?

Es ist mehrheitlich theoretisch und vermittelt zum Teil praktisches Wissen. Das Studium verbindet Theorie und Praxis des Films. Dieser Perspektivenwechsel ist Teil der Idee des Programms Netzwerk Cinema CH. An unserer Universität ist es vorwiegend theoretisch, aber nicht nur. Es gibt auch eine Verbindung zur Filmkultur und -praxis. An der Partneruniversität Université de Lausanne ist es auch eher theoretisch – aber thematisch anders ausgerichtet. Da geht es um die Archivierung des Films, an der Università della Svizzera italiana um Filmökonomie und an der Zürcher Hochschule der Künste um Filmrealisation. Diese Vielfältigkeit macht mein Studium aus und ich denke, es bietet vielschichtige Möglichkeiten für den zukünftigen Weg.

Was gefällt Ihnen besonders am Studium?

Ich mag besonders, dass es um eine Spezialisierung des Fachs Filmwissenschaft geht, also, dass eine Vertiefung besteht, und dann die Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Es ist so unheimlich toll, dass ich mich so intensiv und vertieft mit Film beschäftigen durfte. Ich habe Neues entdeckt und immer mehr erkannt, dass ich mich für Film im Bereich der Philosophie und der Ästhetik in Zusammenhang mit kulturellen und gesellschaftspolitischen Themen interessiere.

Können Sie eine typische oder besonders zentrale Vorlesung nennen?

Besonders zentral sind die Seminare und Kolloquien zur Vertiefung in Filmgeschichte, Filmästhetik und Filmtheorie. Diese Module sind wichtig, weil sie die Spezialisierung prägen und weil sie mich auf die Masterarbeit vorbereitet haben. Die Thematiken, die ich dort behandelt habe, gaben mir eine Idee, was ich gerne in der Masterarbeit diskutieren möchte. Zudem sind natürlich die Kurse der Partneruniversitäten für meinen Studiengang absolut typisch.



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