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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Kanzleivorsteher/in

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Berufsfunktion / Spezialisierung

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Rechtspflege

Swissdoc

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Aktualisiert 05.11.2014

Tätigkeiten

Leitet und überwacht die gesamte Tätigkeit der Gerichtskanzlei. Führt die Mitarbeitenden, wirkt bei der Gesetzgebungs- und Aufsichtstätigkeit des Gerichts mit, überwacht die Herausgabe des Rechenschaftsberichts, amtet als Gerichtsschreiber/in. Kanzleivorsteher/in wird man in der Regel durch Anciennität. Sie werden häufig von Parteien für ein Richteramt angefragt. Dabei ist die Parteizugehörigkeit ausschlaggebend. Es ist ein persönlicher Entscheid, ob er/sie hinter einer Partei stehen kann und will oder nicht.

Ausbildung

Erforderliche/r Ausbildungsweg/e

  • Master Universitäre Hochschule

Für die Funktion als Kanzleivorsteher/in beim Gericht gibt es keine spezifische Ausbildung. Sie verfügen über einen universitären Masterabschluss in Rechtswissenschaften. Ihre Laufbahn beim Gericht beginnen sie als Auditor/in bzw. Prakikant/in. Häufig absolvieren sie nach dem Gerichtspraktikum die Anwaltsprüfung. Weitere Schritte beim Gericht sind dann die Funktion als Gerichtsschreiber/in. Kanzleivorsteher/innen müssen über Führungskompetenzen verfügen.