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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Klassische Archäologie: Studium selbst erlebt

Wie erfolgte die Studienwahl? Wie wird dieses Fach vermittelt? Ein Einblick in den Hochschul-Alltag

Grabungen machen die Vergangenheit greifbar

M. I. studiert Klassische Archäologie an der Universität Basel UNIBAS.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Fach?

Das Studium ist sehr vielseitig. Wir befassen uns geographisch mit Italien, Griechenland und den angrenzenden Gebieten, aber auch thematisch und zeitlich ist das Spektrum gross.
Um Funde nicht nur auf dem Papier zu sehen, sondern live zu erleben, nehmen wir an vielen Exkursionen teil. In Francavilla Marittima (Süditalien) war ich auf Ausgrabungen, und in Wien konnte ich zwei Wochen an einem numismatischen Sommerseminar teilnehmen.

Wie ist die zeitliche Belastung?

Der Arbeitsaufwand ist schwer zu berechnen und sehr individuell. Im Durchschnitt besuche ich 8 Veranstaltungen pro Semester. Dazu kommen noch die Vor- und Nachbereitungen, Arbeiten schreiben, Referate halten usw. Ich besuche aus Interesse eher mehr Veranstaltungen als nötig. Den Bachelor habe ich daher nicht in drei, sondern in vier Jahren gemacht. Die Semesterferien nutzt man idealerweise für die Teilnahme an Grabungen, Exkursionen und Praktika oder für das Schreiben der schriftlichen Arbeiten.

Wie ist der Kontakt zu den Studierenden und Dozierenden?

Wir verbringen viel Zeit an unserem Institut, besuchen gemeinsam Veranstaltungen und nehmen an Exkursionen teil. Der Kontakt zu den Kommilitonen ist also sehr gut. Auch unsere Dozierenden sind offen und hilfsbereit.

Planen Sie einen Auslandsaufenthalt?

Ich möchte im nächsten Frühjahr ein Semester in Rom an der ERASMUS-Partneruniversität der Uni Basel absolvieren. Aus archäologischer Sicht ist Rom natürlich eine Schatzkiste! Zudem wollte ich nach Italien, um meine Sprachkenntnisse zu verbessern, da zu einigen Themen der klassischen Archäologie die Texte meist auf Italienisch publiziert sind.



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