Wie sehr interessiert Sie Raumplanung, Geomatik?

Im Studium begegnen Sie folgenden Themen. Geben Sie an, wie sehr Sie diese interessieren.

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Belange von Natur und Landschaft in Richt- und Nutzungsplänen umsetzen
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Einfache touristische Angebote entwickeln und touristische Angebote bewerten hinsichtlich den Zielen einer nachhaltigen Regionalentwicklung
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Entwerfen von Erneuerungsprojekten in städtischen Brachgebieten: Handlungs- und Entwurfsstrategien in der Siedlungsentwicklung
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Stadt- und Freiraum strukturell und typologisch erkennen und in Projekten entwickeln sowie die Stadt im Zusammenspiel mit Peripherie und Agglomeration
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Ausarbeiten von Agglomerationsprogrammen: Leitbilder, Entwicklungsstrategien und politische Umsetzung
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Siedlungen hinsichtlich Nachhaltigkeit beurteilen und bei Defiziten in den Bereichen Boden, Wasser, Abfall, Lärm, Lufthygiene und Klima Verbesserungsmaßnahmen formulieren
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Analysieren von Siedlungsgebieten, Ermittlung von Landbedarf und Nutzungsreserven, Ausscheidung von Bau- und Nutzungszonen, Regelung der Bauweise sowie Standortplanung für Bauten und Anlagen
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Ortsdurchfahrten, ländliche Hauptstraßen und Veloführung auf Hauptstraßen planen unter Berücksichtigung der Anforderungen verschiedener Verkehrsteilnahmegruppen sowie der Verkehrssicherheit
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Hochbelastete Hauptstraßen mit öffentlichem Verkehr steuern sowie Verkehrsprognosen erstellen
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Konzepte für den Fuss- und Radverkehr entwickeln sowie die Umweltverträglichkeit von Strassenprojekten prüfen
11/20
Koordination von Planung, Bestellung, Projektierung und Ausführung von Verkehrssystemen sowie deren Unterhalt, Betrieb und Erneuerung
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Fernverkehr (Intercity), internationaler sowie Regionalverkehr (S-Bahn, U-Bahn, Tram, Bus und Postauto): Netzstruktur, Eigenheiten, Planung und Betrieb, Fahrpläne
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Kombinierter Güterverkehr auf Straße und Schiene, z.B. rollende Landstraße, Containerverkehr, Umladeterminals und Umsteigepunkte
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Markt, Angebot und Nachfrage für Personen- und Güterverkehr ermitteln: Verkehrsspitzen des Berufsverkehrs am Morgen und Abend sowie neue oder angepasste Verkehrsbeziehungen formulieren (z.B. neue Haltestelle)
15/20
Systeme des Verkehrs: Straße und Schiene, öffentlicher und Individualverkehr sowie Personen- und Güterverkehr
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Konzepte für Verkehrsanlagen auf Schiene und Straße inkl. den Publikumsanlagen sowie Langsamverkehr (Fussgänger und Velofahrerinnen) und Rangieranlagen
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Maßnahmen entwickeln, um Konflikte im Straßen- und Schienenverkehr zu vermeiden, Verkehrsflüsse zu optimieren und Kapazitäten nachfrageorientiert zu vergrössern
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Fahrpläne und Angebote für den öffentlichen Verkehr (Bus, Tram, Zug) in Zusammenhang mit Betriebs- und Produktionskonzepten entwickeln
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Sicherheitsphilosophie für Landverkehrsmittel: Fail-Safe-Prinzip, der Mensch als Unsicherheitsfaktor und kreativer Problemlöser, Umgang mit Störungen und Unvorhergesehenem
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Systemintegration und Prozesssteuerung von Fahrzeugen und Anlagen sowie Nutzung und Optimierung von Verkehrs- und Logistik-Anlagen