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Pädagogik, Erziehungswissenschaft: Berufsmöglichkeiten

Porträts von Berufsleuten mit Abschluss in Pädagogik, Erziehungswissenschaft

Pädagogik, Erziehungswissenschaft

Erziehungswissenschaftlerin, Pädadogin

Symbolbild Erziehungswissenschaft
Symbolbild Erziehungswissenschaft, © Bild von Lubos Houska auf Pixabay
Pädagogin im Volksschulamt

«Meine Arbeit erfordert sowohl praktische Erfahrungen im Schulumfeld, speziell im multikulturellen Schulumfeld, als auch theoretisches Grundlagenwissen der Pädagogik, der interkulturellen Pädagogik und der Schulentwicklung.»

JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
Jetzige Tätigkeit

Ich arbeite als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Projekt zur Qualität in multikulturellen Schulen. Die Projektstelle ist befristet. Das Projekt des Volksschulamts der Bildungsdirektion  ist ein Schulentwicklungsprojekt und zielt darauf ab, die Qualität in Schulen mit hohem Anteil an Kindern aus Migrantenfamilien zu fördern. Beteiligte Schulen erhalten sowohl finanzielle als auch personelle Unterstützung in ihren pädagogischen Projekten.

Ich berate ausgewählte Schulen in ihrer pädagogischen Schulentwicklungsarbeit. Meine Arbeit mit den Schulen besteht darin, die Lehrpersonen bei der Planung, Durchführung und Auswertung ihrer pädagogischen Projekte zu beraten. Bei den pädagogischen Projekten handelt es sich unter anderem um die Sprach- und Leseförderung und die Zusammenarbeit mit den Eltern, wobei von einem Ressourcen orientierten Ansatz ausgegangen wird. Ebenso biete ich den Beteiligten eine vernetzte Unterstützung – ich informiere über spezifische Weiterbildungsangebote, vermittle Fachpersonen zur Unterstützung von Prozessen der Schulentwicklung und gebe aktuelle Befunde aus der Wissenschaft und der Forschung weiter.
Ich arbeite gemeinsam mit den anderen Teammitgliedern an der konzeptionellen Weiterentwicklung des kantonalen Projektes, damit es in weiteren Schulen verankert werden kann

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text] Unser Team, bestehend aus einem Leiter und fünf wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – Geistes- und Sozialwissenschaft-ler/innen, in der Mehrzahl Lehrpersonen –, bearbeitet auch Fragestel-lungen rund um die interkulturelle Pädagogik. Die Arbeiten sind schul-strukturellen als auch schulpraktischen Inhalts. An einer zweiwöchentlichen Teamsitzung werden die wichtigsten Informationen an alle Teammitglieder weitergegeben und gemeinsam werden anstehende Themen diskutiert und Arbeiten verteilt, jedes Teammitglied bearbeitet spezifische Dossiers.

Tipps

[nicht definitiver Text] Meine Arbeit erfordert sowohl praktische Erfahrungen im Schulumfeld, speziell im multikulturellen Schulumfeld, als auch theoretisches Grundlagenwissen der Pädagogik, der interkulturellen Pädagogik und der Schulentwicklung. Gewandtheit in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation, Teamfähigkeit und Belastbarkeit gehören zum Anforderungsprofil der Arbeit.

Esther Kamm: Erziehungswissenschaftlerin, Pädagogin

Symbolbild Bibliothek Trinity College Dublin
Symbolbild Bibliothek Trinity College Dublin, © Bild von Pexels auf Pixabay
Abteilungsleiterin an der Pädagogischen Hochschule

«Führen und Leiten hat mit Menschen zu tun und ist daher eine anspruchsvolle Aufgabe.»

JahrTätigkeit
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JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
JahrTätigkeit
Jetzige Tätigkeit

Seit mehreren Jahren bin ich in einer Leitungsfunktion an Pädagogischen Hochschulen tätig. Diese Arbeit ist vielfältig und hat vorrangig mit Kommunikation zu tun. Ich bin als Co-Abteilungsleiterin für angehende Lehrpersonen der Sekundarstufen I tätig. Die Leitung liegt in den Händen von zwei Personen, weshalb Absprachen, eine gute Kommunikation, aber auch gegenseitige Unterstützung sehr wichtig sind.

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text] In einem Learning by doing-Prozess und mit regelmässiger Unterstützung eines Organisationsberaters habe ich das Handwerk gelernt, das für meine neue Aufgabe wichtig ist: Eine Abteilung von ihren Kern- und Supportprozessen her verstehen, Anfragen und Gesuche von Studierenden und Dozierenden beantworten, Arbeitsgruppen mit einer institutionellen Aufgabe betrauen, Projekte initiieren, Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen, Kontakte knüpfen zu Schulen in der Region, weil sie unseren Studierenden Praktikumsorte zur Verfügung stellen usw.

Tipps

[nicht definitiver Text] Manchmal reise ich für Sitzungen nach Bern, wo Vertreterinnen und Vertreter von verschiedenen Pädagogischen Hochschulen zusammenkommen und aktuelle Themen aus der LehrerInnenbildung bearbeiten. Im Moment beschäftigt uns das Thema Lehrpersonenmangel. Wenigstens einmal pro Jahr besuche ich einen Kongress, an welchem Fachleute über die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern referieren und neue Ideen präsentieren.

Führen und Leiten hat mit Menschen zu tun und ist daher eine anspruchsvolle Aufgabe. Auch wenn Reibungen und Auseinandersetzungen unvermeidlich sind, schätze ich gerade den menschlichen Aspekt meiner Tätigkeit: mit verschiedenen Menschen (Lehrenden, Studierenden, Lehrpersonen in der Praxis oder auch mit Vertretern der Bildungsverwaltung) an der weiteren Entwicklung einer schulischen Kultur beteiligt zu sein und sie aktiv mitzugestalten.



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