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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

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Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

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Universität Basel

Die Universität Basel (UNIBAS) ist die älteste Universität der Schweiz. Sie bietet interdisziplinäre und innovative Studiengänge wie Geschlechterforschung und African Studies und ist Mitglied des Europäischen Hochschul-Verbunds EUCOR.

Kollegienhaus Uni Basel
Universität Basel, Christian Flierl

Mit ihrem Gründungsjahr 1460 ist Basel die älteste Universität der Schweiz. Sie besteht aus sieben Fakultäten und bietet als Volluniversität alle grundlegenden Studienrichtungen an. Es besteht eine gemeinsame Trägerschaft der beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft. An der traditionsreichen Universität lernten und lehrten grosse Geister wie der Arzt Paracelsus, der Mathematiker Leonhard Euler und der Philosoph Karl Jaspers.
Der Campus der Universität Basel ist über die ganze Stadt verteilt: Der Petersplatz bildet das Zentrum der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften und beherbergt auch Rektorat sowie Universitätsverwaltung. Die Naturwissenschaften befinden sich beim Schällemätteli in der Nähe zu den Universitätsspitälern. Hinzu kommen der der Campus Rosental (Umweltwissenschaften, Zahnmedizin) sowie die Standorte Bahnhof (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften) und das St.-Jakob-Areal (Sportwissenschaften).

Kollegienhaus Uni Basel

Universität Basel, Christian Flierl

Kennzahlen

Gründungsjahr1460
Anzahl Studierende12’852
Ausländer/innenanteil24%
SemestergebührenCHF 850.-

Quelle: studyinswitzerland.plus

Besonderheiten

Der Universitätsstandort Basel ist als Grenzstadt nicht nur Deutschland und Frankreich zugewandt, sondern verfügt auch über eine grosse englischsprachige Community. Kulturell wird viel geboten, Basel zählt zu den Städten mit der grössten Museumsdichte. Im folgenden einige Besonderheiten des universitären Angebots:

  • EUCOR - The European Campus
    Seit 1989 besteht ein grenzüberschreitender Verbund von fünf Universitäten am Oberrhein: Basel, Freiburg i.Br., Karlsruhe, Mulhouse und Strasbourg. 2015 wurde die Gründung des European Campus unterzeichnet, der in Lehre, Forschung, Verwaltung, Kultur und Sport zusammenarbeitet. Studierende mit dem Eucor-Studierendenstatus können ohne administrative Hürden Lehrveranstaltungen aller beteiligten Hochschulen besuchen.
  • Aussereuropäische bilaterale Abkommen
    Im Fokus aussereuropäischer Forschungszusammenarbeit stehen drei geografische Regionen: Afrika (Südafrika und Subsahara Afrika), die Boston Area und der asiatische Raum (China, Südkorea, Japan). Mit Südafrika besteht beispielsweise eine enge Zusammenarbeit im Rahmen des Masterprogramms Critical Urbanism.
  • Starkes Life-Sciences-Cluster
    Die Universität pflegt enge Kooperationen mit dem Friedrich-Miescher-Institut für biomedizinische Forschung (FMI) oder dem traditionsreichen Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH). Assoziiert sind seit 2010 bzw. 2013 auch das Friedensforschungsinstitut Swisspeace mit Sitz in Bern oder das Basel Institute on Governance – ein Think Tank in den Bereichen Global, Corporate und Public Governance. Ebenso besteht eine Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz und der ETH sowie Forschungspartnern aus der Pharma- und Biochemieindustrie.
  • Kunst- und Architekturstadt
    Andere Studienschwerpunkte pflegen Bezüge zur Kunst- und Architekturstadt Basel und die Zusammenarbeit mit regionalen Kulturinstitutionen wie etwa dem Schaulager und dem Kunstmuseum Basel.


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