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Soziale Arbeit / Social Work (Vollzeit)

Master FH

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Ausbildungsort

Bern (BE) - Luzern (LU) - Zürich (ZH) - St. Gallen (SG)

Unterrichtssprache

Deutsch

Ausbildungstyp

Fachhochschulen FH

Zeitliche Beanspruchung

Vollzeit

Ausbildungsthemen

Soziales, Sozialwissenschaften

Studiengebiete

Soziale Arbeit

Swissdoc

7.731.48.0

Aktualisiert 18.01.2016

Beschreibung

Beschreibung des Angebots

Die beteiligten Fachhochschulen (Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich) bieten das Studium gemeinsam an. 

Die fünf Basismodule im ersten Studienteil sind Pflicht. Hier erweitern und vertiefen die Studierenden ihr Wissen zu Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit. Danach bestimmen sie ihre Studieninhalte weitgehend selbst: Mit der Entscheidung für eine der vier Vertiefungsrichtungen und der individuellen Belegung von Modulen aus dem Wahlangebot geben die Studierenden ihrem Abschluss ein eigenes Profil. Hinzu kommt die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Arbeitsweisen und der Erwerb von Forschungskompetenzen. Mindestens ein Forschungsmodul ist obligatorisch. Im Pflichtmodul TEP geht es um ihre Fähigkeit des Entwickelns und Problemlösens und um die Anwendung des bis dahin erworbenen Wissens. Abschliessend folgt die Master-Thesis, die entweder einen theoretischen, einen empirischen oder einen praktischen Bezug aufweist.

Basismodule
Alle Basismodule werden im Laufe von 2 Semestern an allen Standorten einmal angeboten. Wer sich für sein Studium etwas länger Zeit lassen will, kann somit alle Basismodule an einem Standort besuchen. Um den Reiseaufwand für alle Studienmodelle in Grenzen zu halten, wurden die vier Standorte in zwei Regionen eingeteilt: Die Region Ost (St.Gallen/Zürich) und die Region West (Bern/Luzern). Alle Basismodule werden innerhalb von einem Semester in einer Region angeboten.

Vertiefungsmodule
Jede der 4 Hochschulen bietet im Verlauf von 3 Quartalen eine Vertiefungsrichtung an. Die 3 Module einer Vertiefungsrichtung finden ausschliesslich am Standort der anbietenden Hochschule statt, also in Bern, Luzern, St. Gallen oder Zürich. Nach Abschluss der Basismodule entscheiden die Studierenden – unabhängig von Ihrem Immatrikulationsstandort – welche Vertiefungsrichtung sie interessiert.

Vertiefungsrichtungen:

  • Gesellschaftlicher Wandel und die Organisation Sozialer Arbeit (Bern)
  • Soziale Arbeit im Kontext Sozialpolitik, Recht und Ökonomie (Luzern)
  • Professions- und Methodenentwicklung (St. Gallen)
  • Soziale Probleme und Lebensführung: Theorien – Analysen – Interventionen (Zürich)

 

Lernziel

 

Im Master-Studiengang werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Die Studierenden werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis.

Für diesen Abschluss werden 90 ECTS verlangt.

Voraussetzungen

Zulassung

Bewerber/innen werden zum Studium zugelassen, wenn sie

a) über einen Bachelorabschluss oder einen Fachhochschulabschluss in Sozialer Arbeit verfügen,

b) in ihrem Abschluss mind. die Gesamtqualifikation «gut» (Note 5,0) oder eine vergleichbare Gesamtqualifikation gemäss dem Recht der Hochschule, die das Diplom ausgestellt hatte, erreicht haben oder ein Prüfungsgespräch bestanden haben,

c) mind. 1 Jahr praktische Erfahrung in der Sozialen Arbeit erworben haben (800 h sind bei Beginn des Studiums nachzuweisen, die restlichen 700 h bis spätestens zu Beginn des Transfermoduls «Entwickeln und Problemlösen») und

d) über die geforderten Sprachkenntnisse verfügen

Bewerber/innen mit einem gleichwertigen Abschluss in einer Disziplin mit hinreichendem fachlichen Bezug zur Sozialen Arbeit einer in- oder ausländischen Hochschule werden zum Studium zugelassen, wenn sie
a) die obigen Voraussetzungen gemäss lit. b, c und d erfüllen
und
b) ein Prüfungsgespräch erfolgreich ablegen

Ein Erlass des Prüfungsgesprächs durch die Studiengangleitung bleibt vorbehalten, sofern sich aus den Unterlagen zweifelsfrei ergibt, dass gleichwertige Kompetenzen erworben wurden. Diese können namentlich nachgewiesen werden durch:
a) abgeschlossene Weiterbildung (CAS oder MAS),
b) abgeschlossene Module auf Masterstufe an anderen Hochschulen,
c) wissenschaftliche Publikationen in einschlägigen Fachzeitschriften
und
d) ausgewiesene Führungserfahrung

Bewerber/innen, die sich in einem anerkannten und gleichwertigen Masterstudiengang in Sozialer Arbeit befinden und übertreten wollen, werden zugelassen. Wer an einer anderen FH in einem Masterstudiengang im Bereich der Sozialen Arbeit wegen ungenügender Leistungen endgültig abgewiesen wurde, wird nicht zugelassen.

Kosten

Semestergebühren: ca. CHF 1000.- Hinzu kommen Auslagen für Lehrmittel und Materialien.

Abschluss

  • Master Fachhochschule FH

Master of Science in Social Work

Praktische Hinweise

Ort / Adresse

  • Bern (BE)
  • Luzern (LU)
  • Zürich (ZH)
  • St. Gallen (SG)

Zeitlicher Ablauf

Beginn

Jeweils Frühling und Herbst

Dauer

3-4 Semester

Zeitliche Beanspruchung

  • Vollzeit

Unterrichtssprache

  • Deutsch

Bemerkungen

Um das Studium in der Minimalzeit von 3 Semestern (6 Quartalen) zu absolvieren, müssen pro Quartal 2 bis 3 Module belegt werden (5 Module pro Semester, was dem Maximum von 30 ECTS entspricht). Die Erfahrung zeigt, dass auch bei einem Vollzeitstudium vier Semester einzuplanen sind. Erwerbsarbeit neben dem Vollzeitstudium ist nicht empfehlenswert. Wer sich zu einem Vollzeitstudium entschliesst, nimmt automatisch einen grösseren Reiseaufwand in Kauf.

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