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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Wirtschaftsinformatik: Berufsporträts

Porträts von Berufsleuten mit Abschluss in Wirtschaftsinformatik.

Wirtschaftsinformatik

Yannic Ganguillet: Wirtschaftsinformatiker

Wirtschaftsinformatik
© Photo by Markus Spiske temporausch.com from Pexels
Wirtschaftsinformatiker in der Softwareentwicklung

«Wenn heute ein Mensch krank ist, sind vielfältige Probleme damit verbunden, die nicht nur biologischer Natur sind und weit über das Spitalbett hinausreichen.»

JahrTätigkeit
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Jetzige Tätigkeit

Schon während des Wirtschaftsinformatik-Studiums habe ich mich stark betriebswirtschaftlich ausgerichtet und wollte mich stark an der Schnittstelle zwischen Business und IT positionieren. Dies ist mir insofern gelungen, da ich nun als Product Marketing Manager bei Microsoft Schweiz arbeite und dabei eine klar betriebswirtschaftliche Rolle einnehme, jedoch mit starkem Bezug zur Technologie.

Berufseinstieg

[nicht definitiver Text]
Als Product Manager muss man einerseits seine verantworteten Produkte technisch verstehen, diese andererseits auch im entsprechenden Markt zu positionieren wissen. Die Rolle hat sowohl eine klar technische als auch eine betriebswirtschaftliche Komponente. Ich bin im Marketing Team von Microsoft Office tätig und leite darin das Business rund um die Technologien im Bereich Mitarbeiterproduktivität. Diese Technologien umfassen das Cloud Computing, also die Nutzung extern betriebener Dienste bzw. Plattformen. Namentlich bin ich mit meinem virtuellen Team derzeit am Launch von Office 365, der nächsten Generation von Produktivität aus der Cloud. Nebst dem Management des Produkt-Lifecycle gehört auch die Koordination, Planung und Umsetzung von sämtlichen Marketing-Massnahmen (Print, Online, Events, Telemarketing, etc) zum Aufgabengebiet des Product Managers. Darüber hinaus trägt der Product Manager die Verantwortlichkeit für die entsprechenden Umsatzziele und sonstigen Kennzahlen seiner Produkte und ist dafür die zentrale Ansprechperson.

Tipps

[nicht definitiver Text] Unser Business ist die Mitarbeiterproduktivität, das ist der Nutzen der Office Plattform. Insofern ist unser Team natürlich Vorreiter, wenn es darum geht, moderne Arbeitsformen und Technologien anzuwenden, um im Alltag möglichst produktiv arbeiten zu können. Wir arbeiten oft von zu Hause über Web-Conferencing Systeme (Lync) oder unterwegs über mobile Technologien. Das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten geschieht meist über Kollaborations-Portale (SharePoint). Dadurch verhindert man, dass mehrere Versionen im Umlauf sind. Unser Ziel ist es, den Zusatznutzen dieser Technologien zu kommunizieren, nicht zuletzt glaubwürdig dank unserer eigenen Nutzung.



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