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Facharzt/-ärztin für Arbeitsmedizin

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Kategorien
Bildungstypen

Hochschulberuf

Berufsfelder

Gesundheit

Branchen

Ärztliche und wissenschaftliche Funktionen

Swissdoc

0.724.10.5

Aktualisiert 29.12.2015

Tätigkeiten

Arbeitsmediziner/innen verfolgen das Ziel, das körperliche und soziale Wohlbefinden der Arbeitnehmenden am Arbeitsplatz zu fördern sowie berufsbezogene Beschwerden und Erkrankungen zu verhüten oder früh zu erkennen. Zu ihren Aufgaben kann auch die Beratung von Arbeitnehmenden mit Berufskrankheiten bei der beruflichen Rehabilitation gehören.

Sie beraten Arbeitgebende und andere Personen oder Institutionen, die für Arbeitsschutz und Unfallverhütung verantwortlich sind und arbeiten z.B. ein Sicherheitskonzept für ein Unternehmen aus. Dazu kann die Planung von Betriebsanlagen und von sozialen sowie sanitären Einrichtungen gehören, die Beschaffung technischer Arbeitsmittel sowie die Auswahl und Festlegung präventiver Schutzmassnahmen wie Schutzkleidung, Arbeitszeitregelung, Arbeitsplatzgestaltung, Erste Hilfe im Betrieb und Einrichtungen zur Behinderten-Wiedereingliederung.
Arbeitsmediziner/innen - auch Betriebsärzt/innen genannt - arbeiten in grossen Unternehmen, z.B. in der Industrie, der Verwaltung oder im Dienstleistungssektor. Sie bewegen sich dabei in einem Spannungsfeld zwischen ärztlichen Überlegungen, unternehmerischen Interessen und arbeitsrechtlichen Vorgaben.

 

 

Ausbildung

Erforderliche/r Ausbildungsweg/e

  • Master Universitäre Hochschule
  • Diploma of Advanced Studies (DAS/UP) Universitäre Hochschule

Der Erwerb des eidgenössischen Arztdiploms (eidgenössische Prüfung Humanmedizin) nach dem Masterstudium befähigt zur unselbstständigen Tätigkeit in einem Spital oder einer Arztpraxis. Das Diplom ermöglicht zudem die Aufnahme der ärztlichen Weiterbildung, die mit einem eidgenössischen Weiterbildungstitel abschliesst, in diesem Fall mit dem Facharzttitel in Arbeitsmedizin. Der Titel wird in fünfjähriger praktischer und theoretischer Weiterbildung erworden. Bestimmte universitäre DAS (z.B. in Arbeit + Gesundheit) werden dabei für die Weiterbildung anerkannt.

Voraussetzungen

Anforderungen

Neben dem Interesse an arbeitsmedizinischen und betrieblichen Fragen und guten kommunikativen Fähigkeiten im Umgang mit verschiedensten Partnern gehört insbesondere auch die Fähigkeit dazu, die Unternehmen wie die Mitarbeitenden bezüglich der Gesundheitsprävention zu sensibilisieren und sie von Sicherheitsmassnahmen zu überzeugen.