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Gestalter/in im Handwerk (BP)

Gestalter/innen im Handwerk sind Fachleute für die handwerkliche Umsetzung von gestalterischen Konzepten. Neben der Ausführung übernehmen sie auch Planungs- und Leitungsaufgaben.

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Kategorien
Bildungstypen

Weiterbildungsberuf

Berufsfelder

Gestaltung, Kunst

Branchen

Kunst & Kunsthandwerk - Malerei / Gipserei / Plattenlegerei - Holzverarbeitung und Innenausbau - Innendekoration, Bodenlegerei, Glaserei - Textilien und Leder - Bekleidung - Metallgewerbe und Giesserei

Swissdoc

0.822.60.0

Aktualisiert 02.09.2013

Bilder (8)

Kundengespräch
Kundengespräch

Kundengespräch

Im Gespräch mit dem Auftraggeber informieren sich Gestalterinnen und Gestalter im Handwerk über dessen Ideen und Wünsche.

Copyright SDBB | CSFO, Reto Klink

Kundengespräch
Entwerfen und Skizzieren

Entwerfen und Skizzieren

Die Berufsleute überlegen sich mögliche Umsetzungen der Vorgaben und entwerfen verschiedene Vorschläge, die sie dem Auftraggeber vorlegen können.

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Entwerfen und Skizzieren
Experimentieren und Varianten entwickeln

Experimentieren und Varianten entwickeln

Gestalterinnen und Gestalter im Handwerk experimentieren und tüfteln, bis sie die passenden Materialien und Farben gefunden haben.

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Experimentieren und Varianten entwickeln
Bemustern

Bemustern

Die Berufsleute stellen verschiedene Muster her, damit sich der Auftraggeber eine Vorstellung machen und auswählen kann.

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Bemustern
Modell bauen

Modell bauen

Gestalterinnen und Gestalter im Handwerk setzen auch Modelle ein, die gleichzeitig dazu dienen, die spätere Ausführung zu konzipieren.

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Modell bauen
Dokumentieren

Dokumentieren

Nach Bedarf arbeiten die Berufsleute mit Fotomontagen, um ihre Projekte zu visualisieren. Gleichzeitig dokumentieren die Bilder ihre Arbeit.

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Dokumentieren
Arbeitsablauf planen

Arbeitsablauf planen

Vor der Umsetzung planen die Berufsleute den Ablauf ihrer Arbeit und organisieren Material und Arbeitskräfte, die dafür benötigt werden.

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Arbeitsablauf planen
Mitarbeitende anleiten

Mitarbeitende anleiten

Gerade bei besonders anspruchsvollen handwerklichen Aufträgen ist die Instruktion möglicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine wichtige Aufgabe.

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Mitarbeitende anleiten

Tätigkeiten

Gestalter/innen im Handwerk setzen gestalterische Schwerpunkte in ihrem erlernten Beruf. Angesprochen sind gestalterisch interessierte Handwerker/innen aus allen gewerblich-handwerklichen Berufen: Boden-Parkettleger, Floristinnen, Gärtner, Gestalterinnen Werbetechnik, Gipser, Innendekorateurinnen, Maler, Metallbauerinnen, Pflästerer, Plattenlegerinnen, Polydesigner 3D, Sanitärinstallateurinnen, Schreiner, Zimmerleute und andere Berufsleute.

Mögliche Auftraggeber von Gestaltern und Gestalterinnen im Handwerk sind Architektinnen, Innenarchitekten, Landschaftsarchitektinnen, Künstler, Farbgestalterinnen, Lichtgestalter etc. Deren gestalterische Konzepte setzen Gestalter/innen im Handwerk um. Mit sicherem Gespür für Farben, Formen, Materialien und Oberflächen erarbeiten sie Vorschläge, wie die gestalterischen Visionen verwirklicht werden können.

Gestalter/innen im Handwerk übernehmen planende, ausführende und auch leitende Aufgaben in verschiedenen Bereichen. Sie leiten Mitarbeitende bei der handwerklichen Umsetzung an, kontrollieren die Qualität und überwachen Kosten und Termine. Gegen aussen treten sie als kompetente Ansprechpersonen in Verkauf, Vertrieb und Kundenservice auf. Bei der Arbeitsplanung profitieren sie von ihren Kenntnissen in Projektplanung.

Ihr geschärftes Bewusstsein für visuelle und sprachliche Gestaltung nutzen Gestalter/innen im Handwerk unter anderem beim Erstellen von Visualisierungen und Projektunterlagen sowie bei der Dokumentation ihrer Arbeit.

Ausbildung

Grundlage

Eidg. genehmigte Prüfungsordnung vom 9.6.2009

Prüfungsvorbereitung

Die für die Prüfung erforderlichen Qualifikationen werden in der Regel in Form von Modulen erworben. Prüfungsordnung und Wegleitung sind beim Haus der Farbe, Schule für Handwerk und Gestaltung, Zürich, erhältlich.

Bildungsangebote

Haus der Farbe, Schule für Handwerk und Gestaltung, Zürich

Dauer

2 Jahre, berufsbegleitend (total 788 Lektionen)

Module

Das Berufsbild Gestaltung im Handwerk, Skizzieren, Angewandte Farbenlehre, Ästhetik und Trends, Ideen entwickeln und visualisieren, Unterlagen und Dokumentationen gestalten, Gestalterische Materialexperimente, Material und Bemusterung, Kulturgeschichte des Handwerks, Raum und Licht, Gestaltung und Projektrealisation

Abschluss

"Gestalter/in im Handwerk mit eidg. Fachausweis"

Voraussetzungen

Vorbildung
Bei Prüfungsantritt erforderlich:
  • abgeschlossene berufliche Grundbildung in einem handwerklich-gewerblichen Beruf oder gleichwertige Ausbildung
  • mind. 2 Jahre Berufspraxis in einem handwerklich-gewerblichen Beruf (kann parallel zum Vorbereitungslehrgang erworben werden)
  • Nachweis der erforderlichen Modulabschlüsse bzw. Gleichwertigkeitsbestätigungen
Anforderungen
  • Leidenschaft für das eigene Handwerk
  • Sensibilität für Farbe, Form, Material und Oberfläche
  • mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen
  • Kontaktfreude und Kommunikationsfähigkeit

Weiterbildung

Kurse

Angebote von Fach- und Berufsfachschulen sowie der Fachverbände der diversen Branchen

Höhere Fachschule

Bildungsgänge in verwandten Fachrichtungen, z. B. dipl. Farbgestalter/in HF oder Gestalter/in HF Produktdesign

Fachhochschule

Studiengänge in verwandten Fachbereichen, z. B. Bachelor of Arts (FH) in Produkt- und Industriedesign

Berufsverhältnisse

Gestalter/innen im Handwerk sind je nach ihrem Ausgangsberuf in unterschiedlichen Bereichen tätig, z.B. in Malerbetrieben, Schreinereien, Innendekorationsbetrieben oder im Blumenhandel.

Weitere Informationen

Adressen

Haus der Farbe - Schule für Handwerk und Gestaltung
Langwiesstr. 34
8050 Zürich
Tel.: 044 493 40 93
Fax: 044 493 41 92
URL: http://www.gestaltungimhandwerk.ch
URL: http://www.hausderfarbe.ch
E-Mail: