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Sportarzt/-ärztin

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Kategorien
Bildungstypen

Hochschulberuf

Berufsfelder

Gesundheit

Branchen

Ärztliche und wissenschaftliche Funktionen

Swissdoc

0.724.8.0

Aktualisiert 01.11.2016

Tätigkeiten

Sportmediziner/innen befassen sich mit der Prävention, Diagnose und Behandlung des Bewegungsapparates im Zusammenhang mit sportlichen Aktivitäten. Im Vordergrund stehen dabei Rehabilitation und Erhaltung der Gesundheit von Sporttreibenden sowie das Erforschen von Zusammenhängen zwischen körperlicher Aktivität und Gesundheit. In den Tätigkeitsbereich von Sportmediziner/innen fallen neben dem Behandeln akuter und chronischer Sportverletzungen auch Interventionen auf präventiver Ebene (Verletzungsprophylaxe, Ernährungsberatung) und diagnostische Abklärungen (Leistungsdiagnostik, Funktionsanalysen). Zur Wiedererlangung körperlicher Gesundheit wird unter anderem gezielt Beweglichkeit und Kraft trainiert. Ein weiterer Bestandteil sportmedizinischer Tätigkeit ist die Beratung von Profiathleten, Breitensportlern und Patienten allgemein in sportmedizinischen Fragen.
Sportmediziner/innen arbeiten meist in eigener Praxis oder medizinischen Versorgungseinrichtungen, oder sie sind in der Forschung tätig.

Ausbildung

Erforderliche/r Ausbildungsweg/e

Master Universitäre Hochschule

Eidgenössisches Diplom in Humanmedzin 
Der Fähigkeitsausweis Sportmedizin, SGSM (Schweiz. Gesellschaft für Sportmedizin) kann als Zusatzqualifikation nach dem Staatsexamen in Form entsprechender Kurseinheiten erlangt werden.

Weiterbildung

Das Eidgenössische Diplom in Humanmedzin ermöglicht  die Aufnahme der ärztlichen Weiterbildung, welche mit einem eidgenössischen Weiterbildungstitel abschliesst: Die mindestens 5- oder 6-jährige Ausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt (bzw. die 3-jährige Ausbildung zum praktischen Arzt oder zur praktischen Ärztin) ist Voraussetzung für die selbstständige Berufsausübung.
Voraussetzung für den Erwerb des Fähigkeitsausweis «Sportmedizin (SGSM)» ist ein Facharzttitel.
Wer die Promotion und den Titel Dr.med. erlangen will, muss nach dem Studienabschluss eine mindestens einjährige Forschungstätigkeit erfüllen und eine schriftliche Arbeit (Dissertation) vorlegen. Die Dissertation kann auf der Masterarbeit aufbauen.