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Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

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Kulturanthropologie / Populäre Kulturen: Studium selbst erlebt

Wie erfolgte die Studienwahl? Wie wird dieses Fach vermittelt? Ein Einblick in den Hochschul-Alltag

Vom Alltag fasziniert

N. S. studiert Populäre Kulturen im 4. Semester an der Universität Zürich UZH.

Am meisten fasziniert mich, wie verschieden die einzelnen Kulturen auf den ersten Blick erscheinen. Schaut man sie sich dann aber ein wenig näher an, bemerkt man, wie ähnlich sich gewisse Verhaltensweisen der Menschen doch sind. Besonders interessiert mich dabei, warum das so ist.

In Zürich gibt es zwei spezifische Schwerpunkte, die für den deutschsprachigen Universitätsraum einzigartig sind: "Alltagskulturen" und "Populäre Literaturen und Medien". Mich persönlich fasziniert der westliche Alltag mehr, daher möchte ich mich klar auf das Fachgebiet der Alltagskulturen spezialisieren.

Beruflich würde mir eine Arbeit in den Themenfeldern Stadtforschung, Migration oder Asylwesen besonders gefallen. Ich habe auch schon ein achtmonatiges Praktikum in einer kleinen Redaktion absolviert, um mehr über den Alltag im Journalismus zu erfahren. Bevor ich aber in den Arbeitsmarkt einsteige, möchte ich auf jeden Fall zuerst einen Mastertitel erwerben, gerne auch im Ausland.

Die eigene Gesellschaft verstehen

S. A. hat Kulturanthropologie an der Universität Basel  UNIBAS studiert.

Ich habe Kulturanthropologie mit meinem Hauptfach Ethnologie kombiniert, weil ich mich nicht nur für exotische Kulturen, sondern auch für die Besonderheiten der Gesellschaft direkt vor unserer Haustüre interessiere: für Migrationsgemeinschaften, religiöse Minderheiten, Subkulturen etc. Für mich ist es die perfekte Ergänzung. So kann ich auch die Gesellschaft besser verstehen, in der ich aufgewachsen bin. Da "draussen" und hier "drinnen".

In meinen beiden Fächern sind gute Englisch- und Französischkenntnisse von Vorteil. Dann eine gehörige Portion Interesse, Respekt, Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Lebensweisen und Gemeinschaften. Und Durchhaltevermögen in Sachen Lesen und Schreiben für Fachliteratur, Referate und Seminararbeiten.

In der Kulturanthropologie habe ich mehrere schriftliche Arbeiten verfasst. In einer Feldforschung habe ich die Besucher eines Basler Parks hinsichtlich ihrer Wahrnehmung von Natur in der Stadt befragt. In meiner Bachelorarbeit untersuchte ich kulturwissenschaftliche Forschungen über die Blue Jeans. Eine kleinere Arbeit beschrieb den Kugelschreiber als Forschungsgegenstand und eine andere die Wahrnehmungen von Bewohnern eines Quartiers.



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