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Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft: Studium selbst erlebt

Wie erfolgte die Studienwahl? Wie wird dieses Fach vermittelt? Ein Einblick in den Hochschul-Alltag

Die Fernsehsendung des Literarischen Quartetts führte mich zur deutschen Literatur

D. N. studiert Germanistik im 5. Semester an der Universität Basel UNIBAS.

Warum Germanistik?

Eine Fernsehsendung des Literarischen Quartetts anlässlich Heinrich Heines Geburtstag hat mich zu Heine und somit zur deutschen Literatur geführt. Am Studienfach Germanistik gefällt mir vor allem, dass man sich mit der Literatur befassen kann. Linguistik hat mich lange Zeit gelangweilt. Mittlerweile habe ich aber einen Zugang gefunden, der mir auch die Sprachwissenschaft näher brachte.

Aufwand ist unterschiedlich

Prüfungen sind in der Germanistik zum Glück eher Seltenheit. Dafür dienen Referate, Arbeiten, Essays, Protokolle zur Leistungsüberprüfung. In der vorlesungsfreien Zeit werden dann zumeist die Arbeiten geschrieben, da während des Semesters dafür kaum Zeit bleibt.

Studienbeginn

Das erste Jahr sollte nicht als exemplarisch für das ganze Studium betrachtet werden, sondern als Orientierung und Einstieg in die Thematik. Es geht auch darum, sich sobald als möglich mit dem "Wie" des Studiums auseinanderzusetzen und dementsprechend den Stundenplan usw. zu gestalten. Es ist wichtig, sich auf die neue Situation einzulassen und das Gymnasium und seine Art der Vermittlung von Literatur hinter sich zu lassen.

Das Unileben unterscheidet sich stark vom Gymnasium.

S. F. studiert Germanistik im 3. Semester an der Universität Freiburg UNIFR.

Als ich an die Universität kam, hatte ich einen Schock. Das Unileben unterscheidet sich stark vom Gymnasium. Man hat nicht mehr eine feste Klasse, man muss also neue Freunde finden. Man ist mit Studierenden in einem Seminar, die unter Umständen schon viel weiter sind, was bedeutet, dass man am Anfang eingeschüchtert ist und das Gefühl hat, man wisse und könne NICHTS. Zudem muss man viel selbständiger sein als in der Schule ... Doch schon nach einem Semester hat man sich eingelebt. Man hat neue Freunde gewonnen, das Wissen bald eingeholt und beginnt, die Selbstständigkeit zu schätzen. Am Anfang muss man Veranstaltungen belegen, die man nicht unbedingt gerne macht. Doch wenn man dran bleibt, merkt man bald, dass das Thema sehr spannend ist.

Die deutsche Sprache hat mich schon immer interessiert.

B. K. studiert Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft im 8. Semester an der Universität Zürich UZH.

Germanistik habe ich gewählt, weil mich die deutsche Sprache schon immer sehr interessiert hat. Im Masterstudium (Deutsche Sprachwissenschaft) befasse ich mich hauptsächlich mit Dialektologie und dem Spracherwerb (Deutsch als Erst- und Zweitsprache).

Im Bachelor habe ich neben dem Studium einen Tag, im Master zwei bis zweieinhalb Tage gearbeitet. Freizeitbeschäftigungen haben genug Platz, ebenso Sport; ausserdem habe ich gleichzeitig mit der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule begonnen, um das Lehrdiplom für Maturitätsschulen zu erwerben.

Ich möchte später unterrichten (Berufsschule, Gymnasium, Berufsmaturität etc.). Ebenfalls könnte ich mir eine Berufstätigkeit im Bereich DaF-/DaZ-Lehrerin (Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache) vorstellen.



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