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Anerkannte Aus- und Weiterbildungen

Wann gilt eine Aus- oder Weiterbildung als anerkannt? Was heisst überhaupt anerkannt?

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Aktualisiert 19.09.2017

Es gibt verschiedene Formen der Anerkennung. So ist zuerst zwischen formaler Anerkennung und Akzeptanz in der Wirtschaft zu unterscheiden.

Formale Annerkennung:
Eidgenössisch anerkannte, nicht-universitäre Diplome tragen je nach Lehrgang hinter der Berufsbezeichnung ein BP (Berufsprüfung, gleichbedeutend mit eidgenössischem Fachausweis), HFP (Höhere Fachprüfung), HF (Höhere Fachschule) oder FH (Fachhochschule). Mehr dazu in dieser FAQ

Ein Fachhochschulbachelor gilt nur dann als eidgenössisch anerkannt, wenn die Zusatzbezeichnung „FH“ bzw. das Kürzel der eidgenössisch anerkannten Fachhochschule im Diplom aufgeführt ist. (Es gibt mittlerweile auch Bachelors privater Institutionen.)

Berufliche Anerkennung:
Einzelne Berufsverbände, insbesondere im Gewerbe, bieten eigene Lehrgänge mit Verbandsdiplom an, die innerhalb der Branche einen hohen Wert geniessen, z.B. jene des Schweizerischen Schreinermeisterverbands. Ein Berufsverband kann auch einzelne Privatschulen mit einem Lehrgang betrauen und ihn damit anerkennen, Der Verband Schweizer Spitäler H+ ist dafür ein Beispiel.

Ein Firmenlabel kann allenfalls in der Wirtschaft in einer bestimmten Situation mehr Wert haben, als ein eidgenössischer Abschluss, z.B. Microsoft-Labels für den spezifischen Einsatz von Microsoft-Software.

Weitere Diplome, die in der Wirtschaft auf Resonanz stossen, sind beispielsweise die Informatikzertifikate ECDL (European Computer Driving Licence) und SIZ (Schweizer Informatik Zertifikat). Das gilt auch für die Sprachdiplome in verschiedenen Ausprägungen, wo je nach Branche dem einen oder andern Label der Vorzug gegeben wird.

Nicht zuletzt hat auch der Ruf der besuchten Schule Einfluss auf die Akzeptanz des jeweiligen Lehrganges in der Arbeitswelt.

Im Zweifelsfall wenden Sie sich unter www.adressen.sdbb.ch an Ihr regionales Bildungsinformationszentrum.

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