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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Betriebliche/r Ausbildungsberater/in

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Kategorien
Bildungstypen

Berufsfunktion / Spezialisierung

Berufsfelder

Bildung, Soziales

Branchen

Schule und Ausbildung

Swissdoc

-

Aktualisiert 01.02.2017

Tätigkeiten

Berät Berufsbildner/innen, Lernende und deren Eltern sowie Berufsverbände in Fragen der beruflichen Grundbildung und berufspraktischen Bildung. Bewilligt neue Ausbildungsplätze, kontrolliert die Einhaltung von Ausbildungsvorschriften und -qualität, erteilt Auskunft über Bildungsverordnungen, über Kurse für Berufsbildner/innen sowie bei Wechsel oder Abbruch der beruflichen Grundbildung.

Betriebliche Ausbildungsberater/innen haben eine Drehscheibenfunktion: sie beraten Lernende und ihre Eltern, BerufsbildnerInnen im Lehrbetrieb und in den überbetrieblichen Kursen, Fachleute in den Berufsverbänden sowie Leitungs- und Lehrpersonen in den Berufsfachschulen in allen Fragen rund um die Berufsbildung. Auch sind sie verantwortlich für die optimale Koordination und Zusammenarbeit aller Beteiligten in der Grundbildung. Die Schaffung neuer Ausbildungsplätzen (Lehrstellenmarketing) gehört ebenso zu ihren Kernaufgaben wie die Aufsicht über die betriebliche Bildung und die Mitarbeit in Projekten.

 

Es ist Aufgabe der kantonalen Behörden, meistens der Berufsbildungsämter, die Aufsicht über die gesamte berufliche Grundbildung – im betrieblichen wie im schulischen Teil – wahrzunehmen. Zur Aufsicht gehören insbesondere die Beratung und Begleitung der Lehrvertragsparteien und die Koordination der Aufgaben aller Beteiligten an der beruflichen Grundbildung.

Im Weiteren überwacht die Aufsicht im betrieblichen Teil der beruflichen Grundbildung:

  • die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen im Lehrvertrag
  • die Einhaltung des Lehrvertrags durch die Vertragsparteien
  • die Qualität der Bildung in beruflicher Praxis (inkl. überbetriebliches Kurszentrum und vergleichbare dritte Lernorte)
  • die Prüfungen und andere Qualifikationsverfahren 

 

Zu den Kernaufgaben der schulischen Aufsicht gehören:

  • Sicherstellung der Qualität der schulischen Bildung
  • Beratung und Begleitung der Schulleitungen und Schulkommissionen in pädagogischen, psychologischen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Belangen

Ausbildung

  • abgeschlossene Berufslehre mit Berufserfahrung und in der Regel fachlicher Weiterbildung (höhere Fachprüfung, Höhere Fachschule, Fachhochschule oder Ähnliches)
  • Ausbildung zum/zur Berufsbildungsfachmann/-frau (BP)

 

Voraussetzungen

Anforderungen

  • Berufliche Grundbildung und in der Regel höhere Fachprüfung, Höhere Fachschule, Fachhochschule oder gleichwertige Ausbildung
  • mehrjährige Berufserfahrung, ausgewiesene Fachkenntnisse
  • Erfahrungen in der Ausbildung von Lernenden
  • berufspädagogische Kenntnisse, methodisch-didaktisches Geschick
  • Erfahrung im Projektmanagement
  • Durchsetzungsvermögen, Einfühlungsvermögen, Organisationsfähigkeit, Fähigkeit zur Gesprächsführung
  • EDV-Kenntnisse

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