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Öffentliches Gemeinwesen, Stufe III - Management

CAS

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW > Hochschule für Wirtschaft

Zu myBerufswahl hinzugefügt

Kategorien
Ausbildungsort

Windisch (AG)

Unterrichtssprache

Deutsch

Ausbildungstyp

Fachhochschulen FH - Weiterbildung: Lehrgänge

Zeitliche Beanspruchung

Teilzeit

Ausbildungsthemen

Administration, Verwaltung

Studiengebiete

Betriebswirtschaftslehre, Betriebsökonomie

Swissdoc

7.621.9.0

Aktualisiert 01.02.2021

Beschreibung

Beschreibung des Angebots

CAS: Certificate of Advanced Studies (CAS) ist eine Nachdiplomausbildung der Hochschulen und entspricht mindestens 10 ECTS-Punkten.

Der CAS Öffentliches Gemeinwesen Management bildet den letzten Schritt der dreistufigen Ausbildung und richtet sich an Kaderangehörige, aber auch an Mitarbeitende, die am Anfang ihrer Karriere stehen. Er bildet Management-Generalisten und -Generalistinnen aus, die eine öffentliche Verwaltung nach modernen Grundsätzen führen wollen. Voraussetzung für die Aufnahme zu diesem CAS ist der erfolgreiche Abschluss des CAS Grundlagen und eines CAS-Kurses für kantonale Fachkompetenz oder vergleichbare nachgewiesene Vorkenntnisse.

Lernziel

Die Entwicklungen in öffentlichen Verwaltungen und Dienstleistungsunternehmen stellen an Führungspersonen zunehmend Anforderungen, die nur mit aktuellem Managementwissen bewältigt werden können. Mit dem CAS Öffentliches Gemeinwesen Management runden Sie ihr persönliches Profil durch praktisches Handlungswissen in Bereichen wie beispielsweise Strategieentwicklung, Public-Private-Partnership, Finanzcontrolling, Konfliktmanagement, Standortmarketing und Krisenkommunikation ab.
Ebenso lernen Sie, betriebswirtschaftliches und Managementwissen mit der entsprechenden Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz zu einem ganzheitlichen Handeln zu verknüpfen.

Aufbau der Ausbildung

15 ECTS-Punkte

1 ECTS-Kreditpunkt entspricht einem Arbeitsaufwand von 25 - 30 Arbeitsstunden.

Modulübersicht:

Modul 1

Public Management: Führen im sich wandelnden Umfeld, 56 Lektionen

Die Rahmenbedingungen der gemeindlichen Aufgabenerbringung haben sich in den letzten 10 Jahren stark verändert – und dieser Wandel wird weiter fortschreiten. In diesem Zusammenhang verändern sich die Inhalte der Aufgabenstellung, die Art und Weise der Leistungserbringung, die beteiligten Anspruchsgruppen und letztendlich auch deren Anspruchsniveau. Als Folge diese Veränderung ist das politische Umfeld in der Schweiz und auch im nichturbanen Umfeld zunehmend von Konfrontationen gekennzeichnet, die sich aus dem unterschiedlichen Verständnis von Identität, Teilhabe und der Bedeutung von Herkunft und Bildung ergeben. Entsprechend kommt es zu einer Überlagerung unterschiedlicher Gesellschaftskonzepte und neue Formen der Zusammenarbeit sind gefragt. In diesem Kurs werden die Teilnehmenden befähigt, auf Basis von neuesten wissenschaftlichen Analysen den gesellschaftlichen Wandel zu erkennen, die Erwartungen der unterschiedlichen Stakeholdern zu identifizieren und mit angemessenen Strategien die Erfüllung des staatlichen Auftrages zu planen. Dies ist deshalb gefordert, weil die Kursteilnehmenden in ihren jeweiligen beruflichen Positionen in einem Umfeld von unterschiedlichen Anspruchsgruppen mit z.T. gegensätzlichen Erwartungen stehen. Hier gilt es, die thematische Führung zu übernehmen und Handlungskonzepte auf Grundlage moderner Staatstheorien und Ethik entwickeln zu können. Im Zuge des angesprochenen gesellschaftlichen Wandels müssen sich auch Gemeindeverwaltungen verändern. Grundvoraussetzung dafür ist eine hohe Veränderungsbereitschaft der Organisation und der Gemeindemitarbeitenden. Wie dies erreicht werden kann, wird im Kurs vermittelt.

1.1 Das sich wandelnde Umfeld 

Gesellschaftliche Veränderungen

  • Demografie, technologischer Wandel, Migration, Hedonismus, Globalisierung
  • Indikatoren für gesellschaftliche Veränderungen

Politische Veränderungen

  • Gesellschaftliche Konzepte 
  • Anwachsen der politischen Pole, Fake-News 

Public Governance

Ethik in öffentlichen Gemeinwesen

 

1.2 Öffentliche Organisationen strategisch führen 

  • Gemeindliche Führungsmodelle 
  • Politische Planung und Führung 
  • Legislaturplanung/-ziele
  • Zusammenarbeit mit Freiwilligen 
  • Herausforderung Milizsystem 
  • Grundlegende strategische Konzepte
  • Geplante vs. sich entwickelnde Strategie 
  • Verschiedene Instrumente zur Ist-Analyse
  • Wirkungsorientierung im öffentlichen Handeln
  • Wirkungsmodelle
  • Ansätze, um Wirkung zu messen

 

1.3 Veränderungsfähigkeiten von Organisationen 

  • Bedeutung von Change und die damit verbundenen Herausforderungen
  • Change als institutionelle und kollektive Kernkompetenz 
  • Modell(e) Veränderungsmanagement und -fähigkeit
  • Praxistransfer: Wie kann die Veränderungsfähigkeit der eigenen Organisation erkannt und entwickelt werden?

 

Modul 2

16 Lektionen Smarte Verwaltung – Digitaler Wandel wirkungsorientiert nutzen

Die technologische Entwicklung verschafft auch öffentlichen Verwaltungen neue Möglichkeiten, aber auch neue Herausforderungen. Um die Möglichkeiten des technologischen Wandels antizipieren zu können, wird den Teilnehmenden zuerst ein technisches Basiswissen vermittelt. Dieses befähigt die Teilnehmenden im nächsten Schritt die nationale E-Government-Strategie zu verstehen und auf den eigenen Bereich anzuwenden. Zudem sollen die Teilnehmenden ganzheitliche Lösungen im Sinne des Konzeptes der smarten Verwaltung entwickeln und umsetzen können – auch unter Berücksichtigung der Herausforderungen von Big Data und des Datenschutzes.

2.1 Grundlagen digitaler Wandel 

  • Technologische Entwicklung 
  • Datenübertragung im Netz 
  • Speicherkapazitäten
  • Prozessorgeschwindigkeit 
  • Sensoren
  • Datenschutz und Datensicherheit bei Big Data und CloudComputing 
  • Neue Technologien führen zu neuen Arbeitsformen

2.2 e-Government – die offiziellen Aktivitäten 

  • Die wichtigsten nationalen Projekte
  • elektronische ID 
  • elektronischer (Web-)Schalter
  • Lokale Umsetzung Herausforderungen und Hemmschwellen

2.3 Smarte Gemeinde mehr als technische Tools

  • Das Konzept «Smarte Verwaltung»/«Smarter Staat»
  • Das Konzept «Smart Cities» 
  • Wie können die weiteren Dimensionen des digitalen Wandels von einer öffentlichen Verwaltung berücksichtigt werden, welche Rolle hat dabei die Verwal- tung, welche Aufgaben die Politik, welche Kooperationsmöglichkeiten gibt es?

Modul 3

32 Lektionen Führen über Finanzen

Das Jahr 2008 kann als Trendbruchjahr im Finanzwesen der öffentlichen Verwaltungen der Schweiz bezeichnet werden. Insbesondere das Inkrafttreten der Neugestaltung der Finanzen und Aufgaben (NFA) per 1.1.2008, die Empfehlungen zur HRM2-Einführung der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren, die OR-Revision mit Auswirkungen auch auf die öffentlichen Verwaltungen und die Finanzkrise mit grösserer Volatilität haben tendenziell zu einer finanziellen Mehrbelastung und anspruchsvolleren Planung in den Gemeindeverwaltungen geführt. Aus diesem Grund ist ein entsprechend solides Instrumentarium zur Führung über Finanzen notwendiger denn je. In diesem Kurs werden die Teilnehmenden befähigt, mit den neusten Erkenntnissen zur finanziellen und betriebswirtschaftlichen Führung, zum Planungssystem, zur Internen Kontrolle (IKS), zur Kostenleistungsrechnung, zum Kosten- sowie zum Beteiligungsmanagement den gestiegenen Anforderungen bei der Führung über Finanzen gerecht zu werden.

3.1 Betriebswirtschaftliche Führung

  • Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe 
  • Grundsätze der öffentlichen Haushaltsführung

3.2. Planungssysteme 

  • Wirkungs- und leistungsorientierte Verwaltungsführung 
  • Steuerung von Finanzhaushalten 
  • Ausgaben- und Schuldenbremse
  • Integrierte Aufgaben- und Finanzplanung 
  • Finanzleitbild und Finanzstrategien 
  • Kurz-, Mittel- und Langfristplanung 
  • Liquiditätsplanung

3.3 FIBU-Aspekte für die Führung 

  • FIBU-Aspekte
  • Rechnungslegungsgrundsätze

3.4 Reporting-Aspekte für die Führung

  • Grundmodell 
  • Anwendung bei der Verwaltungsführung
  • Festlegung der Gebühren

3.5 Kostenmanagement

  • Umgang mit Sparmassnahmen
  • Schaffung von Handlungsspielraum 
  • Anwendung von erfolgreichen Management-Prinzipien (Fokus auf die folgenden TOP 5 + Lineare Budget-/Kostenreduktion) 
  • Lean Management (LM) 
  • Business Process Re-engineering (BPR) 
  • Benchmarking (BM)
  • Gemeinkostenwertanalyse (GWA) 
  • Zero Base Budgeting (ZBB) 
  • Lineare Budget- /Kostenkürzung (Management by Rasenmäher)

3.6 Beteiligungsmanagement /Public Corporate Governance/Sonderthemen 

  • Grundlagen PCG
  • Leistungsaufträge/Leistungsverträge
  • Public Private Partnership (PPP)
  • Privatisierung
  • Verkäufe von Betrieben/Betriebsteilen 
  • Verselbständigung
  • Gemeindeverbände 
  • Fusion
  • Finanzausgleichsysteme

 

Modul 4

48 Lektionen Personalmanagement

Die Herausforderung eines steten Wandels verlangt von einer Gemeinde im Personalmanagement und der Personalführung heute besondere Anstrengungen beim Management der Kulturund Organisationsentwicklung. Im Wettbewerb um qualifizierte und knapper werdende Talente sind Gemeinden heute dem Konkurrenzdruck der Privatwirtschaft ausgesetzt. Sie müssen sich dynamisch weiterentwickeln und zugleich die verwaltungsspezifischen Stärken und Charakteristika bewahren können. Zudem sind die Anforderungen an die Führung mit der Generation Y und Z sehr verschieden von früheren Führungstechniken. Ein wichtiger Aspekt ist der organisatorische Umgang mit Teilzeitangestellten. Wie organisiere ich einen Betrieb mit vielen Teilzeitlern. Darüber hinaus braucht es in einem modernen Betrieb ein Betriebliches Gesundheitsmanagement, welches die Menschen motiviert und das Wohlbefinden fördert. Dieses Spannungsfeld zwischen Herausforderungen, Konkurrenzdruck und dynamischem Wandel erfordert ein neues Verständnis von Governance, Personalentwicklung und -bindung sowie Verwaltungskultur. Die Teilnehmenden werden durch diesen Kurs befähigt, die neuesten Instrumente und Perspektiven des Personalmanagements, von der Planung über Rekrutierung und Entwicklung sowie Entlöhnung und Personalabbau, adäquat und zielorientiert einzusetzen. Hinsichtlich der Personalführung stehen das Konfliktmanagement, insbesondere die zeitgemässe und erfolgreiche mediative Konfliktlösung, das Entwickeln eines generationengerechten Führungsstils und die Arbeit an einer mitarbeitenden-orientierten Führungs- und Verwaltungskultur im Vordergrund.

4.1 State of the Art des Personalmanagements I

  • Personalbewirtschaftung
  • Personalplanung 
  • Personalentwicklung 
  • HRM als Teil der strategischen Unternehmensplanung

4.2 State of the Art des Personalmanagements II

  • Generationenmanagement 
  • Wissensmanagement im HRM
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Absenzenmanagement

4.3 Personalentwicklung in der Unternehmensstrategie 

  • Reverse Mentoring 
  • Digitalisierung im HRM 
  • Personalmanagement als strategisches Planungsinstrument

4.4 Perspektiven der zukünftigen Personalführung 

  • Verwaltungsspezifische Führung und die Unterschiede zur Führung in privatwirtschaftlichen Organisationen 
  • Führungsverständnis 
  • Führungsmethodologie und Praxisumsetzung 
  • Achtsamkeit 
  • Mindful Leadership
  • Entwickeln einer Führungskultur
  • Empowerment
  • Teamentwicklung 
  • Fehlerkultur 
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe 
  • Entwickeln eines eigenen Führungsstils 
  • Coaching als Modellansatz einer zeitgemässen Führungskultur und individuelles Führungsinstrument 
  • Individuelle Führungsgrundsätze als Leitlinien des Führungsverhaltens

4.5 Konstruktives Konfliktmanagement 

  • Konfliktdynamiken und Eskalationsstufen
  • Deeskalation und Lösungsorientierung 
  • Mediation und mediatives Handeln
  • Konfliktlösung in komplexem organisationalem Umfeld (Gremien, Hierarchie, Netzwerke)

Modul 5

40 Lektionen Organisationskommunikation

Gemeindeverwaltungen sind die Drehscheiben in der Kommunikation zwischen den Akteu - ren der Gemeindepolitik (Gemeinde- oder Stadträte, Kommissionen, Verwaltungsabteilungen, Behörden, Einwohner/innen, Medien). Nur sie können die Kommunikationsflüsse koordinie - ren und Veränderungsprojekte unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Stakeholder positiv, wirkungsvoll kommunizieren, damit zum Beispiel der Souverän Kredite bewilligt. Deshalb ist ein vertieftes Wissen über Organisationskommunikation unabdingbar. Die Teilnehmenden vertiefen die Kommunikation mit Stakeholdern, die Kommunikation zu re - levanten politischen Geschäften, das Formulieren von Botschaften für die Akteure der Gemein - depolitik und die Bevölkerung und lernen methodische Elemente der Verhandlungsführung anzuwenden.

5.1 Veränderungskommunikation

  • Stakeholderanalyse
  • Kommunikationsplanung
  • Medienmix
  • Anträge wirkungsvoll präsentieren

5.2 Politisches Themenmanagement 

  • Grundlagen des Themenmanagements: Aufmerksamkeit, Verständlichkeit, Legitimität und Akzeptanz politischer Geschäfte 
  • Politisches Themenmanagement für die Gemeinde
  • Situations- und zielgruppengerechte Kommunikation nach innen und aussen für Schlüsselthemen

5.3 Verhandlungstechnik 

  • Methodische Elemente unter Einbezug der vier Thesen des Harvard-Modells
  • Integrative und distributive Verhandlungen (Verhandlungsarten) 
  • Thesenbezogene Fallbeispiele mit erkennbaren Kerngedanken
  • Elemente und Strukturen der Verhandlungsvorbereitung

5.4 Integrierte Organisationskommunikation praktische Beispiele 

  • Kommunikationsentscheide (Muss vs. Soll) 
  • Zielgruppen und Kommunikationsmassnahmen bei umstrittenen Geschäften 
  • Vernetzung von Botschaften und Kommunikationskanälen: Antrag, Protokoll, Medienmitteilung, Online-Text, Newsletter/Wochenanzeiger etc.

Voraussetzungen

Zulassung

Die Kandidaten und die Kandidatinnen werden zum CAS Öffentliches Gemeinwesen Management zugelassen, wenn sie eines der folgenden Kriterien erfüllen:

  • Hochschul- oder Tertiär B Abschluss (eidg. Fachausweis, Diplom)
  • Abschluss einer verwaltungsbezogenen Aus- oder Weiterbildung (Basislehrgang Gemeindepersonal, Fachausweis für Führungspersonal der Gemeinden, CAS öffentliches Gemeinwesen Fachkompetenz, Diplom «Intensivstudium Public Management IPM», Fähigkeitszeugnis KV)
  • Zusätzlich können Kandidaten und Kandidatinnen zugelassen werden, wenn die Programmleitung deren Ausweis und deren beruflichen Werdegang als gleichwertig anerkennt. Interessierte Fachhörer/innen können bei freien Programmplätzen ohne Zulassungsbedingungen zugelassen werden.

Zielpublikum

Das CAS Öffentliches Gemeinwesen Management richtet sich an Führungskräfte in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben, welche für ihre jeweiligen Sachfragen bereits hervorragend qualifiziert sind und sich jetzt Management-Know-how aneignen und damit ihre Kompetenzen erweitern wollen.

Kosten

CHF 8'900.- inklusive Kursunterlagen. Nicht inbegriffen: Gesetzesausgaben und spezielle Fachbücher.

Abschluss

  • Certificate of Advanced Studies CAS

Certificate of Advanced Studies FHNW Öffentliches Gemeinwesen Management

Perspektiven

Den CAS Öffentliches Gemeinwesen Management können Sie zum folgenden Weiterbildungsdiplom ausbauen: DAS Weiterbildung Öffentliches Gemeinwesen Nordwestschweiz.

Praktische Hinweise

Ort / Adresse

  • Windisch (AG)

Zeitlicher Ablauf

Beginn

gemäss Website

Dauer

28 Tage während ca. einem Jahr

Zeitliche Beanspruchung

  • Teilzeit

Unterrichtssprache

  • Deutsch

Bemerkungen

Informationsveranstaltungen gemäss Website

Links

Auskünfte / Kontakt

Administration und Anmeldung:
Nicole Kälin, Tel. +41 56 202 83 78, Mail: nicole.kaelin@fhnw.ch

Fachliche Information:
Michael Baumann, Tel. +41 56 202 72 59, Mail: michael.baumann@fhnw.ch

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