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Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne

Die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) zieht Studierende und Lehrpersonal aus der ganzen Welt an. Sie besetzt in der Schweiz eine Führungsrolle in den Neurowissenschaften sowie in der Mikro- und Nanotechnologie.

Campus EPFL
© EPFL - Alain Herzog
Campus EPFL

© EPFL - Alain Herzog

Die Hochschule

Die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne gehört zusammen mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich zu den weltweit führenden Hochschulen in der Grundlagenforschung und im Ingenieurbereich in der Informatik und in der Architektur. Es werden 13 Bachelor- und 24 Masterprogramme angeboten.

Kennzahlen

Gründungsjahr1853
Anzahl Studierende11'500
Ausländer/innenanteil56%
SemestergebührenCHF 780.-

Quelle: studyinswitzerland.plus

Besonderheiten

  • Grundlagenwissenschaften
    Die EPFL ist besonders bekannt für die Qualität ihrer Ausbildung in Chemie und Chemieingenieurwesen, Mathematik und Physik. Sie bietet in diesem Bereich viele Masterstudiengänge an. Hier befinden sich das renommierte Swiss Plasma Center (SPM) und das European Centre for Atomic and Molecular Computing (CECAM).
  • Life Sciences
    Die Life Sciences befinden sich an der Schnittstelle von Biologie, Grundlagenwissenschaften, Ingenieurwesen und Informatik. Ihre Forschungsmethoden basieren auf den fortschrittlichsten Technologien. An der EPFL, die an eine Spitzenposition in Neurologie, Onkologie und Biotechnologie besetzt, befindet sich auch das Schweizerische Institut für Experimentelle Krebsforschung (ISREC).
  • Geistes- und Sozialwissenschaften
    Das Programm der Geisteswissenschaftlichen Fakultät ergänzt die Fachdisziplinen. Alle Bachelor- und Masterstudiengänge beinhalten Kurse in diesem Bereich. Den Studierenden stehen 120 Kurse zur Auswahl, die von Philosophie, Psychologie und Soziologie bis hin zu Bildender Kunst und Ethik reichen.
  • Informatik und Kommunikation
    Der Bachelorstudiengang Kommunikationssysteme vermittelt die Grundlagen der Informationstechnologie und Mathematik. Auf der Masterstufe haben die Studierenden die Möglichkeit, sich in einem der Bereiche zu spezialisieren. Die Vorbereitung auf das Berufsleben wird durch ein Praktikumsprogramm gefördert, bei dem die Studierenden sechs Monate Berufserfahrung in einem Unternehmen oder an einer anderen Universität sammeln können.


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