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Facharzt/-ärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation

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Kategorien
Bildungstypen

Hochschulberuf

Berufsfelder

Gesundheit

Branchen

Ärztliche und wissenschaftliche Funktionen

Swissdoc

0.724.10.0

Aktualisiert 08.02.2011

Tätigkeiten

Die Physikalische Medizin befasst sich mit der Anwendung von physikalischen Methoden zur Behandlung von Organschäden und Funktionsstörungen, sowie mit der postoperativen und posttraumatischen Behandlung, z.B. mit Elektro-, Thermo-, Hydrotherapie oder Massagen. Dadurch soll die bestmögliche Funktionstüchtigkeit wiedererlangt werden. Die Rehabilitation umfasst Methoden, welche bleibende oder drohende Folgen von Organschäden und Funktionsstörungen, die zu Behinderung und Benachteiligung führen, vermindern und damit den Patienten eine soziale Integration erleichtern, z.B. Funktionelle Bewegungs-, Trainings- und Entspannungstherapie oder Gelenk- und Wirbelsäulenmobilisation.

Fachärzte/-ärztinnen für Physikalische Medizin und Rehabilitation erstellen einen für jeden Patienten zugeschnittenen Rehabilitationsplan und leiten den Einsatz des multidisziplinären Therapie-, Pflege- und Betreuungsteams. Zu den wichtigen Aufgaben dieser Fachärzte/-ärztinnen gehören die Zusammenarbeit mit Organisationen wie IV, SUVA, Rheumaliga und Pro Infirmis, welche in der Rehabilitation und der sozial-medizinischen Betreuung tätig sind.

Ausbildung

Erforderliche/r Ausbildungsweg/e

  • Master Universitäre Hochschule
Der Erwerb des eidgenössischen Arztdiploms (eidgenössische Prüfung Humanmedizin) nach dem Masterstudium befähigt zur unselbstständigen Tätigkeit in einem Spital oder einer Arztpraxis. Das Diplom ermöglicht zudem die Aufnahme der ärztlichen Weiterbildung, welche mit einem eidgenössischen Weiterbildungstitel abschliesst: Die mindestens 5- oder 6-jährige Ausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt (bzw. die 3-jährige Ausbildung zum praktischen Arzt oder zur praktischen Ärztin) ist Voraussetzung für die selbstständige Berufsausübung.
 

Voraussetzungen

Anforderungen


Weiterbildung