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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Informatik: Berufsmöglichkeiten

Porträts einer Absolventin mit Abschluss in Informatik.

Informatik

Informatikerin

Symbolbild Programmieren
Symbolbild Programmieren, © Bild von Free-Photos auf Pixabay
Informatikerin in einer Softwarefirma

«Wenn ich programmiere, sehe ich am Ende des Tages, was ich geleistet habe.»

Jetzige Tätigkeit

Mein Arbeitgeber ist ein grosses Softwarehaus für Sicherheits-, Applikations- und Integrationsprojekte im High-End-Bereich. Momentan arbeite ich an einer grossen Online-Applikation mit einer komplexen Geschäftslogik, die ein bestehendes System ablöst. An diesem Projekt arbeiten zeitweise über zwanzig Leute von uns. Ich selber befasse mich mit der Implementation eines Applikationsteils. Dabei schreibe ich einen neuen Programmcode, zudem untersuche ich den Programmcode der bestehenden Applikation, um die Anforderungen für die neue Applikation zusammenstellen zu können. Neben der Analyse- und Codierarbeit muss ich in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber viele fachliche Abklärungen vornehmen und lerne so einiges über den entsprechenden Fachbereich. Da im Normalfall ein Projekt nicht von einer Einzelperson bewältigt werden kann, ist die Zusammenarbeit im Team sehr wichtig und die Kommunikation innerhalb des Teams (Koordination, Wissenstransfer, Kooperation) für das Gelingen zentral. Die eigentliche Arbeit führen aber alle weitgehend alleine und selbstständig aus.

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text] Ein Grossteil meiner Arbeit liegt darin, bestehende Software zu analysieren und neue Software zu schreiben. Es gibt auch immer wieder Aufgaben mit Kundenkontakt, beispielsweise wenn sich eine Applikation in der Testphase befindet, beim Support einer produktiven Applikation oder für fachliche Abklärungen und die Spezifikation eines Projekts. Im Kontakt mit dem Kunden gilt es herauszufinden, was dieser will und wo seine Prioritäten liegen; denn schliesslich wird die Software für ihn geschrieben.

Tipps

[nicht definitiver Text] Das Schöne an meiner Arbeit ist, dass sie immer wieder was Neues bringt: neue Technologien, Fachbereiche, Aufgaben, Kunden, Kollegen etc. Ich bin sehr frei im Ausführen meiner Aufgaben und bei der Arbeitszeiteinteilung. Wenn ich programmiere, habe ich ein sehr direktes Feedback zu meiner Arbeit, denn ich sehe am Ende des Tages, was ich geleistet habe, was funktioniert und was nicht. Die Schattenseiten des Informatikberufs sind der zum Teil hohe Termindruck mit Überstunden und die Tatsache, dass ich oft den ganzen Tag am Schreibtisch sitze und dabei nur Maus und Tastatur bewege. Und die Entscheidung, welche Technologie verwendet werden soll und wie die Benutzeroberfläche aussieht, kann ich in den meisten Fällen nicht selber treffen.



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