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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Unterricht Vorschul- und Primarstufe: Studium selbst erlebt

Wie erfolgte die Studienwahl? Wie wird dieses Fach vermittelt? Ein Einblick in den Hochschul-Alltag

Grundsteine für die Zukunft legen

S. F. studiert Unterricht Vorschul- und Primarstufe im 2. Semester an der Pädagogischen Hochschule PH Bern.

Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, Kindern die Chance auf eine möglichst gute und erfolgreiche Zukunft zu ermöglichen – wenigstens in den Bereichen, zu denen wir als Lehrpersonen etwas beitragen können.
Das Studium empfinde ich als extrem abwechslungsreich. Von Unterrichtstheorien, Erziehungsstilen und Gedächtnistheorien über Audioaufnahmen, Arbeitsblattgestaltung bis hin zum Arbeiten mit Nähmaschine und Papier. Mich persönlich interessieren vor allem die Veranstaltungen, die vom Kind ausgehen. Wie sieht die Lebenswelt des Kindes aus? Wie erlebt es diese? Was beeinflusst ein Kind? Was hat es für Chancen und wie findet überhaupt die Entwicklung statt? All diese Dinge dann im Praktikum in Realität beobachten und die gelernte Theorie zur Förderung und Unterstützung des Kindes anwenden zu können, macht für mich den Beruf als Lehrerin sehr spannend.
Den zukünftigen Studierenden empfehle ich, sich das Ziel immer vor Augen zu halten. Der Weg dorthin ist nicht einfach, manchmal sogar sehr kräftezehrend. Doch dies gehört dazu. Und spätestens wenn man mit den Kindern arbeitet, Fortschritte und Freude mitbekommt und einem leuchtende Kinderaugen von unten anschauen, wird einem wieder bewusst, warum man eigentlich an der PH ist.

Positive Erinnerungen an die eigene Primarschulzeit

L. S. studiert Unterricht Vorschul- und Primarstufe im 2. Semester an der Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz PH FHNW.

Anstoss für die Ausbildung zur Primarlehrerin gab mir unter anderem die positive Erinnerung an meine eigene Primarschulzeit und die Freude am Nachhilfegeben.
Bei Studienbeginn musste ich mich für bestimmte Fächer entscheiden: So wählte ich zum Beispiel Englisch, Musik und Bildnerisches und Technisches Gestalten. Den Stundenplan kann ich selbst zusammenstellen – jede/r Student/in entscheidet selbst, welche Module belegt werden. Dadurch bin ich in jedem Modul mit unterschiedlichen Leuten zusammen. Das gibt mir die Möglichkeit, viele neue Kontakte zu knüpfen. Jedoch besteht dadurch auch kein Klassenzusammenhalt mehr. An meinem Studium schätze ich besonders, dass schon sehr früh in den Schulen praktische Erfahrung gesammelt werden kann.



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