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Informatiker/in EFZ

Informatiker/innen EFZ entwickeln, realisieren, installieren, testen, betreiben und unterhalten Informatiklösungen. Je nach Fachrichtung ihrer Ausbildung unterscheidet sich ihr Aufgabengebiet.

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Bildungstypen

Grundbildung (Lehre)

Berufsfelder

Informatik

Branchen

IT-Planung - IT-Entwicklung - IT-Betrieb - IT-Projektmanagement/Organisation

Swissdoc

0.561.28.0

Aktualisiert 16.03.2017

Bilder (8)

Programme entwickeln

Filme (4)

Informatiker/in EFZ – Kurzfilm
Programme entwickeln

Programme entwickeln

Berufsleute mit Schwerpunkt Applikationsentwicklung entwickeln und implementieren Programme und unterstützen die Kundschaft vor Ort.

Copyright SDBB | CSFO, Iris Krebs

Programme entwickeln
Anleitungen schreiben

Anleitungen schreiben

Zu jeder Applikation, die speziell auf die Kundschaft zugeschnitten ist, gehört eine Anleitung. Informatiker/innen erstellen entsprechende Handbücher.

Copyright SDBB | CSFO, Dominic Büttner

Anleitungen schreiben
Informatiksysteme betreuen

Informatiksysteme betreuen

Informatiker/innen mit Schwerpunkt Systemtechnik installieren und warten Netzwerke. So beheben sie beispielsweise Störungen direkt am Server.

Copyright SDBB | CSFO, Iris Krebs

Informatiksysteme betreuen
Informatikanlagen betreuen

Informatikanlagen betreuen

Supporter/innen installieren und warten Hardware-Komponenten, zum Beispiel rüsten sie Computer mit Laufwerken aus und reparieren defekte Geräte.

Copyright SDBB | CSFO, Iris Krebs

Informatikanlagen betreuen
Kundschaft unterstützen

Kundschaft unterstützen

Der Support ist in allen Schwerpunkten zentral. In der Hotline werden Fragen kompetent beantwortet und bei Problemen leicht verständliche Anleitungen gegeben.

Copyright SDBB | CSFO, Thierry Porchet

Kundschaft unterstützen
Anwender schulen

Anwender schulen

Damit die User ein Informatiksystem effizient nutzen können, müssen sie geschult werden. Solche Schulungen erfordern Geduld und ein sicheres Auftreten.

Copyright SDBB | CSFO, Iris Krebs

Anwender schulen
Störungen beheben

Störungen beheben

Viele Störungen lassen sich heute am Bildschirm beheben, doch manchmal brauchts noch einen Schraubenzieher.

Copyright SDBB | CSFO, Iris Krebs

Störungen beheben
Geräte im Betrieb betreuen

Geräte im Betrieb betreuen

Jeder Betrieb hat eine Vielzahl von technischen Geräten, vom Kopierapparat bis zur Telefonanlage. Die Berufsleute installieren und warten diese.

Copyright SDBB | CSFO, Iris Krebs

Geräte im Betrieb betreuen
Informatiker/in EFZ – Kurzfilm

Informatiker/in EFZ – Kurzfilm

Der vorliegende Kurzfilm vermittelt in konzentrierter Form einen Überblick über den Beruf Informatiker/in EFZ.

Mehr Informationen über den Beruf vermittelt der entsprechende «EinBlick auf...»-Film.

2013 – Echo Film B & W – SDBB | CSFO

Informatiker/in EFZ – Kurzfilm
Informatiker/in EFZ (Applikationsentwicklung) – Film mit Porträt eines Berufstätigen

Informatiker/in EFZ (Applikationsentwicklung) – Film mit Porträt eines Berufstätigen

Der vorliegende Film zeigt in konzentrierter Form den Arbeitsalltag und die Aufgaben im Beruf Informatiker/in EFZ (Applikationsentwicklung). Die informativen Bildsequenzen geben Auskunft über Sonnen- und Schattenseiten des Berufes und über die Anforderungen an die Berufsleute.

Der Film aus der Reihe «EinBlick auf...» entstand in Zusammenarbeit mit ICT-Berufsbildung Schweiz.

© 2013 – Echo Film B & W – SDBB | CSFO

Informatiker/in EFZ (Applikationsentwicklung) – Film mit Porträt eines Berufstätigen
Informatiker/in EFZ (Applikationsentwicklung) – Berufsfilm mit Porträt eines Lernenden

Informatiker/in EFZ (Applikationsentwicklung) – Berufsfilm mit Porträt eines Lernenden

Der porträtierte Lernende absolviert das vierte Ausbildungsjahr als Informatiker EFZ mit Schwerpunkt Applikationsentwicklung. Er schreibt zum Beispiel ein Programm für das Abwasserbecken einer Kläranlage oder repariert Computer. Teamarbeit ist genauso wichtig wie das selbstständige Arbeiten.

Aus der TV-Reihe «Berufsbilder aus der Schweiz»

© 2012 – SRF mySchool

Informatiker/in EFZ (Applikationsentwicklung) – Berufsfilm mit Porträt eines Lernenden
Informatiker/in EFZ – Porträt in: Junge Berufsfrauen mit Perspektiven

Informatiker/in EFZ – Porträt in: Junge Berufsfrauen mit Perspektiven

Informatiker/innen EFZ planen, installieren, betreiben und warten Informatikanlagen und deren Anwendungen. Sie befassen sich mit Hard- und Software von einzelnen und vernetzten Anlagen, Erfassungs-, Übertragungs- und Steuerungssystemen. Sie reparieren auch die Hardware, das heisst, sie erkennen Störungen, grenzen diese ein und wechseln die fehlerhaften Teile aus.

© 2006 – Echo Film B & W – SDBB | CSFO

Informatiker/in EFZ – Porträt in: Junge Berufsfrauen mit Perspektiven

Tätigkeiten

Informatiker/innen der Fachrichtung Applikationsentwicklung sind Software-Fachleute. Sie realisieren Softwarelösungen für neue oder veränderte Produkte oder Abläufe. Mit ihrer Fähigkeit, sich in bestehende Geschäftsabläufe verschiedenster Branchen hineinzuversetzen, analysieren sie zunächst die Wünsche ihrer Auftraggeberinnen und halten die Anforderungen an das Programm fest. Dabei kann es sich um ganz unterschiedliche Anwendungen handeln: um Verkehrsleitsysteme, Maschinensteuerungen, Billettautomaten, Navigationssysteme, Webshops oder um das Abwickeln von Geschäftsprozessen wie Lohnbuchhaltung oder Materialbewirtschaftung. Nach den Vorabklärungen erarbeiten die Informatiker/innen ein detailliertes Konzept. Sie programmieren die Software, testen sie ausgiebig und schulen dann die Anwender. Jeder Arbeitsschritt wird dokumen­tiert, damit der Support und die Weiterentwicklung der Applikation sichergestellt sind.

Informatiker/innen der Fachrichtung Systemtechnik sind zuständig für den Aufbau und die Wartung von Informatiksystemen. Sie wählen die geeignete Hard- und Software für ihre Auftraggeberinnen aus. Dann installieren sie PC-Arbeitsplätze, Drucker und Server. Sie konfigurieren Dienste wie Freigaben und das regelmässige Erstellen eines Backups, damit keine Daten verloren gehen. Ausserdem sind sie zuständig für die Sicherheit der Netzwerke und beheben Störungen. Dazu müssen sie die Geräte und Applikationen, die in ihrem Unternehmen benutzt werden, genau kennen. Um sicherzustellen, dass alle Systeme den Anwendern jederzeit zur Verfügung stehen, planen sie Auslastungsschwankungen und Zugriffshäufungen ein.

Informatiker/innen der Fachrichtung Betriebsinformatik entwickeln je nach Arbeitgeber unterschiedliche fachliche Schwerpunkte. Sie durchleuchten Probleme und erstellen Lösungsvorschläge mittels Informatikwerkzeugen. Sie stellen PC-Arbeitsplätze bereit, indem sie Hard- und Software installieren. Ausserdem nehmen sie Server und ICT-Netzwerke (LAN, WLAN) in Betrieb, überwachen diese und entwickeln sie weiter. Weiter achten sie darauf, dass Informationen geschützt sind und sicher verbreitet werden können, und unterstützen Benutzerinnen und Benutzer sowie Kundinnen und Kunden bei Fragen.

Ausbildung

Grundlage

Eidg. Verordnung vom 1.11.2013

Dauer

4 Jahre

Fachrichtungen

  • Applikationsentwicklung
  • Systemtechnik
  • Betriebsinformatik

Bildung in beruflicher Praxis

In einem Dienstleistungs-, Industrie- oder Gewerbebetrieb oder in der Verwaltung

Schulische Bildung

An der Berufsfachschule, 1 bis 2 Tage pro Woche

Überbetriebliche Kurse

7 Kurse à 5 Tage, zu verschiedenen Themen

Berufsmaturität

Bei sehr guten schulischen Leistungen kann während der Grundbildung die Berufsmaturitätsschule besucht werden.

Ausbildungsvarianten

Neben der klassischen Lehre (mit den 3 Lernorten Lehrbe­trieb, Berufsfachschule und überbetriebliche Kurse) werden in einzelnen Kantonen auch 4-jährige schulische Ausbildungen angeboten; einerseits von kantonalen Informatikmittelschulen, andererseits von Privatschulen.

Abschluss

Eidg. Fähigkeitszeugnis ­"Informatiker/in EFZ"

Voraussetzungen

Vorbildung
  • abgeschlossene Volksschule
  • sehr gute Leistungen in den naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern
Anforderungen
  • Teamfähigkeit
  • logisch-abstraktes Denkvermögen
  • Kreativität bei der Lösungssuche
  • rasche Auffassungsgabe
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • ausgeprägte Konzentrationsfähigkeit
  • systematische Arbeitsweise
  • Geduld und Ausdauer
  • gute Englischkenntnisse
  • In der Regel erwarten die Lehrbetriebe, dass vor einer Bewerbung die Erfüllung der Voraussetzungen via Multicheck abgeklärt wird.

Weiterbildung

Kurse und Seminare

Angebote von Berufs- und Fachschulen, Hochschulen, verschiedenen Fachverbänden sowie von Software- und Hardware-Lieferanten

Berufsprüfung (BP)

Mit eidg. Fachausweis: ICT-Applikationsentwickler/in, ICT-System- und Netzwerktechniker/in, Wirtschaftsinformatiker/in, Mediamatiker/in

Höhere Fachprüfung (HFP)

Dipl. ICT-Manager/in, dipl. ICT Security Expert (ab 2018 geplant)

Höhere Fachschule

Bildungsgänge im Fachbereich Informatik, z. B. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Techniker/in HF Informatik u. a.

Fachhochschule

Studiengänge im Fachbereich Informatik, z. B. Bachelor FH in Informatik, Bachelor FH in Wirtschaftsinformatik

Berufsverhältnisse

Informatiker/innen sind in Dienstleistungs-, Industrie- und Gewerbebetrieben sowie öffentlichen Verwaltungen tätig. Im Dienstleistungssektor bieten u. a. Banken, Versicherungen und Software-Firmen Anstellungsmöglichkeiten. Informatiker/innen haben eine solide Basis, um sich in der Informatik durch ständige Weiterbildung rasch weiterzuentwickeln. Auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte haben sie sehr gute Chancen. Die Nachfrage nach Lehrstellen ist gross. Nur engagierte und gut begründete Bewerbungen haben eine Chance.

Weitere Informationen

Adressen

ICT-Berufsbildung Schweiz
Aarbergergasse 30
3011 Bern
Tel.: 058 360 55 50
URL: http://www.ict-berufsbildung.ch
E-Mail: