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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne

Die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) gehört zu den internationalen Tophochschulen in Sachen Forschung im Hightech- und Ingenieurbereich. Sie nimmt in der Schweiz eine Führungsrolle in der Mikro- und Nanotechnologie ein.

Besonderheiten

Campus EPFL
© EPFL - Alain Herzog

Die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne gehört zusammen mit der Eidgenössische Technischen Hochschulen Zürich zu den weltweit führenden Hochschulen in der Grundlagenforschung und im Ingenieurbereich. Es werden 13 Bachelor- und 25 Masterprogramme angeboten.

Campus EPFL

© EPFL - Alain Herzog

  • Life Sciences
    In der biomedizinischen Forschung kommt zunehmend modernste Technik zur Anwendung, und an der Schnittstelle zwischen der Biologie, den exakten Wissenschaften und der Technik liegt die Zukunft der Lebenswissenschaften. An der EPFL widmet man sich den Themen auch aus dem Blick der Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und Informatik. Zur EPFL gehört auch das Schweizerische Institut für experimentelle Krebsforschung, welches auf dem Gebiet der Neurologie, der Onkologie und der Biotechnologie führend ist.
  • Umweltwissenschaften
    Klimawandel, Ressourcenknappheit, Luftverschmutzung, Umweltzerstörung und Bevölkerungswachstum gehören zu den grössten Herausforderungen, mit denen die Menschheit heute konfrontiert ist. Im Studiengang Umweltwissenschaften befassen sich die zukünftigen Ingenieure und Ingenieurinnen mit komplexen natürlichen Systemen, insbesondere unter klimatischen und ökologischen Gesichtspunkten sowie unter dem Aspekt der Wechselwirkungen zwischen natürlichen Prozessen und menschlichen Aktivitäten.
  • Ingenieurwissenschaften
    Die Fakultät für Ingenieurwissenschaften (School of Engineering) vereint die Disziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik, Mikrotechnik, Materialwissenschaft und Biotechnologie. Sie verfügt über mehr als 60 Laboratorien, verteilt auf fünf Institute mit Schwerpunkten in unterschiedlichen Bereichen wie Energie, Mikroelektronik oder Robotik. Mit mehr als 1200 Mitarbeitenden, 2262 Studierenden, 711 Doktoranden und Doktorandinnen sowie einem Jahresbudget von über 80 Millionen Franken ist die Fakultät in der Lage, aufwendige multidisziplinäre Projekte zu realisieren.
  • Geistes- und Sozialwissenschaften
    Ergänzend zum technischen Studium stehen am Collège des humanités 25 Module im geistes- und sozialwissenschaftlichen Bereich zur Auswahl – ein Angebot, das 2002 in Zusammenarbeit mit den Universitäten Genf und Lausanne, der Genfer Ecole supérieure des beaux-arts (heute HEAD und Teil der Westschweizer Hochschule für Kunst und Design, HES-SO) sowie der Lausanner Ecole cantonale d‘art (heute ebenfalls HES-SO) geschaffen wurde. Das Spektrum der angebotenen Fächer reicht von Philosophie über Psychologie, Soziologie und Ethik bis zur Kunst.
  • Informatik und Kommunikation
    Der Bachelorstudiengang Kommunikationssysteme vermittelt die Grundlagen der Informationstechnologien und der Mathematik. Auf Masterstufe haben die Studierenden sodann die Möglichkeit, sich auf ein Teilgebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie zu spezialisieren. Die Vorbereitung auf das Berufsleben wird durch ein sechsmonatiges Praktikum in einem Unternehmen oder an einer anderen Hochschule unterstützt.
  • Technologie-Management
    Innovative Technologien effizient einzusetzen und ihre Weiterentwicklung antizipieren zu können, ist in diesem Bereich von entscheidender Bedeutung. Die Forschung beschäftigt sich mit Innovationsprozessen, Entrepreneurship, Unternehmensführung, Hightechbetrieben, der Vermarktung von Technologien, Supply Chain Management und verwandten Themen. Das Collège de Management de la Technologie bietet auch einen Masterstudiengang in Finanzingenieurwesen an, welcher die Studierenden nicht nur mit den mathematischen Instrumenten der Finanzmodellierung vertraut macht, sondern ihnen auch die wirtschaftlichen Grundlagen vermittelt.

Die EPFL in Zahlen

Gründungsjahr1853
Anzahl Studierende10'124
Ausländer/innenanteil51%
SemestergebührenCHF 633.-

Quelle: swissuniversities, Studying in Switzerland [PDF, 1.65 MB]



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